28. September 2018

DIE QUELLE

Botschaft von Buddha


98. LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENTATION IN DER NACHBETRACHTUNG

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Beitragsbild © Andrea Percht

Wut, die ihr zurückweist,

Zorn, den ihr ablehnt, und Hass, von dem ihr unberührt bleibt, entladen sich an einer anderen Stelle.

Blumenkränze, die euch überreicht, Huldigungen, die euch zuteil, und Zuneigung, die euch geschenkt wird, entfalten ihren süßen Duft an anderer Stelle, so ihr davon unberührt bleibt. Denn der Erwachte kennt das Leben und kennt sich selbst – und so macht er sich nichts zu eigen, was ihm selbst nicht gehört.

Geliebte Menschen!

Der Pfad zur Erleuchtung ist von Erkenntnissen, die aufgrund von tiefen, inneren, spirituellen Erfahrungen zustande kommen, geprägt. Dafür dient euch das Leben und jeder Tag serviert euch Themen am Tablett des Lebens.

Inneres Wachstum ist nur möglich, wenn die äußeren Umstände dafür herangezogen und beachtet werden. Habt Achtung vor den unangenehmen und angenehmen Ereignissen in eurem Leben und blickt erhaben auf alles, was euch auf die eine oder andere Weise berührt.

Der Erwachte

Dieser Zugang verlangt von euch ein waches Bewusstsein und die Kenntnis darüber, dass alles, wozu ihr in Resonanz geht, zu euch gelangt und dass sich alles, was ihr zurückweist, anderswo manifestiert.

Der Erwachte weiß, auf welche Weise er zu den Dingen in Beziehung tritt.

Zorn wird ertragen, um über andere keinen Zorn zu bringen, Wut wird angenommen, damit sie sich woanders nicht entladen kann, und selbst Hass erhält Zutritt zum Erwachten, damit er sich nicht verhängnisvoll woanders ausbreitet.

Der Erwachte weiß, wann und warum er dies oder jenes bewirkt – und so lastet auf seinen Schultern niemals die eigene Schwere, sondern die Lasten jener, die er bedingungslos liebt.

Der Erwachte weiß aber auch, auf welche Weise er zu Lob und Huldigungen in Beziehung tritt. Zuneigung und Ablehnung werden durch das erwachte Bewusstsein betrachtet und wirken sich auf keine Weise auf den Erwachten selbst aus.

Auf diese Weise wandelt der Erwachte unter den Menschen. Ohne Spuren zu hinterlassen, dient er einer Welt, die seiner bedarf, und jenen, die ihn aufsuchen.

Selbst unwandelbar – betreten die Erwachten eine Welt, die gewandelt wird. Selbst unbewegt – bewegen sie die Menschen. Selbst unbeteiligt – beteiligen sie sich an allem.

Bist du bereit, an diese Quelle zu gelangen? Dann komm! Denn fürwahr:

Das ewige Leben wird jenen zuteil, die nach der Quelle suchen und aus der Quelle trinken.

Ich bin BUDDHA


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