28. November 2020

CORONA-SCHADENSERSATZ: TOP-ANWALT HAT SEIN VERSPRECHEN EINGELÖST UND EINE SAMMELKLAGE IN DEN USA EINGEREICHT

Pravda tv


Dr. Reiner Fuellmich: Wir gehen davon aus, dass sich die Dinge sehr schnell bewegen werden, wenn etwa über die Verbindung von Christian Drosten und dem Unternehmer Olfert Landt öffentlich diskutiert wird.

Beitragsbild © Andrea Percht


 

Es könnte eng werden

für den Virologe Christian Drosten und RKI-Chef Lothar Wieler. Der Göttinger Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich hat in dieser Woche die ersten Sammelklagen auf Schadenersatz in Milliardenhöhe in den USA auf den Weg gebracht.

Anders als in Europa lässt das Rechtssystem der Vereinigten Staaten Sammelklagen gegen Personen in anderen Ländern zu. Im Mittelpunkt der Klage steht der PCR-Test, der nach Aussage zahlreicher Mediziner für Diagnosezwecke völlig ungeeignet ist. Von Frank Schwede

Schon jetzt ist Reiner Fuellmich optimistisch, dass er mit seiner „class action“, so die Bezeichnung für Sammelklagen in den USA, Erfolg haben wird, denn er weiß, dass das mit den PCR-Tests nicht mit rechten Dingen zugeht.

Der PCR-Test ist die Grundlage zum Ermitteln der Corona-Infektionszahlen. Das heißt, gäbe es den Test nicht, gäbe es keinen Pandemie, keinen Lockdown und keine AHA-Regeln – denn der Haken ist, der Test ist für diagnostische Zwecke völlig ungeeignet.

Für den Göttinger Juristen und seine Kollegen steht fest, dass sowohl Christian Drosten als auch RKI-Chef Lothar Wieler von Anfang an falsche Behauptungen aufgestellt haben, indem sie sagen, dass sich anhand des PCR-Tests das Infektionsgeschehen bestimmen lässt.

Fuellmich gegenüber der Fuldaer Zeitung: „Wir verklagen diejenigen, die behaupten, der PCR-Test erkenne Infektionen. Das sind vor allem der Virologe Prof. Dr. Christian Drosten und Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts. Im Visier der Klagen stehen auch die Politiker, die sich auf Drostens und Wielers Rat verlassen haben.

Vor Gericht werden wir fragen, warum die Politik nicht auch andere Experten gehört hat – etwa den Nobelpreisträger und Stanford-Professor John Joannidis: Ihm zufolge ist das Virus viel weniger gefährlich, als es Drosten und das RKI behaupten. Er hat errechnet, dass 0,14 Prozent der Corona-Kranken sterben. Damit ist das Coronavirus nicht gefährlicher als eine Grippe.“

Deshalb wirft Fuellmich Drosten und Wieler in seinen Anklageschriften vor, dass sie vorsätzlich lügen. Fuellmich ist seit 26 Jahren als Anwalt nicht nur in Deutschland tätig, sondern auch im US Bundesstaat Kalifornien zugelassen, zudem ist der Jurist Gründungsmitglied des Corona-Ausschusses und er gehört zu den renommiertesten Anwälten Deutschlands

Drosten und Wieler empfiehlt Fuellmich sich schon mal warm anzuziehen, denn es könnte tatsächlich für die Mediziner vor Gericht eng werden. Fuellmichs Strategie zielt darauf ab, Drosten und Wieler vor Gericht nachzuweisen, dass sie vorsätzlich gelogen haben, dann nämlich läge eine sittenwidrige Schädigung nach Paragraph 826 BGB vor. Fuellmich ist sich zudem sicher, dass sich in der Beweisaufnahme auch die Politik verantworten muss (Corona-Tests: 96,7 Prozent falsch-positiv).

PCR-Test: Ein Werkzeug zur Panikmache

Zu den Klägern gehören vor allem Firmen, die durch die Corona-Auflagen erhebliche finanzielle Einbußen erlitten haben. Schon der Frühjahrs-Lockdown hat eine Vielzahl von Unternehmen in eine existenzielle Krise gestürzt.

Und das sind nicht nur große Airlines, sondern vor allem kleine mittelständische Betriebe, Soloselbstständige, Künstler und nicht zuletzt die Betreiber von Hotels und Gaststätten. Besonders schwer wiegt nach Meinung von Fuellmich die Tatsache, dass die Bundesregierung dem Rat zum Lockdown von Drosten und Wieler vertraut hat, obwohl die Mediziner wissen, dass es nicht korrekt ist, eine Infektion mithilfe des PCR-Tests nachzuweisen. Fuellmich:

„Um die korrekte Durchführung geht es aber gerade. Im PCR-Verfahren werden Spuren des Viren-Erbguts vermehrt – in vielen Zyklen. In Deutschland werden offensichtlich alle Tests durch sehr viele Zyklen auf hohe Werte getrimmt, um möglichst viele positive Ergebnisse hervorzubringen. Ein positives Ergebnis bedeutet aber nicht, dass der Betroffene in jedem Fall ansteckend ist. Selbst genetische Bestandteile einer früheren Grippe können zu einem positiven Ergebnis führen.

