25. September 2020

DAS LICHT SIEGT (Teil 2)

Gespräch mit Sananda


Das neue Buch ist ab sofort im guten Buchhandel und bei uns erhältlich!

SANANDA: Als die geistige Welt vor Jahren erkannte, dass die Sehnsucht der Menschen nach Frieden, Freude und Liebe zunimmt und sich ein bedeutender Teil der Menschheit einer erneuten Auslöschung des Planeten entgegenstemmt, gelangte der Beschluss Gottes zur Umsetzung: Der Erde so viel Licht zufließen zu lassen, damit dies auch gelingt.

Leseprobe

Cover © Andrea Percht

 

Gespräch zur 1. Offenbarung

AUS DEM BUCH S.33ff

TEIL 1→


 

Teamarbeit

SANANDA: Beginnen wir nun mit dem Gespräch für dieses Buch. Bist du bereit, Jahn?

JJK: Gespräch? Das habe ich nun nicht erwartet. Ich bin eher von einem „Diktat“ ausgegangen. Also ist es vorgesehen, dass ich Fragen stelle?

SANANDA: Ja, das ist so vorhergesehen – Offenbarungen, die durch ein Gespräch begleitet sind. Du bist also gefordert und kannst dich nicht „zurücklehnen“, um nur mitzuschreiben, was ich diktiere.

JJK: Ich hatte mir es ja schon gemütlich eingerichtet. Daraus wird wohl nichts – wie es aussieht?

SANANDA: Ja, es soll eine Teamarbeit werden – und durch deine Fragen wird ein sehr großes Feld abgedeckt. Die Leser werden so unmittelbar auch ihre Fragen, die beim Lesen auftreten, beantwortet erhalten. Damit brauchen sie nicht zu warten und haben sofort Erläuterungen zur Verfügung.

JJK: Das heißt, ich werde nicht nur „meine“ Fragen stellen, sondern aus dem kollektiven Bewusstsein der Menschen schöpfen?

SANANDA: Ja, so ist es – und so werden alle erreicht. Aus diesem „kollektiven Bewusstsein“ schöpft der Mensch ständig – unbewusst – doch es ist immer auch Teil eines Individuums. Bei diesen Gesprächen allerdings wirst du bewusst in dieses Feld eingeschaltet, damit die Fragen der Menschen gebührend Einlass finden in dieses Buch.

JJK: Fürs Erste ist mir alles klar, ich bin schon sehr gespannt, was alles kommt. Seit gestern hab ich so eine Aufregung in mir – und ich fühle das im Bauch – eine „Nervosität“ fast wie vor einer Prüfung. Das ist es also, was mich etwas anspannt – das neue Buch und die Art, wie es zustande kommt?

SANANDA: So ist es. Wir werden ein wunderbares Gespräch führen und die Menschen dadurch in ihre Kraft bringen. Das Wissen wird sie befreien und die Liebe wird sie in ihrem Wachstum bekräftigen. Wieder ist für alles gesorgt. Ich bin mitten unter euch.

JJK: Ich habe den Eindruck, das war der Auftakt. Wann geht es denn los?

SANANDA: Wir haben ja schon begonnen, Jahn, oder findest du nicht?

JJK: Nun ja, eigentlich schon. Ich meinte nur, wann werde ich damit beginnen, Fragen zu stellen, eingeklinkt in die kollektive Matrix?

SANANDA: Es geschieht automatisch – und je nach Thema wirst du dann dementsprechend „eingestellt“. Du wirst es kaum bemerken, da alles ganz natürlich und klar aus dir kommt. Mach dir darüber keine Gedanken – es geschieht einfach. Alles klar?

JJK: Ja, alles klar. Für heute beantrage ich eine Pause, ich habe schon so viel geschrieben (bereits davor wurde mir ein Text durchgegeben, daher bin ich schon etwas müde, Anm. d. Autors) und ich merke, wie meine Aufmerksamkeit langsam abnimmt.

SANANDA: Gestattet, Jahn! Wir setzen fort, sobald Bedingungen herrschen, die für uns beide optimal sind. Grundsätzlich aber kann ich unser Gespräch jederzeit aufnehmen.

