14. September 2020

CORONA-MASSNAHMEN FÜHREN IN DIE KATASTROPHE!

Offener Brief an Bundeskanzler Sebastian Kurz (JJK)


Auf das Jahr hochgerechnet werden rund 1,2 Millionen Menschen ‘mit’ oder ‘an’ Corona sterben. Tuberkulose, Leberzirrhose, Nierenerkrankungen, Komplikationen einer Frühgeburt oder HIV/AIDS liegen in diesem Bereich. Hat man deswegen je einen Lockdown gemacht, so viel Angst verbreitet und ganz nebenbei die Weltwirtschaft an die Wand gefahren?

Beitragsbild © Andrea Percht)


 

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz!

Corona betreffend sagten Sie im Gespräch mit der Kronen Zeitung: „Wir sind auf besorgniserregendem Niveau“, und am Freitag den 11.9.2020 hieß es bei einer Pressekonferenz der Bundesregierung:„Es wird wieder ernst.“

Offensichtlich haben Sie immer noch Furcht vor dieser für die meisten Menschen harmlosen Infektion und Sie sind erneut dabei Ihre Ängste auf ganz Österreich, das aktuell regelrecht in die zweite Welle hineingetestet wird, zu übertragen.

Einleitend drei Zahlen, die Ihnen vertraut sein werden: Aktuell befinden sich 209 Corona-Patienten im Krankenhaus und 42 Menschen auf der Intensivstation. Gleichzeitig sind 357.781 Menschen in Österreich von Krebs betroffen. Davon wurde rund 70.000 Patienten während des Lockdowns eine Behandlung verwehrt!

Welche ‘Leben retten?’

In diesem Brief möchte ich Sie von den Corona-Sorgen befreien und aufzeigen, dass es keinen Grund gibt selbst davor Angst zu haben, oder den Österreichern damit Angst zu machen. Das Virus ist vorhanden, gewiss, doch es ist relativ harmlos und die Zahl der Neuinfektionen ist – auch wenn es viele positiv Getestete (inkl. falsch Positive) gibt – bedeutungslos.

Prof. Dr. John Ioannidis, der weltweit renommierteste Epidemiologe und Professor an Stanford-Universität, kritisierte bereits im März 2020 in einem Editorial auf der Website STAT den Mangel an empirischen Belegen bei der politischen Entscheidungsfindung in der globalen Reaktion auf die COVID-19-Pandemie und nannte sie ein „Evidenz-Fiasko, wie es in einem Jahrhundert nur einmal vorkommt“. In einem Interview bezeichnete Ioannidis die Szenarien von 40 Millionen Todesfällen weltweit und über zwei Millionen Todesfällen in den Vereinigten Staaten im Falle eines Nichtstuns für „augenscheinlich Science-Fiction“.

Die Schäden der Massenquarantäne könnten laut Ioannidis „viel schlimmer sein als alles, was das Corona-Virus anrichten kann“. So sei es zum Beispiel allgemein bekannt, dass die Selbstmordrate mit jedem einprozentigen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 1 % steigt. „Kindesmissbrauch und häusliche Gewalt nähmen zu. Es gebe bereits Hinweise darauf, dass diese Probleme eskalierten.“

Des Weiteren weist Ioannidis darauf hin, dass die COVID-19-Sterblichkeitsrate für Unter-45-Jährige bei „nahezu null“ liegt. Dass zahlreiche junge Menschen und solche in den mittleren Jahren positiv getestet werden, ist also kein Alarmsignal.

Aber auch ansonsten sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation waren 2016 die zwanzig häufigsten Todesursachen weltweit:

Woran sterben wir?

• Koronare Herzkrankheit: 9,433 Millionen
• Schlaganfall: 5,781 Millionen
• COPD: 3.041 Millionen Menschen. COPD steht für „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“ und gilt als Volks-Lungenkrankheit
• Untere Atemwegserkrankungen: 2.957 Millionen (Pneumonien Erkältung, Grippe oder Lungenentzündung)
• Alzheimer-Krankheit und andere Dementias: 1.992 Millionen
• Luftröhren-, Bronchial-, Lungenkrebs: 1,708 Millionen
• Diabetes mellitus: 1, 599 Millionen
• Verkehrsunfall: Jährlich sterben 1,402 Millionen Menschen im Straßenverkehr.
• Durchfall: 1,383 Millionen Menschen verstarben von Durchfallerkrankungen. Epidemien, wie Cholera, Ruhr und Typhus, sind maßgebend in den Entwicklungsländern. Vor allem bei Kleinkindern werden diese Krankheiten lebensgefährlich.
• Tuberkulose 1,293 Millionen
• Leberzirrhose 1,254 Millionen
• Nierenerkrankungen 1,180 Millionen
• Komplikationen einer Frühgeburt 1.013 Millionen
• HIV/AIDS 1.012 Million
• Hypertonische Herzerkrankung 898.000 Menschen
• Leberkrebs 830.000 Menschen
• Analkrebs 794.000 Menschen
• Selbstverletzung 783.000 Menschen
• Magenkrebs 760.000 Menschen
• Tod bei der Geburt 679.000 Menschen

Und Corona?

