17. Oktober 2018

DER UMGANG MIT ERWARTUNGSHALTUNGEN

Gespräch mit Meister St. Germain


Achtung: Wir ziehen in wenigen Tagen von der Stadt aufs Land! Deshalb machen unser
Blog und Shop von Sonntag 21.10 – Sonntag 28.10.2018 eine Pause!


Beitragsbild © Andrea Percht

Bericht JJK: Heute läutete es an der Tür. Auf der Gegensprechanlage meldet sich jemand, der eine Kette umtauschen oder zurückgeben möchte. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass die Verlagsadresse vor allem eine Wohnadresse und kein Verkaufslokal ist. Ich selbst weiß weder, wo die Ketten sind, noch könnte ich mich im Pyjama mit diesem Anliegen auseinandersetzen. Folglich schicke ich diese Frau mit der Bitte, uns die Kette doch zuzusenden, weg.

Was sagt mir das? Warum kommen manchmal unangemeldet Menschen zu uns, läuten unten an (wir befinden uns im dritten Stockwerk), obwohl sie genau sehen, dass dies kein Geschäft ist. Was hat es mit diesem Verhalten einiger Weniger, das sich jedoch in einer bestimmten Regelmäßigkeit wiederholt, auf sich?

MEISTER ST. GERMAIN: Diesem Verhalten liegt ein großer Energiemangel zugrunde, der durch diese Unüberlegtheit oder Rücksichtslosigkeit kompensiert werden soll.

Es ist ein parasitäres Verhalten, das sich hier zeigt, da diese Menschen mit der „Brechstange“ an Energie und Kraft gelangen wollen.

Parasiten. Energievampire. Virus.

JJK: Ist ja interessant, dass seit 2 Wochen das Thema Parasiten in meinem Umfeld hochaktuell ist. Menschen haben Läuse am Kopf oder Parasiten im Darm. Auch mein Computer war von einem Trojaner befallen und schließlich musste die ganze Festplatte ausgetauscht werden.

MEISTER ST. GERMAIN: Dein heutiges Erleben spiegelt dieses Thema auf einer anderen Ebene. Kräfte, die ihr meidet, wollen sich mit Druck oder gewaltsam in euer Leben mengen. Dafür versuchen sie sich unter Vorwänden Zutritt zu euch zu verschaffen.

JJK: Ich hatte heute ganz klar den Impuls, diesem Menschen die Tür nicht aufzumachen. Allein bei dem Gedanken daran wurde mir ganz unwohl.

MEISTER ST. GERMAIN: Du hast die wahren Absichten dieses Menschen und die unerlösten Pakete, die er mitbrachte, erfasst. Spürbar war auch die „Fremdbesetzung“, was dein Unwohlsein erklärt.

Für beides bist du genauso wenig zuständig wie für den Umtausch einer Kette.

Hier geht es nicht darum, ob der Umtausch gerechtfertigt ist, sondern darum, dass ein solches Auftreten grundsätzlich unangemessen ist.

Der Umtausch diente diesem Menschen als Vorwand, um sich zu dir oder zu euch Zutritt zu verschaffen. Das Verhalten solcher Menschen ähnelt einem Computervirus. Auch dieser tarnt sich und ist nicht sofort zu erkennen.

JJK: Welche Lehren kann ich und kann der Mensch, der an der Tür war, daraus ziehen? Ohne schlechtes Gewissen NEIN sagen!

MEISTER ST. GERMAIN: Für dich gilt es kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du auf diese Weise auf eine Unzumutbarkeit antwortest. Sei dir im Klaren darüber, weder du noch Karl, auch die Arbeit des Lichtwelt-Projektes insgesamt können bei allen Menschen eine positive Resonanz hervorrufen.

Niemals könnt ihr die Erwartungshaltungen von Menschen so bedienen, dass jeder immer zufriedengestellt wird. Das ist unmöglich und darf weder Ziel noch Anspruch von euch sein.

Erlaubt es euch selbst, NEIN zu sagen!
Und das auf eine Weise, die keinen Zweifel offenlässt.

Die meisten Menschen wissen nicht, warum sie so handeln, wie sie handeln. Ferngesteuert tapsen sie durch die Welt und sie empfangen, was sie aussenden. Manche Menschen meinen, der Lichtweltverlag oder du seiest für ihre unerlösten „Probleme“ zuständig.

Wenn des Weiteren noch Fremdenergien im Spiel sind, dann verspürt dieser Mensch solch einen Druck, dass er – wo immer möglich – nach Erleichterung sucht. Beachtet das nicht und vertraut eurer Intuition – darum geht es.

Die Folgen von Zurückweisung

Für die Menschen, die zurückgewiesen werden, bedeutet dies einen Rückschlag. Das heißt, sie bleiben mit sich selbst alleine und können ihre insgeheimen Bedürfnisse nicht dort platzieren, wo es beabsichtigt war.

Das heißt, diese Menschen werden auf sich selbst zurückgeworfen – immer wieder, bis sie ihr eigenes Handeln hinterfragen. Das ist der Weg zur Erkenntnis – und ein jeder Mensch befindet sich an einer anderen Stelle auf diesem Pfad.

Holt die Menschen dort ab, wo sie stehen! Und dieser von dir heute erlebte Vorfall zeigt, was damit gemeint ist.

JJK: Ich bin eigentlich dankbar, dass dies passiert ist und dass wir jetzt ein Gespräch darüber führen, so können manche Leser, vor allem die es betrifft, gleich ein paar richtige Schlüsse für sich selbst ableiten.

MEISTER ST. GERMAIN: Was nottut, ist, ein richtiges Verständnis der Dinge und die richtige Zuordnung von Situationen und Ereignissen zu gewinnen. Wo bin ich ignorant? Wie gebe ich Eigenverantwortung ab?

Bin ich selbst ein Energieräuber oder neige ich sogar zu parasitärem Verhalten?

Diese wenigen Fragen können durch dieses Gespräch einer neuerlichen Betrachtung unterzogen werden und ich sage dir: Die Einen werden bestürzt sein und die Anderen werden aufgrund dieser Botschaft zukünftig viel entschlossener Energievampire von sich weisen.

Wer sich auf die eine oder andere Weise angesprochen fühlt und sich selbst an einer bestimmten Stelle dieses Gesprächs erkennt, der ist gemeint.

Zusammengefasst für unser heutiges Thema:

Es ist Zeit, dass sich die Lichtkrieger von dem Bedürfnis, es allen Menschen recht tun zu wollen, verabschieden.

Lebt eure Aufträge und erfüllt sie, wie es sich euch im täglichen Leben zeigt. Wählt die Werkzeuge dafür, die es braucht. Vertraut eurem Bauchgefühl, auch wenn ihr bestimmte Dinge nicht sofort erklären könnt.

Sagt NEIN.

Geliebter Mensch,

du bist auf dem Weg in Deine Meisterschaft.

Mit dieser Botschaft ist ein weiterer Schritt dahin getan.

Ich bin MEISTER ST. GERMAIN


 

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