JJK: Ja, ich weiß, Sananda. Doch bei mir ist die Antenne nicht immer ausgerichtet und manchmal bin ich einfach nicht in der Lage zu empfangen.

SANANDA: Ich weiß es – und das ist auch gut so. Schließlich hast du so manches zu erledigen auf der Erde – und nicht immer ist es möglich, in ein Gespräch dieser Art einzusteigen. Sei unbesorgt, alles ist geführt und ereignet sich zu der dafür vorhergesehenen Stunde.

JJK: Eine Frage habe ich doch.

SANANDA: Bitte.

JJK: Ist die gestrige Durchsage „Das Zeitenende“ Teil dieses Buches?

SANANDA: Ja, sie soll aufgenommen werden. Es ist eine der wenigen Durchgaben, seit du mir als Kanal dienst, die ich ausschließlich mit „Sananda“ unterzeichnet habe.

JJK: Ja, das ist mir natürlich nicht entgangen. Warum eigentlich?

SANANDA: Da ich dieses Buch als Bewusstsein Sananda und ausschließlich dadurch gebe. Es ist an der Zeit, sich vom Jesusbild zu lösen und dahinter zu blicken.

JJK: Da kann ich ja gleich bei mir anfangen, oder?

SANANDA: Es löst sich ja bereits. Doch du bist auch dem Menschen Jesus sehr verbunden, da wir uns damals so nahe waren. Somit ist das sehr verständlich. Doch das geht jetzt. Ja!

JJK: Okay, Sananda. Die Offenbarungen werden dafür ausschließlich aus der Sicht deines ewigen Bewusstseins gegeben?

SANANDA: So ist es. Alle Vorstellungen müssen weichen und auch die Person Jesus ist ohne das Bewusstsein Sananda unwirklich. Macht euch kein Bild von Gott, heißt es, und macht euch auch kein Bild vom Sohn Gottes, füge ich hinzu. In all meinen Verkörperungen war ich stets das EINE Bewusstsein SANANDA – und hier ist alles dadurch ausgedrückt.

JJK: Auflösen, auflösen, auflösen – sich von Vorstellungen befreien, usw. Immer dieses Thema …

SANANDA: … bis alles gegangen ist, ja, bis wirklich alles aufgelöst ist. Ich dachte, du wolltest eine Pause?

JJK: Ja, eigentlich schon, doch nun habe ich einfach geschrieben und geschrieben.

SANANDA: Nun beantrage ich diese Pause. Einverstanden, Jahn?

JJK: Ja, denn jetzt bin ich wirklich schon etwas „schreibmüde“. Passt genau!

SANANDA: Ich danke dir, dass du meinem Ruf erneut Folge leistest, und ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit für dieses Buch. Eine neue Epoche auf Erden beginnt und durch die Offenbarungen wird das für die Menschen begreiflich.

Ich segne dich, der du diese Zeilen liest, und ich bin bei dir.

Jetzt und allezeit.

EINEN TAG SPÄTER…

Sexualität

JJK: Das war eine Nacht. Ich hatte nur Sex im Kopf und auch einen dementsprechenden Traum, puh …

Warum das jetzt, wo wir zu schreiben beginnen?

Ich dachte, ich bin frei davon und ausschließlich in „höheren“ Energien?

SANANDA: Guten Morgen, Jahn. So befreit man sich von alten Glaubenssätzen und gewinnt zur Sexualität einen neuen Zugang. Jede Verklemmung, Bewertung und Beurteilung muss gehen, so du völlig frei sein willst. Daher wurde dir diese Intensität genau jetzt eingestreut, damit anschaulich wird, dass alles zum Menschsein dazugehört. Du bewertest sexuelle Empfindung und hast noch immer das Gefühl, sie sei etwas „Niedriges“. So wirst du darauf aufmerksam gemacht und so kannst du dich wieder von einem Trugschluss, der sehr verborgen im Unbewussten schlummerte, befreien.

Es macht unserem Gespräch keinen Abbruch, so du sexuell aktiv bist, es ist gut, dass du entspannt bist und frei in deinen Gedanken – und dazu gehört auch die Entspannung auf der sexuellen Ebene.