Wenn die Gefährlichkeit des Coronavirus bei 0,14 Prozent und damit auf dem Niveau einer Grippe liegt, und die PCR-Tests sind meist falsch positiv, dann wird etwas zur hochgefährlichen Krankheit aufgebauscht, was es in Wahrheit nicht ist. Die PCR-Tests sind offensichtlich nur ein Werkzeug der Panikmache.“ 

Unter anderem hat auch die renommierte New York Times berichtet, dass eine ganze Reihe falsch-positiver PCR- Ergebnisse auf einen hohen Zyklus Wert zurückzuführen sind, weshalb bald schon diskutiert wurde, Tests mit mehr als 30 Zyklen generell abzulehnen. Auch das Gesundheitsamt Frankfurt diskutiert mittlerweile sämtliche Tests ab 25 Zyklen zu ignorieren. Meistens wird auch nur auf eine Gensequenz untersucht und nicht wie in China auf sechs.

Diese Methode ist aber nach Ansicht vieler Mediziner effektiver und genauer. Deshalb ist Fuellmich davon überzeugt, dass es in der westlichen Welt offenbar nur darum geht, möglichst viele aber eben falsch positive Fälle zu veröffentlichen, sodass man hier schon mehr von einer Test-Pandemie als von einer echten Pandemie sprechen kann. Fuellmich:

„…man braucht offenbar Panikbilder, um die Bevölkerung im Schockzustand zu halten und um zu verhindern, dass jemand anfängt, Fragen zu stellen. Diese Schreckensbilder kamen aus Bergamo und New York … In den USA leben 330 Millionen Menschen, davon sterben täglich rund 7300 Menschen…

Von den 9,9 Millionen positiv getesteten sind ungefähr 0,2 Prozent gestorben. Hier wird jedoch nicht spezifiziert, ob sie mit oder an Corona gestorben sind. Die absolute Zahl kann erschrecken, weil sie nicht ins Verhältnis gesetzt wird zu den anderen Todesfällen.“

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen

In den USA arbeitet Reiner Fuellmich unter anderem auch mit dem bekannten Impfkritiker Robert F. Kennedy Junior zusammen. Fuellmichs Klage ist am Montag den 23. November 2020 gestartet und eine weitere wird von Robert F. Kennedy Jr alsbald folgen.

Auch vor deutschen Gerichten will Fuellmich noch klagen. Nach Worten des Juristen sei es an allen 200 Gerichten in Deutschland möglich, auf Schadenersatz zu klagen und diese Möglichkeit wird er nutzen.

Längst hat sich Corona auf nahezu der gesamten Welt zu einem Politikum entwickelt. Auch darüber ist sich Fuellmich im Klaren, weshalb er versucht, vor Gericht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Fuellmich:

„Mir geht es um beides – besser gesagt uns. Wir sind eine Gruppe von mehr als 100 Anwälten. Ursprünglich ging es nur um Schadenersatz. Aber mindestens so wichtig ist die Frage er politischen Verantwortung.“

Und genau da scheint es in vielen westlichen Ländern zu hapern. Eine große Zahl an Politikern scheint sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Bürger nicht mehr bewusst zu sein. Allerdings weiß Fuellmich, dass das, was aktuell in der Öffentlichkeit sichtbar ist, nicht die gesamte Realität ist, dass es sehr wohl zahlreiche Bundestagsabgeordnete bei den grossen Parteien CDU, SPD, Grüne, FDP, Die Linke und AfD gibt, die nach Alternativen zum Lockdown suchen, die sich aber gegen die Macht in der ersten Reihe nicht durchsetzen können (WHO bestätigt (aus Versehen): Corona ist nicht gefährlicher als die alljährliche Grippe).

Fuellmich glaubt, dass die Gerichte bald die Weichen in die richtig Richtung stellen werden und vor allem Beweisbeschlüsse treffen werden im Hinblick auf die Frage, was der PCR-Test wirklich kann und was es sonst noch mit ihm auf sich hat. Fuellmich:

„Wir gehen davon aus, dass sich die Dinge sehr schnell bewegen werden, wenn etwa über die Verbindung von Christian Drosten und dem Unternehmer Olfert Landt öffentlich diskutiert wird.“

Der Berliner Biochemiker und Unternehmer Olfert Landt hat bereits 2003 das erste SARS-Testkit entwickelt. In Zeiten von Corona läuft seine Berliner Biotech-Firma TIB Molbiol Syntheselabor GmbH auf Hochtouren. Die Kasse brummt (Belgien: Ärzte beschuldigen in einem unglaublich, offenen Brief die WHO, die Covid-19-Pandemie durch eine gezielte „Infodemie“ erzeugt zu haben).

Mehr als drei Millionen Corona Testpakete hat das kleine Unternehmen mit seinen rund 40 Mitarbeitern seit Januar produziert und sie in mehr als 60 Ländern geliefert. 18 Millionen Euro Umsatz machte TIB Molbiol im letzten Jahr, in diesem Jahr wird wohl ein Vielfaches sein.

Für viele Unternehmen ist Corona so etwas wie ein Füllhorn – doch nicht für alle, denn für die Unternehmen, die auf das „falsche Produkt“ setzen, wie etwa Hotel- und Gaststättenbetreiber, wird Corona spätestens im kommenden Jahr zum Grab – wenn nicht noch von irgendwo ein Wunder geschieht.

Das Wunder könnte in diesem Fall Reiner Fuellmich sein –  warten wir´s ab.

Bleiben sie aufmerksam!

 

Erschienen am 27. November 2020 auf  PRAVDA TV, Hervorhebungen von JJK.


 


 

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