19. Juni 2019

SPENDERKINDER

Von Werner Hanne


→ Buchneuerscheinung: »LICHTSPUR IN DAS GOLDENE ZEITALTER«


 

Bei einem auf diese Art gezeugten Kind entsteht auf der Schwingungsebene zunächst eine Lüge, die nur durch Aufklärung zu beseitigen ist. Ab wann und wie erfährt das Kind die Wahrheit?

Diese 44seitige Broschüre können Sie kostenfrei  → hier bestellen!


 

Spenderkinder

Das sind Kinder, die über eine künstliche Befruchtung entstehen, weil eine Frau mit Kinderwunsch entweder keinen oder einen zeugungsunfähigen Partner hat. Das dazu notwendige männliche Sperma stammt von einem sogenannten Samenspender.

Nachfolgend werden jedoch nicht die verschiedenen Techniken beschrieben, die es heute gibt, um eine Schwangerschaft auf diese Art zu erzeugen.

Vielmehr wird dargelegt, welche Folgen zu bedenken sind, wenn der biologisch/genetische Vater eines Kindes diese ihm an sich zustehende Rolle nicht einnimmt.

Daß dieses sensible Thema bereits auf Verbrauchermessen vermarktet wird („Kinderwunsch-Tage“ 9./10. März 2019 in Berlin), sei nur am Rande erwähnt.

Die als Samenspende bezeichnete Erzeugung von männlichem Sperma kann durchaus als Unwort angesehen werden. Sie findet nicht wie bei einer „normalen“ Spende einen gewissen Abschluß, sondern hat vielmehr weitreichende und z. T. unabsehbare Folgen.

Die notwendige „Gewinnung“ des Samens findet (in der Regel) in einem sterilen Klinikraum mit sexuell stimulierenden Materialien statt. Dieser quasi Beginn eines Lebens kann wegen der damit verbundenen ethisch/moralisch tiefschwingenden Energie zumindest als nachdenkenswert eingeordnet werden.

Hier nun einige

Überlegungen und Fragen zum Kinderwunsch über ein Spenderkind:

• Durch die genetische Verbindung entsteht zwischen dem Samenspender und dem entstehenden Menschen eine unauflösliche Beziehung. Hat sich der Spender darüber Gedanken gemacht?

• Wie kann ein späteres Leben aussehen, wenn es durch einen nicht natürlichen Vorgang entstand? Wurde sich ganz bewußt für eine künstliche Befruchtung entschieden?

• Bei einer Familiengründung wird mit Hilfe einer Samenspende die Vaterschaft auf zwei Männer verteilt – den biologisch/genetischen und den sozialen. Es entsteht damit eine Familiengründung zu dritt. Ist dies bedacht worden?

• Hat sich der soziale Vater vor der Familiengründung mit Fremdsamen hinreichend mit seinen Gefühlen zu seiner Unfruchtbarkeit beschäftigt?

• Soziale Beziehungen bestehen auch aus Faktoren wie Interessen, Charaktereigenschaften, Aussehen, Ähnlichkeiten, Geruch usw. Ist eine Bereitschaft vorhanden, hier entstehende Irritationen dem Kinderwunsch unterzuordnen?

• Kann die Entscheidung zu einem Spenderkind auch Verwandten und Bekannten gegenüber vertreten werden?

• Bei einem auf diese Art gezeugten Kind entsteht auf der Schwingungsebene zunächst eine Lüge, die nur durch Aufklärung zu beseitigen ist. Ab wann und wie erfährt das Kind die Wahrheit?

• Bei Bekanntwerden dieser Art der Zeugung wollen 80 % der Kinder ihren „richtigen“ Vater kennenlernen. Der Bundesgerichtshof hat ihnen 2015 dazu das Recht zuerkannt. Haben sich alle Beteiligten vor ihren Entscheidungen mit diesem Thema befaßt?

• Bei einer eigenen Familiengründung des Samenspenders ergeben sich eine unbekannte Anzahl von Halbgeschwistern. Wie wäre ein Wunsch zum Kennenlernen untereinander einzuordnen?

Ausführlicheres ist nachzulesen auf der Seite des Vereins „Spenderkinder“ (3).