JJK: Das mit den „niederen“ Energien stimmt, denn ich dachte immer, dass man diese Kräfte transformieren muss, um in die Heiligkeit zu gelangen. Ist das nun völlig anders?

SANANDA: Schau, es ist die Frage, was man auf der Erde zu tun hat und wie sich ein individuelles Leben in Anbetracht der Aufträge gestaltet. Jeder hat seine ganz persönlichen Herausforderungen zu erfüllen – und vor allem – alles zu seiner Zeit! Das ist ganz wesentlich.

Selbstverständlich wird die sexuelle Kraft entfacht, kann sie transformiert werden, so ist ein Leben frei davon möglich. Doch es ist nicht für jeden so nützlich. Entscheidet sich jemand, enthaltsam zu leben, und erkennt darin seine Berufung der Blaupause gemäß, so ist es sehr hilfreich, diese Kräfte zu kanalisieren, da ansonsten sehr viel Unruhe und Unrast gegeben ist.

Diesem Menschen ist eine Transformation dieser Energien sehr zu empfehlen – und viele Priester, Yogis und Einsiedler versuchen, das zu erreichen.

Doch wenn jemand mitten im irdischen Treiben – seinen Aufträgen gehorchend – wirkt, ist das eine andere Angelegenheit. Es ist sinnerfüllt, dass ihr mit dieser Kraft ausgestattet seid, und für viele gilt es, die Liebe zu entwickeln, die dadurch ausgedrückt werden kann.

Für viele ist die Sexualität noch immer ein Tabuthema – und solchen Menschen ist anzuraten, dass sie sich damit konfrontieren und beginnen, sie zu leben. In diesem Fall ist von einem ‘Weg-Transformieren’ unbedingt abzuraten.

Alles, was nicht gelebt ist, wartet auf Erfüllung – und so gilt es genau zu erkennen, was Sache ist. Schneidet euch nicht ab von diesem so wertvollen Ausdruck von Liebe und lebt ihn!

Diese neue Zeit wird euch genau anzeigen, wann es Zeit ist, sich davon zu lösen. Doch es geschieht völlig natürlich und leicht, ohne komplizierte Meditationen, diverse Kasteiungen und auch ohne einen mentalen Beschluss, der meist die alten Glaubenssätze am Leben erhält. Lasst es geschehen, doch bis dahin lebt sie, eure Sexualität, und bleibt in Liebe dabei.

Wie bereits im Buch „Jetzt bist du da“ soll auch hier nochmals davon die Rede sein. Wie dieser Bereich in der fünften Dimension, auf die die Erde nun zugeht, gelebt wird, davon an anderer Stelle mehr.

So bleib gelassen, Jahn, alles ist so gewollt und für dich so bestimmt.

JJK: Danke, dass war wieder einmal sehr überraschend für mich, dass gleich eingangs dieses Thema zur Sprache kommt.

SANANDA: Es wird alles gegeben und da bedarf es keinerlei Pläne oder Gedanken – es kommt zur rechten Zeit und es geschieht.

JJK: Ich hatte gestern am Abend den Eindruck, dass ich bereits zwei Texte für dieses Buch erhalten habe: „Das Licht siegt“ und „Ein spirituelles Leben“. Zudem hatte ich die Eingebung, dass wir diese hier besprechen werden.

Stimmt das?

Jesus Christus und Sananda?

SANANDA: Ja, das ist korrekt. Denn als du die Tatsache, dass wir die „Offenbarungen“ schreiben werden, erfahren hast, hat es dich etwas verkrampft – und du wusstest nicht so recht, was du davon halten solltest.

So habe ich einfach begonnen, ohne dass du die Zuordnung kanntest, Text durchzugeben. Ja, wir schreiben dieses Buch bereits seit Wochen. Jetzt bist du entspannt und kannst dich diesem Vorgang ohne Sperre hingeben.

JJK: Ich habe gleich eine Frage. Das Kapitel „Das Licht siegt“ wurde bereits auf der Homepage des Smaragd Verlags veröffentlicht und auch als Aussendung publiziert. Ist das in Ordnung so? Dort unterzeichnest du ja noch mit Jesus Christus, obwohl ja dieses Buch ausschließlich durch SANANDA gegeben wird, wie du mir gestern mitteiltest. Was meinst du dazu?

