Gespräch mit Meister St. Germain
Worum es jetzt geht, ist, dass der Einzelne seinen Weg geht und die Menschheit ihre Bestimmung findet. Das heißt: NEIN zu sagen, wenn das Zeichen des Tieres den Menschen als alternativlos und überlebenswichtig präsentiert wird.

Aus der Buchneuerscheinung FREIHEIT MIT GOTT. Das Buch wurde bei der 147. LICHTLESUNG präsentiert!
Frieden wird herrschen!
Gekippt
JJK: Die ganze Nacht über, im Halbschlaf und im Traum und auch am Morgen gleich nach dem Aufwachen habe ich immer wieder den Satz „Donald Trump ist gekippt!“ gehört. Ich habe den Eindruck, diese Botschaft schließt die zuletzt geführten Gespräche über die globalen Entwicklungen vorerst ab. (Siehe auch: Was ist los mit Donald Trump?)
MEISTER ST. GERMAIN: Was dir eingespielt wurde, ist der aktuelle Status, ist die Entwicklung, die diese Wesenheit nimmt.
JJK: Wohin „gekippt“?
MEISTER ST. GERMAIN: In das Vergessen – in das Vergessen, was den Menschen versprochen wurde, und in das Vergessen, warum er von den Menschen in dieses Amt gewählt wurde.
Gekippt in das Vergessen, Kriege zu minimieren und den Weltfrieden zu maximieren. Gekippt in das Vergessen, dass jede böse Tat bösartige Taten nach sich zieht und sich immer zum Verursacher zurückbewegt.
Vergessen, dass es nicht nur das Eis zu brechen galt, sondern auch sich selbst auf diesem Weg zu erneuern.
JJK: Manche behaupten, Trump spiele „5D-Schach“, das heißt, er hat den Überblick über das Schachbrett und weiß ganz genau, wann er welchen Zug macht. Ich selbst halte gar nichts von dieser Theorie. Für mich spielt Trump eher „Mensch ärgere Dich nicht“ und er wirkt zunehmend wie ein „Ritter der Kokosnuss“.
Ich denke, dass sich manche Menschen einfach schwertun, sich die Enttäuschung über Trump einzugestehen. Als Friedensstifter angetreten zettelt er jetzt im Nahen Osten womöglich einen richtig großen Krieg, der immer mehr außer Kontrolle gerät, an. Wie viel Hybris oder einfach Dummheit sind hier im Spiel?
Mich erinnert das an Ludwig XVI., eine tragische Figur, die bis zum Schluss nicht wahrhaben konnte, dass sich die Menschen erheben und dass es gute Gründe dafür gab. Wiederholt sich hier in bestimmter Weise die Geschichte? Denn mir scheint es, als ob diese „Eliten“ einfach in einem Paralleluniversum leben und längst schon die Bodenhaftung verloren haben.
Fakt ist: Die USA mit Trump koppeln sich komplett von der politischen Realität ab, so, als gäbe es China, Russland, Europa, die afrikanischen Staaten, BRICS und den Rest der Welt nicht.
Es scheint, dass die Verantwortlichen geblendet sind und glauben, die Menschen ließen sich alles einreden und man könne alles mit ihnen machen!
Natürlich ist mir bewusst, dass hier eine globale Agenda durchgesetzt werden soll. Jedoch dass sich gerade Trump, der in seiner ersten Präsidentschaft keine neuen Kriege anzettelte, jetzt derart in die Schlacht wirft, das wirft Fragen auf und ist für viele bestimmt eine Enttäuschung. Oder?
Heilsame Enttäuschung
MEISTER ST. GERMAIN: Eine heilsame Enttäuschung, die eines bewirkt – dass die Menschen auf sich selbst zurückgeworfen werden, damit sie ihre eigenen Angelegenheiten noch stärker und entschlossener in die eigenen Hände nehmen. Das Eis wurde vom Eisbrecher gebrochen.
Auf diese Weise hat dieser Mensch seinen spirituellen Auftrag erfüllt. Es ist also nicht notwendig, die Scheinwerfer länger auf das Außen zu richten.
Worum es jetzt geht, ist, dass der Einzelne seinen Weg geht und die Menschheit ihre Bestimmung findet. Das heißt: NEIN zu sagen, wenn das Zeichen des Tieres den Menschen als alternativlos und überlebenswichtig präsentiert wird.
Das Zeichen des Tieres
JJK: „Und es macht, dass die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.“ (Johannes Offenbarung 13, 16–17)
MEISTER ST. GERMAIN: Vor dem Aufsteigen aufzustehen und auszusteigen, daran wird der Mensch in der kommenden Zeit zu erkennen sein.
Ihr seid auf diese entscheidenden Tage gut vorbereitet und bei euren Entscheidungen steht euch der Himmel bei, denn das Licht triumphiert.
