3. Oktober 2020

NACH GRIPPEIMPFUNG: ZEHNJÄHRIGER ERLEIDET SCHWEREN IMPFSCHADEN – FAMILIE MIT MILLIONENSUMME ENTSCHÄDIGT – “GRIPPEIMPFUNG MACHT EMPFÄNGLICHER FÜR CORONAVIRUS”

Pravda tv


Sehr geschätzte Leser, Liebe Freunde,

Ich selbst habe mich vor rund 15 Jahren, als ich noch als Kellner arbeitete, zweimal gegen Influenza impfen lassen. So unwohl fühlte ich mich die Winter über noch nie.

Folgender Beitrag ist jetzt sehr wichtig! Denn die alljährliche Impfpropaganda hat begonnen und wird jetzt im Oktober – auch zur Einstimmung auf die Corona-Impfung – einen ersten Höhepunkt erreichen.

Mein Fazit: Machen Sie um die Grippe- oder Corona-Impfung genauso einen Bogen, wie um einen Fliegenpilz. Vor allem aber, bewahren Sie Ihre Kinder davor! JJK

Beitragsbild © Andrea Percht

 

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Ein Gericht in Nordfrankreich

hat Eltern eine Entschädigung in Höhe von 1,4 Millionen Euro zugesprochen, weil ihr Sohn nach einer Grippeimpfung schwer erkrankt ist. Das Verwaltungsgericht von Rennes erklärte, der Junge habe Symptome der sogenannten Schlafkrankheit entwickelt und müsse nahezu ständig beaufsichtigt werden. Das Kind war Ende 2009 im Alter von zehn Jahren gegen das Influenza-A-Virus H1N1 geimpft worden.

Bei dem Jungen wurde dem Gericht zufolge im März 2012 eine Narkolepsie mit Kataplexie diagnostiziert, die die Eltern auf die Impfung gut zwei Jahre zuvor zurückführen. Deshalb habe der Junge „tagsüber unter ständigen Schlafanfällen“ gelitten“, heißt es in der Urteilsbegründung des Gerichts, die der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag.

Er habe „massive Schwierigkeiten gehabt, morgens aufzuwachen“ und habe „nahezu ständig beaufsichtigt werden“ müssen, weil er unter Muskelschwäche gelitten habe und deshalb die Gefahr von Stürzen hoch gewesen sei.

Übergewicht und Depressionen als Nebenwirkung

Die ungewöhnlich hohe Entschädigung begründete das Gericht mit den „Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung“ des jungen Mannes wie Übergewicht und Depressionen.

In Frankreich nimmt die Zahl der Impfgegner seit einigen Jahren deutlich zu. Experten weisen darauf hin, dass sogenannte Impfschäden häufig mit unerkannten Vorerkrankungen im Zusammenhang stehen und die Vorteile einer Impfung mögliche Nachteile weit überwiegen.

“Grippeimpfung macht empfänglicher für Coronavirus”

Die britischen Gesundheitsbehörden schicken frisch gegen Influenza Geimpfte für 12 Wochen nach Hause. Sie seien besonders gefährdet, sich mit dem Coronavirus anzustecken.

Jonathan Van-Tam, Leiter der britischen Gesundheitsbehörde, gab gegenüber “BBC Breakfest” bekannt, dass Erwachsene nach einer Influenza-Impfung 12 Wochen zu Hause bleiben sollten, da sie eine Risikogruppe darstellten, die besonders anfällig für das Coronavirus sei.

Was letztlich nichts anderes bedeutet, dass die Influenzaimpfung das Erkrankungsrisiko mit Atemwegssymptomen erhöht und nicht senkt. Etwas, was viele Naturheilkundler und Pflegekräfte schon seit vielen Jahren beobachten (Impfung: Mit Biosensor-Implantaten gegen Corona? Nicht nur eine Verschwörungstheorie).

Quelle: Daily Mirror online, 17. März 2020

Ergänzung

Einige Kommentatoren sind der Ansicht, aus dem zitierten Artikel sei nicht abzuleiten, dass von einem ursächlichen Zusammenhang zwischen der Influenza-Impfung und einem erhöhten Corona-Infektionsrisiko auszugehen ist.

Vielleicht war ich tatsächlich etwas vorschnell, wenn auch verständlich vor dem Hintergrund, das weder Wirksamkeit noch Sicherheit der Influenza-Impfung belegt ist und Impfungen das Immunsystem eher behindern als es stärken. Wer etwas anderes behauptet, ist blind für die Fakten.

Einer meiner Leser verweist jedoch dankenswerterweise auf eine Studie, die tatsächlich einen solchen ursächlichen Zusammenhang diskutiert:

Influenza vaccination and respiratory virus interference among Department of Defense personnel during the 2017–2018 influenza season

Grippe-Impfstoff greift Immunsystem an

Die 2011 in der Zeitschrift Journal of Virology veröffentlichte Studie zeigt, dass ein normaler Grippe-Impfstoff bei Kindern einen wichtigen Teil ihres Immunsystems angreift.

