7. Oktober 2018

VATIKAN: PAPST FRANZISKUS – „ICH BIN DER TEUFEL“ UND WEITERE IRRITIERENDE AUSSAGEN (VIDEOS)

Pravda tv


98. LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENTATION IN DER NACHBETRACHTUNG
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Beitragsbild © Pravda.TV

Papst Franziskus hat Menschen, die katholische Bischöfe wegen Sexualverbrechen und Vertuschungen beschuldigen, mit Satan verglichen, während er behauptet, dass diese Whistleblower nur deswegen versuchen, „Sünden zu enthüllen“, um „die Menschen zu empören“.

Weiterhin sagte sagte Papst Franziskus laut L’Osservatore Romano, dass Bischöfe, die beschuldigt werden, durch sexuellen Missbrauch straffällig geworden zu sein, ebenso Stillschweigen bewahren sollten wie Jesus am Karfreitag, als die Menge zu seiner Kreuzigung aufrief.

Papst Franziskus verblüffte auch Journalisten auf einer Reise nach Litauen mit der „scherzhaften“ Aussage, dass er der Teufel sei. Außerdem wurde Papst Franziskus vor laufender Kamera dabei ertappt, als er versuchte, seine Herde von Jesus Christus wegzuleiten, indem er warnte, dass „persönliche Beziehungen zu Jesus gefährlich und sehr schädlich sind“. 

Papst Franziskus vergleicht pädophile Bischöfe mit Jesus am Kreuz

Hat Papst Franziskus auf bedauerliche Weise den Kontakt mit der Realität verloren, oder deckt er aktiv Geistliche, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wird? Während einer seiner Predigten in der Kapelle der Santa Marta Residenz begannen sich die Mitglieder der Kirchengemeinde diese Frage zu stellen, als der Papst in seiner bisher bizarrsten Predigt ins Schlingern geriet.

Als die Menschen Jesus am Karfreitag beschimpften und schrien: „kreuzige ihn, blieb er still, weil er Mitleid mit den Menschen hatte, die von den Mächtigen getäuscht wurden.“

„Er war still. Er hat gebetet“, sagte Franziskus. „Ebenso leidet der Pastor in schwierigen Zeiten, in Zeiten, in denen der Teufel entfesselt wird, wo der Pastor angeklagt wird – angeklagt wird vom Großen Ankläger durch so viele Menschen, so viele mächtige – opfert sein Leben und betet,“ sagte der Papst.

Zum Abschluss der Predigt lud Franziskus die Kirchengemeinde ein, für die Bischöfe zu beten. „Nehmt das Evangelium auf und lest und seht Jesus und worin seine Autorität besteht. Und bittet um die Gnade, dass alle Pastoren diese Autorität haben können: eine Autorität, die eine Gnade des Heiligen Geistes ist“, sagte er.

Diese Predigt war bereits die vierte Gelegenheit innerhalb der vorangegangenen zwei Wochen, in denen Papst Franziskus direkt das Vorgehen derjenigen kritisierte, die Bischöfe anschuldigen, indem er sie mit dem Teufel, dem „Großen Ankläger“, verglich.

Der Verweis des Papstes auf das Schweigen Jesu vor seinen Anklägern spiegelt seine eigene Entscheidung wider, den Reportern Kommentare zu verweigern, die wissen wollen, ob irgendwelche der Vorwürfe wahr sind. Als er unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Anschuldigung dazu befragt wurde, wich Franziskus Fragen von Reportern aus, einschließlich der Frage, wann er von McCarricks Missbrauch erfahren habe, und sagte zu ihnen, sie sollten den Bericht lesen und und selbst seine Glaubwürdigkeit einschätzen.

Seit dieser Zeit haben eine Reihe von Bischöfen die „Kein Kommentar“-Strategie des Papstes im Umgang mit den Medien kritisiert und darauf beharrt, dass die Vorwürfe sehr ernst sind, und dass Franzsikus die Pflicht habe, die Fakten zu klären, um für die „Verantwortlichkeit“ zu sorgen, zu der er selbst aufgerufen hat.