JJK: Das heißt, gleich, was kommt, mit GOTT werden wir alles meistern. Ich schaue gerade die Amazon-Serie „Das Haus David“ und bin heute auf die Aussprüche des Propheten Samuel, während er mit dem angehenden König David spricht, gestoßen:
Bist du mit GOTT?
Samuel: Weißt du, die Menschen fragen immerzu: „Steht Gott zu uns, ist Gott mit uns?“ Aber die Frage, die sie stellen sollten, ist doch: „Sind wir mit Gott?“ (Filmzitat Ende)
Das ist doch die Frage aller Fragen: „Nur, welcher Gott?“
MEISTER ST. GERMAIN: Der GOTT der Liebe!
Alles, was Liebe ist, ist Gott, alles außerhalb von Liebe ist ein Irrtum – und Gott irrt nie.
„Du fragst zu viel!“
JJK: Dann weiter…
Samuel: David, du sprichst, als ob heute gestern wäre. Es gibt für alles einen richtigen Zeitpunkt, für alle denkbare Vorhaben unter dem Himmel.
David: Und wann wird meine Zeit kommen?
Samuel: Du fragst zu viel, spiel mir noch etwas vor (David spielt eine Lyra. Anm. JJK), wenn du magst.
(Das Haus David, Staffel 1, Folge 7)
JJK: Manchmal scheint es mir, als bestünden wir Menschen aus lauter Fragen. Niemand kann etwas abwarten, erwarten oder zuwarten. „Spiel mir was vor!“, heißt, das Leben zu genießen – heute, hier und jetzt – anstatt heute an gestern und morgen an heute zu denken. Du fragst zu viel – gerne würde ich das mal den Menschen sagen …
MEISTER ST. GERMAIN: Sag es! Die Reifen werden es begreifen, die unreifen Menschen werden sich versteifen.
Was geschieht, geschieht – und der Mensch ist der Akteur, indem er es geschehen lässt.
Tun und geschehen lassen
JJK: Nicht eingreifen? Wenn dem Krieg das Wort geredet wird, soll ich dann einfach still sein?
MEISTER ST. GERMAIN: Tun, was zu tun ist, damit geschehen kann, was geschehen muss. Beides bedingt einander.
JJK: Dies fühlt sich sehr weise an, obwohl mein Verstand noch ein wenig rebelliert. Das kann definitiv nicht von mir sein. 😊
Wenn es eines Beweises, dass dies eine Botschaft aus dem Licht und keine Übertragung meines Unterbewusstseins ist, bedurfte, dann ist dieser damit erbracht:
Die Weisheit, die in diesem Worten liegt, kann nicht von mir sein – und das sage ich ganz ohne Eitelkeit und fern von Minderwertigkeitsgefühlen. Es ist schön niederzuschreiben, was mein Geist erst fassen muss.
MEISTER ST. GERMAIN: Es ist von dir, Jahn. Denn du und ich sind genauso eins, wie die Geistige Welt mit der Menschheit eine Einheit bildet.
Durch dich fließen die Ströme des Lichts, das du selbst bist. Botschaften und Botschafter sind eins.
JJK: Jetzt fühle ich eine erfüllte Leere – alles ist ohne Anstrengung, Gedanken kommen und gehen, ich beobachte, ohne zu denken …
MEISTER ST. GERMAIN: Was der Menschheit gegeben ist, ist die Auferstehung ihres Geistes, der sich Jahrtausende im Tiefschlaf befand. An dieser Stelle stört das Denken und so wurde es auch bei dir jetzt in den Stand-by-Modus versetzt.
Geehrt ist, wer begreift, dass die Zeit mit GOTT gekommen ist, denn fürwahr:
Die Dunkelheit wird dem Lichte weichen und es wird kein Krieg mehr sein, sondern Frieden herrschen unter den Menschen – und diese Zeit ist nah.
PS: Die erwähnte Serie „Das Haus David“ habe ich auch im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten betrachtet.
Was möchte uns diese Handlung heute sagen, wenn der Gott des Alten Testamentes angerufen und Israel als von Gott auserwähltes Volk, das sich sein Land mit Blut erkämpfen muss, präsentiert wird? So wird der Figur des Samuel in der zweiten Staffel, Folge 1, während die große Schlacht tobt, in den Mund gelegt: „Gib uns dieses Land, so, wie zu den Tagen Moses! Schirme uns mit einer Säule aus Feuer! Gewähre uns den Sieg! Gib uns dieses Land!“
Der Gedanke, dass in dieser Serie nicht nur Biblisches nacherzählt, sondern erneut heraufbeschworen wird, drängt sich auf und ist nicht von der Hand zu weisen. Abschließend noch ein wunderbarer Satz des Propheten Samuel im Film:
Wir werden zu dem, was wir uns erlauben.
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