2. April 2021

TIROL: KRITIK AM IMPFEXPERIMENT VOM ERZBISCHOF UNTERSAGT

kla.tv


[…] In der Einladung einer Gemeinde zum Impfen heißt es: „Bei der Anmeldung als möglichen Impfort „Öffentliche Impfstation“ wählen und „Bezirk Schwaz – Wissenschaftliche Studie“ angeben. Das heißt eigentlich, dass der Zweck der Impfung eine Studie ist. Man studiert an uns, wie sich ein Impfstoff auswirkt etc. Es wird ein Versuch gemacht. Wenn man ausreichend Bescheid wüsste, dann bräuchte man ja keinen Versuch machen.

Beitragsbild © Andrea Percht


 

26.03.2021 | www.kla.tv/18402

Die meisten Menschen mussten sich bisher noch nicht entscheiden, ob sie sich die neu entwickelten Coronaimpfstoffe verabreichen lassen. Wie würde es Ihnen jedoch ergehen, wenn Sie sich plötzlich sofort entscheiden müssten? In dieser Lage befinden sich nämlich gerade die Menschen im Tiroler Bezirk Schwaz.

Bundeskanzler Sebastian Kurz und der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter erklärten aufgrund eines hohen Auftretens der Südafrikanischen Corona-Mutante den gesamten Bezirk zur europäischen Forschungsregion, in der sich alle Einwohner ab 18 Jahren impfen lassen sollten. Hierzu wurden von der EU 100.000 Dosen des Biontech-Impfstoffs exklusiv für 64.000 Impfberechtigte des Bezirks Schwaz zur Verfügung gestellt. Diese bekamen alle eine Einladung zu einem Impftermin und mussten sich somit sofort entscheiden.

Pfarrer Ignaz Steinwender aus Zell am Ziller nahm sich die Not der ihm anvertrauten Menschen zu Herzen. In vielen Gesprächen stellte er fest, wie sehr sie mit ihrem Gewissen kämpften. Wird die Impfung doch vielfach als moralische Pflicht im Namen der Nächstenliebe mit Nachdruck von ihnen gefordert. Pfarrer Steinwender sah es somit als seine Pflicht, „den Zweifelnden zu raten“ und veröffentlichte auf der Homepage seiner Pfarrei Gedanken für eine freie Entscheidung.

Dafür bekam er zu über 95 % sehr positive Rückmeldungen; auch von Ärzten, deren Meinung und Erkenntnisse im öffentlichen Diskurs nicht gehört werden. Trotzdem war der Beitrag nach wenigen Tagen nicht mehr auf seiner Homepage zu finden.

Steinwender erklärte hierzu: „Ich habe den Beitrag nun im Auftrag des Herrn Generalvikars heruntergenommen.“ Diese Anweisung dürfte im Einvernehmen mit dem Salzburger Erzbischof und Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz, Franz Lackner, ergangen sein, der zugleich ein positives Bekenntnis zur Corona-Politik der Regierung und zur Impfung abgab. Offenbar wollte er keine abweichende Meinung seines Pfarrers dulden.

Somit wird wieder einmal mehr, ein öffentlicher Diskurs, der zur freien Meinungsbildung unerlässlich ist, verhindert. Da auch die öffentlich-rechtlichen Medien nur noch einseitig berichten und ihrem Auftrag einer umfassenden und neutralen Berichterstattung nicht nachkommen, veröffentlichen wir nachfolgend für Sie Auszüge aus Pfarrer Steinwenders Botschaft.

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild zu den Überlegungen des Priesters für eine freie Impf-Entscheidung.


 

Liebe Gläubige!
Liebe Leser der Pfarrhomepage!
Liebe freiheitsliebende Bürger!