SANANDA: Dass dieser Text bereits publiziert wurde, ist von Bedeutung, denn diese Information musste zu dieser Zeit zu den Menschen gelangen. Unser Gespräch darüber wird diesen Text vervollständigen und erweitern und so in den Kontext dieses Buches eingebracht.

Jesus Christus und Sananda sind eins. Das ist bereits betont worden. Warum also diese Differenzierung von mir – und warum spreche ich ausschließlich vom Bewusstsein Sanandas?

Weil um die Person Jesus so viele falsche Bilder existieren und aufgebaut sind. Das ist der Hintergrund. Würde eindeutig die Essenz dahinter zum Vorschein gebracht werden, wäre das in der Tat gleichbedeutend.

Doch der ‘Jesus von Nazareth’ wurde dermaßen entstellt – und so haben sich in Millionen Menschenköpfen und Menschenherzen völlig unzutreffende Bilder festgemacht.

Daher ist es von immenser Wichtigkeit, diesen Unterschied zu machen. Deshalb weise ich so eindringlich darauf hin, dahinter zu schauen und nicht an den überlieferten Mustern festzuhalten.

JJK: Worin besteht eigentlich der bedeutendste Irrtum oder das große Missverständnis den Menschen Jesus betreffend?

SANANDA: Dass er nicht als Mensch wahrgenommen wird – das ist die große Täuschung – und den Gott, den ihr aus mir gemacht habt, habt ihr mit Attributen versehen, die keiner Gottheit gerecht werden.

JJK: Was meinst du damit?

SANANDA: Ein Gott, der sich Teilen des irdischen Lebens, so er im Fleisch geboren ist, völlig verschließt – ein Gott, dessen menschlicher Ausdruck einfach wegkaschiert wird – ein Gott, der ausschließlich männliche Apostel benennt – ein Gott, der sich wie ein Opferlamm zur Schlachtbank führen lässt – ein Gott, der solcherart das Menschsein nie angenommen hat – diese inneren Bilder von mir tragen die Menschen mit sich und versuchen so, mir und sich selbst gerecht zu werden.

Nicht das Bewusstsein von Jesus soll dadurch aufgelöst werden, sondern es ist das Bild, das ihr davon habt – das gehen muss. Daher ist diese Unterscheidung so wesentlich, denn Jesus Christus und Sananda sind eins. Daher kannst du die erste Offenbarung für dieses Buch gerne so belassen, und es soll Jesus Christus stehen bleiben. Doch es ist von essenzieller Bedeutung, dass die Menschheit zu unterscheiden lernt und ihr Unterscheidungsvermögen zurückgewinnt.

Jesus, der Nazarener, war mit allem ausgestattet, was einem erleuchteten Bewusstsein entspringt. In seiner Existenz wurde das reine und unverstellte Bewusstsein Gottes für die Menschen greifbar.

Er war Mensch wie Gott – und in seiner Menschlichkeit wurde zugleich die dem Menschen innewohnende Göttlichkeit ausgedrückt. Eins bedingt das andere, nichts steht für sich alleine.

Mein damaliges Leben war angepasst an die damalige Zeit, doch jenseits davon war ich der Gott, der ich immer war und seit ewig bin. Angepasst in die Zeit, heißt, dass ich mit den Menschen lebte, dass ich mich den Gegebenheiten, soweit es meine Verträge zuließen, anpasste und dass ich durch diese Fleischwerdung die Zeit in Jerusalem als Mensch unter Menschen verbrachte.

JJK: Ich bin jetzt sehr betäubt, ja, ich habe keinen klaren Kopf mehr, doch ich kann gut schreiben. Ich verstehe gar nicht, was du mir jetzt gesagt hast. Komisch, das war schon lange nicht mehr so.

SANANDA: Die erste und wichtigste Offenbarung ist zugleich im ersten Kapitel zu finden, denn die Menschen müssen wissen, dass das Licht siegt! Das ist dringend notwendig, damit sie, wie darin festgeschrieben, den Stürmen der Zeit begegnen können und vor allem damit sie nicht in die Angst absinken.