Bei der Rückkehr des päpstlichen Flugzeugs aus Irland Ende August, fragte ein Journalist den Papst, ob es wahr sei, dass der päpstliche Nuntius ihn im Jahr 2013 ausdrücklich über sexuellen Missbrauch durch Kardinal McCarrick und nachfolgende von Papst Benedikt XVI. auferlegte Sanktionen informiert hatte.

Papst Franziskus gab zu, die Erklärung gelesen zu haben, weigerte sich jedoch, die Anschuldigungen zu bestätigen oder zu leugnen. „Ich werde kein Wort darüber sagen“, erklärte er.

„Die Entlarvung pädophiler Priester ist das Werk Satans“

Breitbart berichtet: Letzte Woche verglich Franziskus den Whistleblower des Vatikans, Erzbischof Carlo Maria Viganò, mit Satan, dem „Großen Ankläger“, nachdem Viganò ein elfseitiges Dokument voller Anschuldigungen wegen des unsachgemäßen Umgangs mit dem homosexuellen Serienmissbrauch von Kardinal Theodore McCarrick durch hochrangige Prälaten veröffentlicht hatte, einschließlich des Papstes selbst (Vatikan: Hochrangiger Amtsträger wirft Papst Verwicklung in Missbrauchsskandal vor und flieht außer Landes (Video)).

In diesen Zeiten „scheint der Große Ankläger entfesselt worden zu sein und es auf die Bischöfe abgesehen zu haben“, sagte der Papst. „Es ist wahr, wir sind alle Sünder, wir Bischöfe“, sagte er, aber der Große Ankläger „versucht, Sünden zu enthüllen, damit sie gesehen werden, um die Menschen zu empören.“

Bestimmte Nachrichten aus der Anfangsphase Franziskus’ Pontifikat scheinen den Vorwürfen Glaubwürdigkeit zu verleihen, dass der Papst McCarrick kurz nach seiner Wahl eine zweite Chance gegeben hat. In einem Artikel in der Washington Post aus dem Jahr 2014 sagte der Journalist David Gibson, McCarrick sei „einer von mehreren hochrangigen Kirchenmännern, die während des achtjährigen Pontifikats von Benedikt XVI. mehr oder weniger in den Ruhestand versetzt wurden“.

„Aber jetzt ist Franziskus Papst, und Prälaten wie Kardinal Walter Kasper (ein anderer alter Freund von McCarrick) und McCarrick selbst sind wieder auf dem Damm, und umtriebiger als je zuvor“, schrieb Gibson. „Franziskus, der den Vatikan zurück auf die geopolitische Bühne geführt hat, weiß, dass er sich an McCarrick wenden kann, wenn er einen gerissenen Hintermann braucht“, sagte er (Pädophilie: Vatikan durch Razzien und Enthüllung über Mililionenausgaben für Lobbyismus gegen Rechte von Missbrauchsopfern unter Beschuss (Videos)).

„Ich bin der Teufel“

Der Pontifex empfing gerade Journalisten, als er plötzlich die Entgegennahme eines Buches des polnischen Pressefotografen Grzegorz Galazka über den ehemaligen Papst Johannes Paul II. unterbrach. Als Franziskus das Buch von Galazka erhielt, sagte er: „Papst Johannes Paul II. war ein Heiliger, ich bin der Teufel.“ Yahoo News berichtet: Lachend korrigierte Galazka ihn sofort: „Nein, Sie sind beide Heilige! Sie sind beide Heilige!“ (Priester enthüllen satanisch-rituellen Missbrauch und Mord von Kindern – „Der Teufel wohnt im Vatikan“).

Franziskus’ witzige Bemerkung schien indirekt einzugestehen, dass er in der Kritik steht, besonders bei konservativen Katholiken, die sich nach den doktrinäreren Pontifikaten von Johannes Paul II. und des emeritierten Papst Benedikt XVI. sehnen.