In der letzten Zeit habe ich sehr viele Gespräche geführt […]. Und immer wieder kam das Thema Corona, und insbesondere das Thema Impfen, und natürlich die Frage nach der „allgemeinen Impfung“ bzw. dem „Forschungsprojekt Impfung“ im Bezirk Schwaz. Manche meinen: Das Impfen an sich ist eine rein gesundheitliche Frage, das geplante Forschungsprojekt eine politische Entscheidung.[…]

Ist es nur eine politische Frage? Ist nicht mehr dahinter? Gibt es in diesem Zusammenhang moralische Fragen, die zu bewerten sind? Wird unzulässig moralisiert und der Begriff Nächstenliebe instrumentalisiert?

Ich habe festgestellt, dass in diesem Zusammenhang viele Menschen starke Gewissenszweifel haben, es gibt große Nöte diesbezüglich. Die Menschen werden zu einer (unerwartet schnellen) Entscheidung genötigt, sie wollen eine gute Entscheidung treffen, sie wollen eine richtige Entscheidung treffen, die hilft, eine gute Zukunft zu haben, aber es fällt ihnen sehr schwer. Auf ihnen lastet eine Ungewissheit, viele fühlen sich unter Druck gesetzt oder gar wie jemand, der erpresst wird, da bereits jetzt im Raum steht, dass es manche Selbstverständlichkeiten in Zukunft möglicherweise nur noch mit Impfung gibt.

Ich habe weiter beobachtet, dass es eine sehr große Spaltung gibt, die bis in die Familien hineinreicht und wirklich tief geht.

Kann ich also als Priester, als Hirte einer Pfarrei oder als Dekan im „Impfbezirk Schwaz“ zu diesem Thema schweigen?

[…] Ich schreibe diese Zeilen, obwohl ich weiß, dass mir dies Unannehmlichkeiten und Nachteile einbringen könnte. […] Ich schreibe diese Zeilen, weil es mir mein Gewissen gebietet. Ich fühle mich vor Gott dafür verantwortlich, was ich Euch sage oder auch was ich Euch nicht sage!

Warum werden ausgerechnet wir im Bezirk Schwaz angehalten, uns kollektiv, also möglichst viele oder wenn es ginge, alle, impfen zu lassen? Haben die Schwazer oder Vertreter des Bezirkes darum gebeten? Ich habe jedenfalls nichts davon wahrgenommen. Warum gab es über ein Projekt von solcher Tragweite keine politische Willensbildung z. B. bei den Gemeinderäten etc. Plötzlich und wie über Nacht wurde vom Bundeskanzler und dem Landeshauptmann mitgeteilt, dass der Bezirk Schwaz geimpft werden soll. Manche haben das so dargestellt, als ob dies geradezu eine besondere Erwählung der Schwazer durch die EU wäre. Der Gipfel bildete die euphorische Aussage, die Impfung sei ein vorverlegtes Ostergeschenk.

Eine weitere Frage, die mich beschäftigt, ist die, warum muss das alles so schnell gehen. Es wird angekündigt, in wenigen Tagen landet in fast allen Haushalten die Einladung mit einer sehr kurzen Anmeldefrist. Wenn es sich um eine wichtige Entscheidung handelt, warum bereitet man diese nicht in Ruhe und daher gewissenhaft vor.

Zuerst eine Willensbildung, dann eine ausführliche und gründliche Information, die sorgfältige Abwägung aller Bedenken und Gegenargumente, eine Nachdenkphase etc. […] Viele Länder warten darauf, wie das in Schwaz ausgehen wird. Dann werden sie erst entscheiden. Wenn es gut ausgeht, sind wir „Vorreiter“ gewesen, wenn es schlecht ausgeht, haben wir eben Pech gehabt.

Mir stellt sich die Frage: Wie gründlich ist die Information? Zu diesem Thema gibt es viele wissenschaftliche und medizinische Fragen, die man bei einer Entscheidung berücksichtigen sollte.

Nur bei einer gewissenhaften Aufklärung über Wirkungsweise und mögliche Nebenwirkungen ist eine Kosten-Nutzen-Abwägung überhaupt möglich. […] So befürchten Fachleute ungünstige Kreuzwirkungen, sehen die erhöhte Gefahr einer anderen viralen Infektion, das mögliche Auftreten unerwünschter Immunreaktionen, welche Entzündungen und Autoimmunreaktionen inkludieren könnten.