Die Ermächtigung

JJK: Was für eine Kraft geht denn von der „Ermächtigung“ aus? Was bewirkt ein Einzelner dadurch für sein Leben?

SANANDA: Die neue Zeit bringt neue Energien auf die Erde – und diesen Lichtenergien gilt es sich hinzugeben, sich zu öffnen und diese in das Energiesystem einzuladen. Diese „Ermächtigung“ öffnet die Menschen und richtet sie auf diesen Zufluss des göttlichen Lichts aus. Das ist es zuerst einmal.

Zusätzlich wird ein Schutzschild um den Körper aufgebaut, damit fremde Energien, die nicht in Liebe schwingen, nicht mehr so leicht in das System des Menschen dringen. Beides dient dazu, den Menschen zu stärken, damit er in seiner Kraft bleibt, damit er sie halten kann und damit die hohen Lichtenergien ungehindert in den feinstofflichen Körper einfließen können.

Eine feine Ausrichtung und Zentrierung der Menschen, die nicht nur vorübergehend, sondern andauernd ist, so die Menschen diese Absicht erneuern.

JJK: Das heißt, man soll diese Ermächtigung öfter aussprechen – wiederholen?

SANANDA: Ja, doch auch die selbst gewählte Form funktioniert. Wichtig ist, sich erst einmal bewusst zu sein, wozu es gut ist – und sich dann ganz bewusst dafür zu entscheiden. Dann kommt alles auf den Weg.

Gott liest in den Herzen der Menschen – und durch die Worte wird deren Absicht ausgedrückt. Worte dienen aber vor allem dazu, dass ihr euch selbst bewusst werdet, was ihr wollt.

Damit ihr selbst hört, was ihr verkündet. So prägt sich ein Vorhaben wesentlich stärker ein und vertieft die Wirkung.

Gott würde eine stille Absicht aus eurem Herzen ausreichen, doch tut es für euch, solange ihr noch nicht ganz mit den Möglichkeiten, die euch diese neue Zeit bietet, vertraut seid. Solange eure Anbindung an Gott noch nicht konstant ist.

JJK: Das Licht siegt also, doch was heißt das eigentlich?

SANANDA: Dass die Dunkelheit geht – restlos und vollständig. Alles, was derzeit an negativen und abscheulichen Ereignissen die Erde überzieht, ist die Ausgeburt von Dunkelheit. Alle unvollkommenen Seinszustände, die die Menschen in Angst und Ohnmacht halten, sind die Dunkelheit. Sobald sich dies ändert, sind Licht und die Dunkelheit somit entlassen.

Ein unglaubliches Maß an spirituellem Licht fließt derzeit in das Energiefeld der Erde. Obwohl ihr es nicht sehen könnt, ändert das eure Realität.

Dieser Kraft kann nichts widerstehen und so lösen sich eure Ängste auf, da das Licht direkt in euer Energiefeld gelangt und dort für diese Heilung sorgt. Das zieht nach sich, dass ihr friedfertiger, sanftmütiger und liebevoller werdet.

Eure Handlungen gewinnen einen anderen Bezug und das kommt der Erde zugute – der Erde und den Menschen. So werden Kriege und Hass, Trennung und Unverständnis die Erde verlassen.

Das Licht siegt also,

da dieser Vorgang bereits so weit vorangekommen ist, dass es keine Zweifel mehr gibt. Stellt euch bitte vor, dass derzeit alle und alles von diesem göttlichen Licht, das nur einige medial veranlagte Menschen sehen können, geflutet werden. Das ist das Wirken Gottes, das ist seine Gnade, die hier wirksam ist, so lange, bis die Menschen heil sind und die Erde wieder im vollen Besitz ihrer Kraft ist.

Als die geistige Welt vor Jahren erkannte, dass die Sehnsucht der Menschen nach Frieden, Freude und Liebe zunimmt und sich ein bedeutender Teil der Menschheit einer erneuten Auslöschung des Planeten entgegenstemmt, gelangte der Beschluss Gottes zur Umsetzung: Der Erde so viel Licht zufließen zu lassen, damit dies auch gelingt. Nun ist es so weit – und das Ende der alten Menschheit kann angekündigt werden. Der Sieg des Lichts steht bevor. Ja!

