31. Januar 2018

11. VERÖFFENTLICHUNG »JETZT BIST DU DA« – (TAG 34)

Deine Hingabe bringt mich zu dir. Deine Liebe lässt mich herbeieilen und deine Christuskraft wird entfacht.

Das Buch wurde bei der Lichtlesung, am 15.12.2017 präsentiert!

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31.7.2007 –  Ein jeder kann meine Nähe erfahren!

 

ICH: Bist du da?

SANANDA: Ja, ich bin es. Wie seit Wochen schon, so bin ich auch heute wieder bei dir.

„Dort wo Zwei oder Drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“

Doch ich sage euch:

„Dort wo Einer in meinem Namen versammelt ist, da bin ich mitten bei ihm und sein Herz ist erfüllt von meinem Licht!“

Diese Botschaft gebe ich heute, damit ein Jeder diese Nähe mit mir erfahren kann.

Es bedarf keines „Zweiten“ mehr in dieser Zeit. Sammle deinen Geist und erlebe meine Gegenwart. Deine Hingabe bringt mich zu dir. Deine Liebe lässt mich herbeieilen und deine Christuskraft wird entfacht. So du meiner gegenwärtig bist, bin ich bei dir und mein Licht kommt über dich. Ich bin bei jedem Menschen, so er mich einlädt und sein Herz mir zuwendet.

Dies sei hier nochmals bekräftigt und diese Erweiterung des eingangs zitierten Ausspruchs von mir steht längst aus.

Es braucht keine Versammlungen

an dafür vorgesehenen Orten, um meine Gegenwart zu erleben. Es bedarf keiner Gruppentreffen, um mir nahe zu sein. Veranstaltungen dieser Art, um Gott zu preisen, sind nicht erforderlich, um das Licht Gottes in dir zu entzünden.

Vielleicht braucht ihr manchmal ein Gruppengefühl, wodurch ihr eure spirituellen Energien auffrischt, um eine gemeinsame Ausrichtung zu stärken und damit ihr euch auch so als Gemeinschaft erlebt. Das ist sehr schön und hat eine stärkende Wirkung. Doch entdeckt bitte auch die Stille, die Ruhe, durch die ihr in eine völlig ungestörte Selbstwahrnehmung gelangt.

Oft lenken religiöse Übungen und „geführte Meditationen“ mehr ab, als dass sie euch in eurer Absicht, in euer Herz zu gelangen, unterstützen.

Gott ruft dich in der Stille, durch die Stille und aus der Stille!

Doch aus den gut besuchten Tempeln dieser Welt ist die Stille vertrieben worden! Selbst die rituellen Feiern und Feste haben ein Maß an vorgegebenen Abläufen, die keine Stille hervorbringen. Es stimmt: Worte und Gesänge können ein spirituelles Energiefeld aufbauen. Doch sie können dies auch verhindern – und das ist meist der Fall.

Zu sehr ist die Aufmerksamkeit der Menschen bei solchen Feiern auf das Äußere gerichtet. Alle Sinne finden eine Befriedigung, nur die inneren Sinne werden so kaum stimuliert. Eure „Gottesdienste“ bedürfen einer großen Neuausrichtung. Feiert Gottes Gegenwart, doch lasst davon ab, alte Rituale als Wegweiser zu Gott zu gebrauchen. Dieser Rituale bedarf es nicht mehr in dieser Zeit.

Trefft euch in meinem Namen und erlebt schweigend meine Gegenwart. Das ist die beste Art, einen Gottesdienst zu feiern. Ihr erlebt, wie ich mich in euren Herzen ausbreite und so sind wir miteinander verbunden. Auch Gesänge helfen, so ihnen eine lange Zeit der Stille folgt.

Ein ständiges Unterbrechen der inneren Sammlung –
durch Worte, Gebete, Gesänge und Musik, durch das Aufstehen und das Niederknien und das erneute Aufstehen – schafft keinen Rahmen, in dem eine erfüllende Verbindung zu Gott hergestellt werden kann.

Ihr hört die Worte der Priester, aber ihr überhört dabei SEINEN Ruf – und eure Gesänge übertönen SEIN Flüstern.

Lasst ab von diesem Tun und erkennt, dass diese seit Jahrhunderten gültigen „Tatsachen“ euch nur weiter von der ganz persönlichen Begegnung mit mir fernhalten.

Ich offenbare mich in der Stille.

Genießt ein gemeinsames Fest oder auch einen „Gottesdienst“, wie ihr es nennt, doch seid euch darüber im Klaren, dass ihr dabei eurem Bedürfnis nach dem Zusammensein mit Menschen nachkommt.