Erhöhtes Krebsrisiko ist nicht ausgeschlossen. Ein hohes Risiko besteht darin, dass Schäden oder Veränderungen in unserem Zellkern verursacht werden könnten, die später zu Krankheitszuständen führen. Bisher unumstrittene, altbekannte Grundregeln der Impfforschung, wie zum Beispiel die Wichtigkeit von Langzeitbeobachtungen für die Impfstoffsicherheit und den Nachweis der Wirksamkeit, gelten plötzlich nicht mehr.

Jüngst sagte mir jemand: In den öffentlichen Medien ist man dafür, in sozialen Medien sind alle dagegen? In den öffentlichen Medien kommen nur jene zu Wort, die dafür sind. Es gibt eine regelrechte und lautstarke Propaganda. Hier könnte man an den Philosophen Nietzsche denken, der einmal sagte: „Ihr redet so laut, als ob ihr Unrecht hättet!“

[…] In der Einladung einer Gemeinde zum Impfen heißt es: „Bei der Anmeldung als möglichen Impfort „Öffentliche Impfstation“ wählen und „Bezirk Schwaz – Wissenschaftliche Studie“ angeben. Das heißt eigentlich, dass der Zweck der Impfung eine Studie ist. Man studiert an uns, wie sich ein Impfstoff auswirkt etc. Es wird ein Versuch gemacht. Wenn man ausreichend Bescheid wüsste, dann bräuchte man ja keinen Versuch machen.

Wir sind also Versuchsobjekte!!!

Eine weitere Frage, die sich mir stellt, ist der mangelnde Dialog und der Umgang mit Gegnern: Gegenwärtig kann man in der Bevölkerung feststellen, dass es zwei Lager gibt, Befürworter und Gegner der Impfung. Die einen haben den anderen nichts mehr zu sagen. Man will die Argumente des Anderen nicht mehr hören. Das erschwert eine vernünftige Entscheidung.

Wenn Menschen, die eine Gegenmeinung haben, niedergemacht werden, in eine Ecke gestellt werden oder in Einzelfällen ihren Job verlieren, dann ist größte Vorsicht angebracht.

Wenn jemand mit solchen Methoden arbeitet, dann darf man mit Recht an der Redlichkeit der Absichten zweifeln. „Wenn du nicht tust, was ich will, dann …“

Viele Leute hoffen, dass wir endlich zur „Normalität“ zurückkehren können, ehrlich gesagt, ich auch. Nun sagen viele: Wenn wir alle brav sind und uns impfen lassen, dann wird alles wieder gut. Manche glauben zwar nicht wirklich daran, aber sie sind von Einschränkungen bzw. Schikanen so zermürbt, dass der Wunsch zum Vater des Gedankens wird. Dazu könnte man einwenden: Ich bin der Meinung, dass viele Zwangsmaßnahmen, die jetzt praktiziert werden, ein schweres Unrecht sind und unverzüglich, auch ohne generelle Impfungen, aufgehoben werden könnten und dringend aufgehoben werden müssten, weil sie unverhältnismäßig sind.

Der Lockdown ist so ein Unrecht, die strengen Besuchsregeln in den Heimen der Alten sind menschenunwürdig und die übertriebenen Beeinträchtigungen in den Schulen, sowie die strengen Kontaktbeschränkungen verletzen in sehr vielen Fällen das Kindeswohl. Deswegen sind diese Äußerungen ganz einfach Erpressungsversuche.

Wenn man Erpressern nachgibt, erntet man nicht Freiheit, sondern man darf eher erwarten, dass die Schrauben nachher enger gezogen werden.

Muss ich mich nicht aus Nächstenliebe impfen lassen, es geht doch um die Volksgesundheit? Diese Frage könnte man dann bejahen, wenn sicher belegt wäre, dass durch die Impfung man selbst vor Ansteckung und die anderen vor Weitergabe der Krankheit durch geimpfte Personen geschützt wären, jedoch mit dem Vorbehalt, dass niemand verlangen kann, dass man selbst einen gesundheitlichen Nachteil in Kauf nehmen muss, um andere zu schützen.