JJK: Schön, danke dir, danke Sananda. Weißt du, was ich mir so gedacht habe? Warum erkennen die „dunklen Kräfte“, die jetzt noch an ihrer Macht so klammern, nicht, was sich da ereignet und dass ihr Spiel bereits verloren ist? Warum machen sie einfach weiter und tun so, als ob sie ihre Absichten weiterhin ungehindert ausagieren könnten? Was macht die geistige Welt konkret? Steht ihr in Kontakt mit den Führungspersönlichkeiten auf der Erde? Wenn ja, sind sie für euren Rat zugänglich? Was sagen sie, so ihr in ihr Leben tretet?

SANANDA: Die große Schar jener, die diese Situation auf dem Planeten verantworten, weiß bereits, dass ihr Spiel aus ist. Warum aber verhalten sie sich nicht danach?

Ganz einfach, weil sie an der Macht, die sie dadurch in Anspruch nehmen, festhalten. Es ist die pure Verzweiflung, gepaart mit der unstillbaren Gier nach Machterhalt, nach dem ungehinderten Ausagieren ihrer Bedürfnisse, die zu festen Gewohnheiten geworden sind.

Viele haben ihr Lebensziel verfehlt, ihren Lebensentwurf aus der Ewigkeit um Längen verlassen – und tief im Herzen sitzt diese innere Stimme, die es immer wieder ausspricht und nach der Erfüllung der göttlichen Pläne verlangt. Davor fürchten sie sich am meisten – und damit sie diese Stimme übertönen, leben sie ein Leben jenseits von Frieden, Ruhe und Gelassenheit, denn dadurch würden sie zu sehr an ihre Abstammung erinnert werden – und dem wollen sie sich nicht mehr ausliefern.

Die meisten werden den Kelch bis zur Neige ausschöpfen und den bitteren Trunk schmecken, bis sie brechen und stürzen, bis sie weggenommen werden und für ein erneutes Erwachen vorbereitet sind.

Was die geistige Welt tut!

Was tun wir konkret?

Wir, die geistige Welt und viele Spezialisten aus den unterschiedlichsten Galaxien, stehen der Erde und den Menschen in dieser so einmaligen Zeit bei – und das ist wortwörtlich zu verstehen.

Der Koordinator dieser Kontakte zu den Menschen, die an höchsten Regierungspositionen oder in Wirtschaft und Religion stehen, ist Meister St. Germain. Durch seine Liebe wird sehr viel erreicht, und sein Wirken ist alles umfassend, im Speziellen aber auf die Begegnungen und die Beratung von Verantwortungsträgern auf der Erde ausgerichtet.

Ja, wir stehen in direktem Kontakt zu den maßgeblichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Wir stehen ihnen bei, so viel, wie sie es erlauben, so weit, wie sie es uns ermöglichen und insofern es der göttliche Plan zulässt, denn noch immer ist der freie Wille ein Gesetz, dem wir gehorchen. Wir beraten sie direkt, das heißt, indem wir ihnen mittels Begegnungen, durch Träume oder durch Ereignisse aufzeigen, was angemessen ist. Wir stehen ihnen bei, auch dadurch, dass wir ihnen einfach erscheinen und uns so an sie wenden.

Viele sind zur Umkehr bereit, doch wie viele es wirklich sind, das wird sich bald herausstellen.

Oft schulen wir sie auch während des Schlafs, wenn sie in ihren Traumkörpern zu uns aufbrechen, um Lektionen zu erhalten. So wirkt alles zusammen und die lichtvollen Kräfte beginnen sich an allen Stellen der Macht durchzusetzen. Bisher verborgen – so werdet ihr schon bald die Früchte dieser Arbeit erkennen.

Wir sind bei euch, um und mit euch, mehr als ihr es ahnt, mehr als euch bewusst ist – jenseits eurer Vorstellungen. So ist es, ja.

JJK: Also ist alles in guten Händen?

SANANDA: Ja, sorgt euch nicht. Alles ist in den Händen Gottes.