Auch wenn der Wunsch, um Gottes Nähe zu erfahren, dadurch ausgedrückt ist, ein erfülltes Zusammensein mit IHM werdet ihr dabei kaum erlangen. Zu viele Bilder werden da geboten, zu viele Annahmen verbreitet, zu viele Vorstellungen von Gott als ewig wahr angepriesen. Dieser Weg ist eine Sackgasse, geliebter Mensch.

In der Stille offenbare ich mich meinen geliebten Söhnen und den geliebten Töchtern.

Dehnt sie aus, eure Zeiten der Stille, der inneren Sammlung, und erforscht euer spirituelles Wesen. Lasst nicht ab von der Suche in euch, bis ihr SEINE Stimme hört.

In dieser Zeit ist die individuelle Anbindung an Gott der entscheidende Faktor. So gebe ich diese Durchsage, um nochmals darauf hinzuweisen und um euch wiederum zu sagen:

Seid wachsam und durchschaut das Spiel, das euch geboten wird. Erkennt, wodurch ihr von wahrer Erkenntnis abgelenkt werdet, und befreit euch von dieser Klammer.

„Gottesdienst“ und „religiöse Übungen“

Auch sogenannte „religiöse Übungen“ können ein weiterer Schritt dazu sein, in alten Mustern zu verharren und an festen Bildern festzuhalten.

Dafür gibt es ein einfaches Merkmal:

Jede Situation, die deine Aufmerksamkeit nach außen richtet, behindert deine Selbsterkenntnis! Ist dein Blick nach außen gewendet, kann dir die innere Gottesschau nicht gegeben werden. Befrage also deinen wachen Geist, benütze deine Unterscheidungskraft und beobachte, was dir geboten wird. Denn diese Aufmerksamkeit ist in absolut jedem Lebensbereich erforderlich.

Hast du den Umfang der globalen Ablenkungsstrategien erst erfasst, so ändert sich dein Leben.

Du kannst dich von diesen Vorstellungen befreien und kommst zur Ruhe. Du kommst zu dir. Die Freiheit entfaltet sich in dir und die Ablenkungen erscheinen dir nun nur noch wie eine Kulisse, die dem Schauspiel auf Erden für eine lange Zeit eine „Realität“ gab. Das ist für dich vorbei!

Aufmerksam lauschst du der Stimme, die sich in dir erhebt, und du erlebst meine Gegenwart.

„Dort wo Einer in meinem Namen versammelt ist, da bin ich bei ihm!“

So sei es.

ICH: Da werden die Kirchen aber gar nicht erfreut sein. Ihre Gottesdienste sind doch ein sehr wesentlicher Teil der „Gott-Erfahrung“, wie sie sagen?

SANANDA: Das soll hier klar gemacht werden.

Es geht um eine Erneuerung dieser Feier, um eine Neuausrichtung. Damit die Gruppenenergie wieder belebt wird – und vor allem soll begriffen werden, dass die Erfahrung der tatsächlichen Gottesnähe nicht an einen Besuch solcher Zusammenkünfte gebunden ist.

Die Priester sind nicht die Mittler zu Gott!

Zumeist behindern sie euren Zugang, da sie eure innere Weisheit, euer inneres Wissen, dass ihr bereits göttlich seid, nicht fördern. Darin liegt die Wahrheit! Die Gottesdienste sind so angelegt, dass ihr der Erkenntnis um eure Göttlichkeit fernbleibt.

Da ist Gott jemand, der getrennt von euch existiert und in Bildern ausgemalt wird, die keine Entsprechung zu euch haben. Das heißt, ihr könnt diese Darstellungen nicht mit euch in Verbindung bringen, da sie so übermächtig sind, dass sie euch als klein und unwesentlich erscheinen lassen. Jeder Priester, der nicht an die euch innewohnende Göttlichkeit erinnert, hält euch von dieser Erkenntnis ab. Beobachtet es und gelangt ins Verstehen.

Das ist eine Aufforderung an alle Kirchen, sich der Fragen zu widmen: Stärken wir die Göttlichkeit der Menschen? Geben wir ihnen Selbstvertrauen? Sagen wir ihnen, dass sie Gott sind, göttlich und all-eins mit IHM?

Diese Fragen verdienen Beachtung und ihr werdet die Antworten erhalten. Feiert den Gottesdienst, feiert eure Göttlichkeit – nicht euer Versagen, eure Mutlosigkeit, eure Angst, eure Ohnmacht, eure Schuld, eure Selbstlosigkeit – nein!

Feiert eure Kraft, euren Mut, eure Schönheit, eure Erhabenheit, euer „Allgegenwärtig-Sein“, eure Liebe, eure Zuversicht, euer Wissen, euer Vertrauen, eure Hingabe und die Tatsache, dass ihr bereits göttlich seid.