Dazu muss man zunächst einschränkend sagen: Die Impfung schützt nicht 100-prozentig, sondern zwischen 50 und 95 Prozent. Wenn man geimpft ist, kann man trotzdem angesteckt werden und das Virus übertragen […] und es ändert sich voraussichtlich auch nichts an der Maskenpflicht. Nun gibt es aber auch schon viele Erfahrungen, dass Leute in unmittelbarem Zusammenhang mit der Impfung krank wurden bis hin zu Todesfällen. Noch viel drastischer sind jedoch Befürchtungen über andere Schäden langfristiger Art […]

Wer haftet für allfällige Schäden? Wenn sich jemand impfen lassen will, dann muss er sich die Frage stellen, wer haftet für evtl. gesundheitliche Schäden? Bei der gegenwärtigen gesetzlichen Lage ist es sehr fraglich, ob ein Geschädigter nicht leer ausgeht. Wem soll ich glauben?

[…] Wenn ein Arzt für seinen Standpunkt Nachteile einstecken muss, wenn er z.B. diffamiert wird, von der Ärztekammer oder Behörden gemaßregelt und trotz offensichtlicher Nachteile seinen Standpunkt vertritt, dann ist das sicher ein Grund, ihm eher zu vertrauen. Wenn jemand mit Corona, Tests oder Impfungen ein großes Geschäft macht, dann muss man ihm nicht automatisch misstrauen, aber blindes Vertrauen ist dann weniger angebracht. Bei Politikern soll man ähnlich denken und sich eher auf jene stützen, die von den Mainstreammedien schlecht behandelt werden.

Euer Seelsorger
Ignaz Steinwender

 

Quellen/Links:

Ein Screenshot des gelöschten Beitrags von Pfarrer Steinwender liegt Kla.tv vor.

Aussagen des Pfarrers

https://pfarre.zell.at/2021/03/12/statt-des-wort-des-tages-stunde-der-entscheidung/ -https://katholisches.info/2021/03/10/corona-impfung-stunde-der-entscheidung/

Über den Erzbischof

https://katholisches.info/2021/03/15/hauptsache-impfen-erzbischof-zensiert-orientierungshilfe-zur-corona-impfung/

Berichte über Massenimpfung

https://derstandard.de/story/2000124624538/bezirk-schwaz-wird-corona-forschungsregion-und-soll-durchgeimpft-werden

 


Top-Virologe Geert Vanden Bossche fordert die WHO auf, alle Corona-Impfkampagnen weltweit sofort zu stoppen!

Einer der weltweit führenden Virologen und ein starker Befürworter von Impfstoffen schlägt Alarm. Die Massenimpfungen gegen Corona, würden eine globale Katastrophe epischen Ausmaßes auslösen, sagt der Top-Virologe Geert Vanden Bossche. Quellen: https://kurzelinks.de/le90​​ https://kurzelinks.de/kuix​


 

→ »Telos – Willkommen in Agartha«

→ »Erlösung«

→ »Sananda Offenbarungen 1«

→ Newsletter abonnieren

 

 

→ Schlüssel zum Weltfrieden (pdf) – Babaji
→ MP3 Download der Lichtlesungen
→ Wenn Sie unsere Arbeit schätzten: Bitte unterstützen Sie uns!

 

Unsere Arbeit ist nur durch ihre tatkräftige finanzielle Unterstützung möglich, denn das kostenlose Bereitstellen von Botschaften und Wissen kostet Geld. Zusätzlich verzichten wir, um die Klarheit der Webseite und die reine Schwingung der Beiträge zu gewährleisten, auf Werbung auf unserem Internet-Portal. Aus tiefster Überzeugung wollen wir diesen Weg fortführen. Daher bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie, durch Ihre Spende, diesen Service und die Existenz des Lichtwelt Verlages. Der Lichtweltverlag und der Autor führen über alle auf dieser Webseite veröffentlichten Inhalte ausnahmslos keinerlei Korrespondenz.