JJK: Eine Frage zur Energie, zur Ätherenergie, wie du sagst – ich habe irgendwo gelesen, dass Nikola Tesla bereits in den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein Auto erfunden hat und damit 90 Kilometer weit mit einer Spitzengeschwindigkeit bis zu 160 km/h gefahren ist – mit Ätherenergie – damit die Menschen sich daran erfreuen, wie er sagte. Stimmt das so, wie ich es hier wiedergebe?

SANANDA: Das ist richtig! Diese freie Energie steht zur Verfügung und die Pläne dazu sind hinter dicken Tresorwänden eingemauert.

Noch wollen einige am alten Spiel festhalten und dieses Wissen nicht preisgeben. Doch das wird kommen und Energie wird für jeden Menschen zur Genüge zur Verfügung stehen.

Das alles ohne den Druck, den die derzeitigen Kosten auf den einzelnen Bürger ausüben. Freie Energie für alle, das ist die Zukunft auf dem Planeten, daran werden auch die verzweifelten Versuche, alles beim Alten zu belassen, nichts ändern. Das kommt!

Wundert es euch nicht, dass plötzlich von allen großen Autoherstellern das Elektroauto realisiert wird?

Was vor Jahren noch unmöglich war, ist nun nahezu sofort verfügbar – wie wenn sie gewusst hätten, wohin die Entwicklung geht – und schon ziehen sie die neuen Erfindungen aus den Schubladen.

Ich sage euch: Sie haben es gewusst, in der Tat!

Schneller als ihr es derzeit für möglich halten würdet, auch die freie Energie wird wie über Nacht zugänglich sein. Die Umstände dafür sind auf dem Weg – und nachdem die Erde von dieser machtbesessenen Klientel befreit ist, wird sich alles zeigen, was seit Jahren bereits in den Zentralen der Großkonzerne schlummert. Mehr soll dazu an dieser Stelle nicht gesagt sein.

JJK: Spannend – ja – das ist es. Ich merke heute, dass ich zum ersten Mal, seit ich Durchsagen erhalte, direkt in den Computer tippen kann. So erübrigt sich das Übertragen vom Papier, das ist echt super. Ich hab noch eine Frage zu dem Buch.

SANANDA: Bitte, Jahn.

JJK: Soll ich die Durchsagen von der Urquelle auch aufnehmen, damit wir sie besprechen?

SANANDA: Ja, diese Offenbarungen sind für die Entwicklung einer spirituellen Menschheit wichtig.

Ich weiß, du denkst nun – dann ist es ja nicht ausschließlich ein Buch, in dem sich Sananda offenbart, sondern auch die Urquelle, also Gott – und schon denkst du, den Titel ändern zu müssen usw.

Bitte mache dir keinen Kopf darüber, Gott, mein Vater im Himmel, und ich sind eins. Das ist die Antwort dazu.

Entspanne dich und lege den Maßstab an, der angemessen ist, und nicht die kleinlichen Gedanken einer sogenannten „political correctness“, aus der Quelle oder von Sananda – das macht keinen Unterschied. Doch ich kann dich beruhigen, alle weiteren Durchgaben werden ausschließlich durch mich verkündet sein – bis wir die 13 Offenbarungen zusammen haben.

Alles klar, Jahn?

JJK: Ja, alles klar, Sananda. Ich bin nun wieder sehr erfüllt, erleichtert und sehe, dass sich unser Gespräch in eine Pause begibt.

SANANDA: Die machen wir jetzt – und genieße die Zeit und den Tag. Ich bin immer bei dir.

JJK: Warum ist da noch eine Frage in mir? Soll ich?

SANANDA: Ich kann noch, ja, gerne.

JJK: Wie werden die Menschen in der fünften Dimension, wohin die Erde ja jetzt geht, ihre Sexualität leben und erfahren?

Sexualität auf der 5. Dimension

SANANDA: Solche Planeten gibt es natürlich bereits, und dort ist das sehr entspannt, in Liebe und frei. Du musst bedenken, dass eure Körper bis dahin viel feinstofflicher sein werden, man könnte auch sagen, weniger fleischlich, weniger feststofflich.