Die Kritik von Konservativen an Franziskus ist in letzter Zeit im Zusammenhang mit den sexuellen Missbrauchsskandalen der Kirche stärker geworden und die Bestürzung, dass er sich dafür öffnete, geschiedene und standesamtlich wiederverheiratete Katholiken die heilige Kommunion empfangen zu lassen, hat zugenommen (Vatikan: Die Stunde der Vernebler – Papst Franziskus und der Mißbrauchsskandal).

„Persönliche Beziehungen zu Jesus sind gefährlich und schädlich“

Papst Franziskus brach mit einer jahrhundertelangen christlichen Tradition, indem er vor einer Menge von 33.000 Katholiken in Rom sagte, dass „persönliche, direkte und unmittelbare Beziehungen zu Jesus Christus“ um jeden Preis vermieden werden müssen, was die Befürchtung nährt, dass es sich bei ihm um einen unrechtmäßigen Papst mit einer unheilvollen Agenda handelt.

Doch nicht nur in religiöser, sondern auch in politischer Hinsicht hat Papst Franziskus mit seinen Aussagen bereits für Aufsehen gesorgt. So sagte er etwa gegenüber der italienischen Zeitung La Repubblica, dass die Vereinigten Staaten von Amerika „eine verzerrte Vision der Welt“ hätten, und dass die Amerikaner so schnell wie möglich „zu ihrem eigenen Besten“ von einer Weltregierung regiert werden müssen.

Eine Woche zuvor forderte er auch „eine Ein-Welt-Regierung“ und „politische Autorität“, indem er argumentierte, dass die Schaffung der Eine-Welt-Regierung notwendig sei, um wichtige Themen wie den „Klimawandel“ zu bekämpfen (Vatikan zahlt stillschweigend vier Milliarden Dollar an Opfer von Kindesmissbrauch).

Im Gespräch mit der Zeitung El Universo in Ecuador sagte der Papst, dass die Vereinten Nationen nicht genug Macht hätten und ihnen volle Regierungskontrolle „zum Wohle der Menschheit“ gewährt werden müsse. Die Globalisierungsbewegung ist nicht zu unterschätzen. Es handelt sich dabei um den Prozess des Übergangs der Welt in eine globale Regierung und die Aushöhlung individueller Rechte.

Die religiösen Führer der Welt, angeführt vom zunehmend antichristlichen Papst Franziskus, spielen bei dieser großen Täuschung eine wichtige Rolle. David Rockefeller sagte die berühmt-berüchtigten Worte, dass eine „globale Krise“ stattfinden müsse, bevor die Menschen der Welt bereit wären, eine neue Weltordnung zu akzeptieren.

Als die Weltwirtschaft 2008 einen dramatischen Einbruch erlitt, verkündeten die Führer der Welt erneut die Notwendigkeit einer neuen Weltordnung mit globaler Finanzkontrolle. Damit hat Papst Franziskus einmal mehr unter Beweis gestellt, dass der Klimawandel und der Schwindel über die globale Erwärmung nun die bevorzugte Methode der Weltelite zur Panikmache sind, in ihrem Versuch, die Menschheit einer vereinheitlichten totalitären Herrschaft näher zu bringen (Priester enthüllen satanisch-rituellen Missbrauch und Mord von Kindern – „Der Teufel wohnt im Vatikan“).

Papst Franziskus ist daher offenbar entschlossen, seine Herde von Jesus abzubringen. Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete abhielt und später seine Anhänger davor warnte, eine persönliche Beziehung mit Jesus einzugehen, ist ein Blender mit einer finsteren Agenda.

Der Jesuiten-Papst ist ein Schlüsselfigur innerhalb des Plans, eine neue Weltordnung einzuleiten, indem er entschlossen ist, seine Herde in die Irre zu führen, während er der globalen Verschwörung in die Hände spielt.

 

→ Erschienen am 05. Oktober 2018 auf PRAVDA TV


Your News Wire: Pope Francis tells a crowd of 33,000 in Rome that “a personal relationship with Jesus Christ” must be avoided at all costs.

 


 

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