 

Lesen Sie demnächst: Ultraschalluntersuchung und Fruchtwasseruntersuchung


 

Quellenverzeichnis:

(3) www.spenderkinder.de

Bisher veröffentlicht:

EINLEITUNG VON WERNER HANNE
EINLEITUNG VON JAHN J KASSL

 

Botschaften zu diesem Thema
Von BABAJI, SAI BABA und ERZENGEL MICHAEL

VON SCHULEN UND KINDERN

VON DER KINDER-“ERZIEHUNG” 

ANRUFUNG FÜR KINDER, DIE ALBTRÄUME HABEN


 

Der Verfasser dieser Broschüre, Dipl.-Verwaltungswirt und Postoberamtsrat im Ruhestand Werner Hanne mit Wohnsitz in Stuttgart, arbeitete bis Ende 1999 bei einer Sonderbehörde der Post in der EDV-Organisation.

Die Entwicklung des Kindes ist eines seiner Schwerpunktthemen, weil er hier Irrwege sieht, die der Allgemeinheit in dem beschriebenen Ausmaß wenig bekannt sind.

Auf Einladung bietet er hierzu bundesweit Lesungen mit Diskussion an, um verantwortungsbewußten Eltern und Großeltern sowie Lehrern und Erziehern einen Einblick in die praktizierten Methoden und Trends zu geben und Auswege daraus zu zeigen.

Zu diesem Thema gab er drei Interviews:

– im September 2018 für die Internetseite www.freespirit-tv.ch. Die Links
dazu: www.freespirit-tv.ch  oder  www.youtube.com, in die Suchzeile
jeweils eingeben: Kinder und was man wissen muss.

– im November 2017 für die Internetseite www.stein-zeit.tv. Die Links
dazu: www.stein-zeit.tv  oder  www.youtube.com, in die Suchzeile jeweils eingeben: Enkelgerecht denken.

– im Oktober 2016 für die Internetseite www.bewusst.tv. Die Links dazu:
www.bewusst.tv  oder  www.youtube.com, in die Suchzeile jeweils eingeben: Fehlbehandlung der Kinder.

Kontakt über E-Mail: werner.hanne@t-online.de

Internetseite: www.die-entwicklung-des-kindes.de

 

Siehe auch 103. Lichtlesung im Video ab → 1:48:00 Minuten


Zwischen Ärtzen, Spendern und Eltern war es damals üblich Anonymität zu vereinbaren. An die Folgen für die Kinder dachte niemand!

WDR Doku: Ihren biologischen Vater kennt Anja nicht – sie wurde mithilfe einer Samenspende gezeugt. Seit ihre Eltern ihr das offenbart haben, sucht sie diesen Unbekannten. Nicht zu wissen, von wem sie abstammt, welche Eigenschaften dieses fremden Mannes sie geerbt hat, treibt sie um: Sie will diese Leerstelle füllen. Als Anja 2015 die Suche nach ihrem biologischen Vater aufnahm, haben wir sie mit der Kamera begleitet.

Gerald ist als junger Mann so ein Samenspender gewesen. Er sieht Anjas Geschichte im WDR-Fernsehen bei ‚Menschen hautnah‘ und nimmt Kontakt zu Anja auf. Sie könnte doch seine Tochter sein! Er hat damals in eben der Arztpraxis gespendet, in der Anja gezeugt wurde.

Heute ist Gerald ein glücklich verheirateter Familienmensch. Damals war die Samenspende für ihn ein Nebenjob, mit dem er sich ein Klavier verdient hat. Doch spätestens durch Anjas Geschichte ist dem 50-Jährigen bewusst geworden, dass er als biologischer Vater mit Menschen verbunden ist, von denen er bislang nichts weiß. Menschen, die ihm genauso ähnlich sein können wie seine drei Söhne. Er möchte den Kindern, die durch seine Samenspende entstanden sind, die Möglichkeit geben, ihn zu finden. Und ihn kennen zu lernen, wenn sie das möchten.

Doch das ist schwierig: Damals, als Gerald Samenspender war und Anja gezeugt wurde, geschah das anonym. Die Reproduktionsmediziner sagen, dass es deshalb keine Unterlagen mehr gibt, die biologische Väter und Samenspenderkinder bei der Suche helfen könnten. Aufgeben aber wollen Gerald und Anja nicht. Anja reicht wie viele andere Samenspenderkinder ihre DNA in Gendatenbanken ein. Darüber lassen sich überall auf der Welt Verwandte finden. Und vielleicht findet sich auch eine Spur zu ihrem biologischen Vater. Und auch Gerald ist über diese Datenbanken jetzt als biologischer Vater zu finden…

 


 

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