Erstautor der Studie, Rogerie Bodewes von der medizinischen Fakultät der Erasmus-Universität in den Niederlanden, erklärte, dass „Grippeimpfstoffe potenzielle Nachteile haben, die bisher unterschätzt wurden; darüber wird zurzeit debattiert“ (Neue Studie: Ein überstürzter COVID-19-Impfstoff „könnte die Covid-19-Pandemie tatsächlich verschlimmern“).

Im Rahmen der Studie wurde das Immunsystem mithilfe moderner wissenschaftlicher Methoden untersucht. Die Forscher entnahmen Blutproben von 27 gesunden, nicht geimpften Kindern im Alter von durchschnittlich sechs Jahren, und von 14 Kindern mit Mukoviszidose, die jedes Jahr gegen Grippe geimpft wurden. Bei den nicht geimpften Kindern zeigte sich eine bessere Immunantwort. Sie waren vor den Erregern, die während einer Grippesaison auftreten und vor pandemischen Virenstämmen umfassender geschützt (Bill Gates gibt zu, dass der Covid-19-Impfstoff 700.000 Menschen umbringen und zu Krüppeln machen wird (Videos)).

Auch die Ergebnisse des Berichts, State of health of unvaccinated children: Illnesses in unvaccinated children (Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder: Krankheiten bei ungeimpften Kindern) belegten bei geimpften Kindern eine höhere Ansteckungsgefahr als bei Kindern, die nicht geimpft wurden.

Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis

Mit der ersten KiGGS-Studie (Basiserhebung) von 2003-2006, die damals noch als Kinder- und Jugendgesundheitssurvey bezeichnet wurde, lagen für Deutschland erstmals umfassende und bundesweit repräsentative Gesundheitsdaten für Kinder und Jugendliche vor. Seit 2009 wird KiGGS als Bestandteil des Gesundheitsmonitorings am Robert Koch-Institut als Langzeitstudie fortgeführt(Der Coronavirus-Impfstoff ist die Entvölkerungswaffe der „Endlösung“ gegen die Menschheit: Globalisten hoffen, Milliarden von Menschen davon zu überzeugen, „Selbstmord“ zu begehen).

Eine an 17.461 Kindern im Alter zwischen null und 17 Jahren durchgeführte Studie ergab, dass

4,7 Prozent dieser Kinder an Asthma
10,7 Prozent an Heuschnupfen und
13,2 Prozent an Neurodermitis

litten. Diese Zahlen sind in Ländern der Welt unterschiedlich hoch. In den USA liegt die Häufigkeit von Asthma bei Kindern bei sechs Prozent, in Australien hingegen bei 15 bis 16 Prozent (Australia’s Health 2004, AIHW).

Bei nicht geimpften Kindern betrug die Häufigkeit von

Asthma o,2 Prozent
Heuschnupfen 1,5 Prozent und
Neurodermitis 2 Prozent.

Laut der KIGGS-Studie waren über 40 Prozent der Kinder im Alter zwischen drei und 17 Jahren gegen mindestens eines der getesteten Allergene (getestet wurden 20 häufige Allergene) sensibilisiert und 22,9 Prozent litten an Allergien. KIGGS ergab, dass 12,8 Prozent der Kinder in Deutschland an Herpes litten und elf Prozent an einer Mittelohrentzündung (Otitis media). Bei nicht geimpften Kindern ist Herpes vergleichsweise selten (unter 0,5 Prozent).

Bei Kindern unter drei Jahren sind Warzen sehr selten. Erst ab dem dritten Lebensjahr treten sie häufiger auf. Im Alter von vier bis sechs Jahren haben fünf bis zehn Prozent der Kinder Warzen, in der Altersgruppe von 16 bis 18 Jahren sind es 15 bis 20 Prozent. Nur drei Prozent der ungeimpften Kinder in der Studie hatten Warzen. Bei nicht geimpften Kindern ist die Wahrscheinlichkeit von Asthma fünfmal geringer als bei geimpften, die von Hauterkrankungen zweieinhalbmal und von Hyperaktivität achtmal geringer(Corona-Impfung mit Zellen von abgetriebenen Kindern – WHO: Abstandsregeln und Maskenpflicht auch mit Impfstoff weiter nötig – Corona-infiziertes Gebäude wird gespengt).

Dr. Larry Palevsky, ein New Yorker Kinderarzt, impfte seine kleinen Patienten zehn Jahre lang routinemäßig, bis er bemerkte, dass sie den Augenkontakt verloren. Er wurde aufmerksam und schaute sich die Impfstoffe, von deren Wirkung er bisher überzeugt war, genauer an. Sein Ergebnis: Alle Impfstoffe waren mit Viren kontaminiert, die so klein waren, dass sie sich nicht entfernen ließen.

Heute behandelt Dr. Palevsky seine jungen Patienten wegen Autismus und anderer, durch Impfstoffe, verursachten neurologischen Schäden. Impfstoffe verabreicht er keine mehr.

 

→ Erschienen am 01. Oktober 2020 auf  PRAVDA TV, Hervorhebungen von JJK.

Belgien: Ärzte beschuldigen in einem offenen Brief die WHO …


 

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