Das erschafft eine tiefe Einheit mit IHM und in euch. Du erlebst keine Trennung mehr. Richtet eure Gottesdienste neu aus und zum Segen aller Menschen, die euch vertrauen!

ICH: Ich sehe wie wichtig diese Botschaft ist, damit die Menschen in ihre Selbstverantwortung auch in dieser Angelegenheit finden – Gottesdienst als ganz persönlicher Akt mit Gott zu sprechen, direkt und ohne den „falschen Zauber“, der durch viele Rituale nur die Illusion der Nähe von Gott aufrechterhält.

SANANDA: Je weniger Rituale, desto besser.

Gotteserkenntnis stellt sich völlig spontan ein – plötzlich und unerwartet. Rituale suggerieren das Gefühl, Gott näherzukommen. Doch das ist meist nicht so.

Insbesondere jetzt, in dieser Zeit der großen Veränderungen, gilt es seinen ganz individuellen Zugang zu dem ewig EINEN zu finden. Das ist es, worauf es ankommt.

Tretet in eure Macht und Selbstverantwortung.

ICH: Auf die Kirchen scheint ja einiges zuzukommen, habe ich den Eindruck?

SANANDA: Es liegt ganz daran, wie sie sich verhalten werden, sobald sich die Menschen dem Bedürfnis, die eigene Göttlichkeit zu erfahren, hingeben werden. Sie könnten wunderbare Begleiter bei diesem Prozess abgeben, indem sie die Menschen bei dieser Absicht unterstützen und bekräftigen, so sie sich von ihrer „Geschichte“ freimachen und Altes gehen lassen – in allen Bereichen. Es gilt die eingefahrenen Glaubenslehren zu hinterfragen und sich davon freizumachen. Ist das erfolgt, so bringt auch den Kirchen diese neue Zeit das Licht. Es wird auch ihnen ewig leuchten.

ICH: Ich halte diese Neuausrichtung für sehr wichtig. Ich bin aber schon gespannt, wie die Reaktion auf diese Botschaft von dir sein wird?

SANANDA: Die Potenziale sind vorhanden und vieles wird geschehen, doch die Veränderungen sind dermaßen mächtig, dass ein jedes Bewahren alter Vorstellungen und ein jedes Beharren auf den „Traditionen“ den Zusammenbruch eines Systems bewirken.

Alte Glaubensmuster funktionieren einfach nicht mehr und es ist gut, darauf vorbereitet zu sein.

Dem Menschen wird jetzt alles gegeben, was er braucht, um sich zu erheben.

Entdeckt meine Botschaft der Liebe neu!

Der Gott, der ich bin, der seid auch ihr! Wir sind alle eins in Gott und göttlich. Fördert diese Kräfte im Menschen und ihr werdet teilhaben an der Erlösung des Menschengeschlechts.

ICH: Werden sie die Zeichen der Zeit erkennen, Sananda?

SANANDA: Sie werden, so sie das Brett vor ihren Augen entfernen, damit sie sehen, was getan werden muss; sie werden, so sie sich mutig ihrer „Geschichte“ stellen. Dann geht es für alle einen sehr schönen Weg.

ICH: Und wenn nicht, so sie nicht erkennen?

SANANDA: Darauf habe ich hingewiesen. Dann erfolgt die Auflösung solcher Strukturen. Wie von selbst werden sie sich einfach auflösen, da ihnen die Kraft genommen ist. So sei es. Ja.

ICH: Diese Zeit kündigt auch da einen Wandel an, das fühle ich sehr stark. Wir werden sehen, was da alles kommt.

SANANDA: Wahrlich, die Liebe wird alles erlösen und ein jeder, der guten Willens ist, wird eingehen in die Ewigkeit Gottes, in die Gegenwart seiner eigenen Göttlichkeit. Amen.

Danke dir, geliebter Jahn, dass du heute so geduldig auf den Text gewartet hast.

ICH: Ja, ich hatte echt eine Zeit lang keinen Text und erst langsam begann alles zu fließen. Ich musste wohl völlig leer werden, denn auch die „Schreibsperre“ meiner Finger war zu Beginn wieder da.

SANANDA: Es hat etwas gebraucht, doch nun ist die Botschaft vollständig und wieder ist eine Bekräftigung erfolgt.

Bleibe in Frieden

„… denn die Sanftmütigen werden das Reich Gottes erben!“

Adonai, Jahn

Jesus Sananda


 

PS: Diese Botschaft wurde für diese Veröffentlichung redigiert und mit Überschriften versehen.

 

RÜCKKEHR IN DAS PARADIES (PDF) – MEISTER CHRISTUS

EINLADUNG ZUR LICHTLESUNG 23. FEBRUAR 2018

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