25. September 2018

MASSENTÖTUNG VON HIPPOS VERHINDERN!

Petition von Rettet den Regenwald

Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.

Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russischer Schriftsteller (1828 – 1910)


 

GESCHÄTZTE LESER, LIEBE FREUNDE,

gerne veröffentliche an dieser Stelle diese Petition, um den Massenmord an Hippos in Sambia zu unterbinden.

Ich danke einer lieben Freundin für den Hinweis darauf, denn auch wenn wir nicht jedes Verbrechen an Tieren durch unsere Unterschrift verhindern können, so lohnt es sich aus meiner Sicht dennoch, es immer wieder zu versuchen.

Zuletzt gelang es 2016, als Sambias Regierung eine ähnliche Tötungsaktion nach heftigen internationalen Protesten fallen ließ.

Mit Liebe

Jahn J Kassl

 

VIDEO DER 98. LICHTLESUNG

AUDIO DER 98. LICHTLESUNG

YouTube Kanal von Lichtwelt Verlag


 

Foto © Rettet den Regenwald e.V.

Massentötung von Hippos verhindern!

Sambia bläst zur Jagd auf Flusspferde. Zahlungskräftige Großwildjäger dürfen nach Regierungsplänen 2.000 Tiere erlegen. Die Flusspferd-Population sei zu groß, lautet die fadenscheinige Begründung. In Wahrheit dürfte es ums große Geld gehen. Wir fordern: Lasst die Flusspferde leben!

 

Appell

An: Präsident der Republik Sambia, Edgar Chagwa Lungu

„Die Pläne der Regierung, 2.000 Flusspferde zum Abschuss freizugeben, sind alarmierend. Bitte unterbinden Sie die Tötungsaktion umgehend und dauerhaft.“

Ganzes Anschreiben lesen

Ort des Dramas ist das weltberühmte Tal des Luangwa. Trophäenjäger sollen dort innerhalb der kommenden fünf Jahre bis zu 2000 Flusspferde töten dürfen. Der Jagd-Anbieter Umlilo hat Safaris im Programm, die jedem Schützen ermöglichen, fünf Tiere zu erlegen. Kostenpunkt: 14.000 US-Dollar pro Person.

Sambias Regierung begründet die Tötungsaktion damit, es gebe zu viele Flusspferde am Luangwa. Das gefährde die Lebensbedingungen anderer Arten und das Fluss-Ökosystem. So zerstörten die Hippos Uferböschungen. Die Aktion dämme darüber hinaus Milzbrand ein.

Sambias Tourismusminister bestätigt zwar die Aktion, es dürften jedoch höchstens 250 Flusspferde pro Jahr erlegt werden.

Umweltschützer kritisieren den Plan scharf.

So liefert die Regierung keine wissenschaftlichen Beweise für eine angebliche Überpopulation. Eine Studie belegt sogar, dass derartige Tötungsaktionen nicht geeignet sind, die Zahl der Flusspferde zu regulieren. Es ist nicht überzeugend, durch das Keulen gesunder Tiere Milzbrand einzudämmen oder zu verhindern.

Offensichtlich geht es der Regierung um etwas anders: Ausländische Jäger sollen Geld ins Land bringen. Damit schadet sie dem Ruf Sambias bei anderen Touristen, die die Schönheit des Landes und seiner Tiere genießen wollen.

Die Aktion ist besonders verantwortungslos angesichts der Tatsache, dass Flusspferde auf der Roten Liste stehen und als „gefährdet“ (vulnerable) gelten. Schätzungen zufolge leben lediglich 130.000 Exemplare in Freiheit.

Im Jahr 2016 plante Sambias Regierung eine ähnliche Tötungsaktion, ließ die Pläne jedoch nach heftigen internationalen Protesten fallen. Das muss jetzt wieder gelingen.

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung an Sambias Regierung: Lasst die Flusspferde leben!

 


 

EINLADUNG ZUR 99.  LICHTLESUNG & VERANKERUNG DER LICHTSÄULEN 91-110

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