Das bringt mit sich, dass das Bedürfnis danach in dem Maße auch abnimmt. Doch es heißt nicht, dass es nicht da ist. Vielmehr bedeutet das, ihr seid frei, dies zu leben, dies auszudrücken, so ihr es wollt: Die Verschmelzung ist derart, dass es einer reinen Begegnung durch das Fleisch nicht nahekommt.

Alle eure Energiekörper sind miteinbezogen und vibrieren mit, so ihr euch vereinigt – ein wahrlich göttliches Erlebnis und heilig. Was ihr jetzt oft vielleicht erahnen könnt, wird dann immer abrufbar sein für euch, sehr bereichernd und erfüllend sein. Auch die Wahl eines Partners wird viel leichter und geführter stattfinden. Immer habt ihr die Wahl, ihr könnt so, wie auf Erden auch, in einer Gemeinschaft (einer Art Ehe) zusammenleben – oder aber unter den Partnern wählen, die sich gerne einmal dieser Erfahrung hingeben, dann aber wieder für sich leben wollen. Es ist euch freigestellt – und immer ist die Entscheidung des anderen, der Wunsch des Wesens, geschätzt und respektiert.

Verletzungen, wie sie in den irdischen Partnerschaften vorkommen, gibt es da nicht, da ihr ja an und für sich in euch selbst vollständig seid und den Sex gar nicht benötigt. Eure Pole, Mann & Frau, Yin & Yang, sind ausgeglichen und in euch vereinigt, so braucht ihr eine sexuelle Begegnung nicht mehr, um den anderen, den fehlenden Pol zu erfahren.

Ihr tut es ausschließlich der Erfahrung wegen, um euer Bewusstsein in Freude mit einer anderen Wesenheit zu erheben – eine Verschmelzung von ungeheurer Kraft, Erhabenheit und Schönheit. Freut euch darauf!

Auch Kinder sind euch dort gegeben – und immer könnt ihr frei wählen, wie und was ihr in euer Leben bringen möchtet, alles aus Liebe und immer durch die Freude eurer reinen Herzen ausgedrückt. Dadurch kommen alle die euch so erfüllenden Seinszustände zustande – und überall drückt ihr euch durch die Liebe, die ihr dann seid, aus.

Kurz: Sexualität wird anders gelebt, anders erlebt, frei und nicht mehr gesteuert, wie es meist der Fall ist, so ihr noch im Fleische seid.

JJK: Super, also wenn ich mir das so überlege, dann denke ich, wir vereinen dann ja das Weibliche und Männliche in uns, beide Geschlechter also, und wir haben alles – oder?

SANANDA: Ja, beide Geschlechter, doch manchmal wollt ihr einfach eine Erfahrung machen – und dazu vereint ihr euch dann auch, um diese göttliche Erfahrung zu genießen und zu feiern: Es ist euch frei gestellt, ihr habt keinen Mangel mehr. Ja!

JJK: Danke dir sehr. Das wird eine sehr schöne Zeit, sobald wir im Licht sind. Oft habe ich mir darüber Gedanken gemacht.

Das heißt, man kann erleuchtet sein und dennoch Sex haben?

SANANDA: Aber natürlich, so ist es. Jeder ist der Meister seiner Entscheidungen und kreiert sein Leben. Ein neuerliches Glaubensmuster, das geht. Auch Meister sehnen sich nach dieser Verschmelzung, denn diese ist immer eine Verschmelzung mit Gott. Auch auf dieser Ebene wird die Einheit allen Seins erfahren.

Viele Wunder warten auf euch, seid euch versichert, denn der Wandel eurer Glaubenssätze wird euch befreien. Ein Erleuchteter ist nicht geschlechtslos, wie viele bisher vermuteten, sondern verkörpert beide Geschlechter in vollkommener Weise. Ausbalanciert und im Frieden veranschaulicht eine solche Wesenheit das Prinzip der Liebe.

Fürchtet euch nicht, vor allem nicht vor einer durch die Liebe ausgedrückten Sexualität.

Konnte ich damit deine Frage beantworten?

JJK: Und wie, ich bin voller Freude, danke!

SANANDA: Es ist Zeit, unser heutiges Zusammensein zu beenden.

Die Freude aus dem Sein begleitet dich und jedes Menschenherz, das diesen Worten gefolgt ist.

Adonai!

 


 

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