Weltweit sind innerhalb von 9 Monaten 28 Millionen Menschen infiziert, 19 Millionen sind genesen und 900.000 sind „an“ oder „mit“ Corona verstorben. Auf das Jahr hochgerechnet werden rund 1,2 Millionen Menschen „mit“ oder „an“ Corona sterben. Tuberkulose, Leberzirrhose, Nierenerkrankungen, Komplikationen einer Frühgeburt oder HIV/AIDS liegen in diesem Bereich. Hat man deswegen je einen Lockdown gemacht, so viel Angst verbreitet und ganz nebenbei die Weltwirtschaft an die Wand gefahren?

Wurden deshalb Existenzen ruiniert? „Selbstverletzungen“ und Selbstmorde nehmen korrelierend mit der Pleitewelle zu und werden auch weiterhin drastisch steigen!

Neue Zählung

Und jetzt die neue Zählung! In Österreich titeln einige Medien verblüffend ehrlich: „700 Corona-Tote wegen neuer Zählweise“. Die neue Zählweise sei international beziehungsweise „europaweit“ — gemeint ist die Europäische Union — verpflichtend vorgeschrieben. In Deutschland wird dies auch schon so gehandhabt, wie eine Mitteilung auf der Website der Stadt Krefeld versehentlich verlautbaren ließ.

Im Bildschirmtext von ORF2 heißt es zu der neuen Zählweise: „Jeder, der im Monat vor dem Ableben einen positiven PCR-Test hatte, muss gerechnet werden, sagt Franz Allerberger von der Gesundheitsagentur AGES, auch wenn die Ärzte sagen, der Patient wäre in jedem Fall gestorben.“

Bei Kurier.at heißt es zum Thema: „‚Wir haben die Definition von der europäischen Seuchenbehörde. Jeder der in den vergangenen 28 Tagen mit Covid-19 infiziert wurde, muss als Todesfall angegeben werden‘, sagt Franz Allerberger, Gesundheitsabteilungsleiter bei der AGES im Ö1 Morgenjournal. (…)

Das heißt, wer von einem Baugerüst auf die Straße stürzt und obendrein noch von einem Auto überfahren wird, wird, wenn er jemals positiv getestet wurde, posthum als Corona-Toter klassifiziert. Sollen auf diese unredliche Weise, die Zahlen, die man für die Aufrechterhaltung der Corona-Panik braucht, erreicht werden?

Österreichs Gesundheitsminister Anschober gibt unumwunden zu: „Natürlich geht es um einen psychologischen Effekt, das sage ich ganz offen und ehrlich. Es geht darum, dass dieses deutlich gesunkene Risikobewusstsein wieder gesteigert werden muss, damit wir im Herbst keine große Überraschung erleben und eine zweite Welle auf jeden Fall verhindern können.“

Der Eindruck, dass man dadurch die Menschen im Angstmodus halten will, ist nicht von der Hand zu weisen. „Testen, testen, testen …“ und  damit sind wir beim eigentlichen Problem der Corona-Erzählung.

Der PCR-Test

In meinbezirk.at schreibt Dr. Peter F. Mayer: „Das Hauptproblem beim Testen von Personen ohne klinische Symptome besteht darin, dass der PCR-Test nicht zwischen der RNA eines aktiven Virus und RNA-Fragmenten unterscheiden kann, die von einer rekonvaleszenten Person abgegeben werden. Diese Fragmente sind nicht infektiös und die Abgabe dauert bis zu zwei oder drei Monate nach dem Ende der Infektion.

Personen ohne Symptome mit positiven Testergebnissen „Fälle“ oder „Infektionen“ zu nennen, ist einfach falsch. Sie sind erholte immune Personen. Es ist also eine Welle der Immunität, nicht der Infektion.“

Was man wissen muss: Kein PCR-Test lässt auf ein Infektionsgeschehen schließen! Folglich ist auch dieser Test für den klinischen Gebrauch nicht zugelassen. Und dennoch hängt an diesem Test die ganze Corona-Strategie.

Bitte nochmals für Ihr „Expertenteam“: Der PCR-Test ist ein Labortest und nicht dafür geeignet, um bei Menschen eine Krankheit zu diagnostizieren! Einen positiven PCR-Test mit einer Erkrankung gleichzustellen ist daher unzulässig! Und was absolut unstrittig ist:

Je mehr ich teste, umso mehr positive Tests werde ich haben. Das heißt aber nicht, dass deswegen mehr Menschen an Corona erkrankt sind.

Ein Beispiel: Wenn ich alleine im Wald Schwammerln suche, werde ich weniger finden, als wenn 10 Menschen suchen. Deshalb gibt es aber insgesamt nicht mehr Schwammerln im Wald. Das ist wichtig zu verstehen, um den positiven Testungen die Spitze und Ihnen Herr Bundeskanzler die Angst zu nehmen!

Was die PCR-Test – neben den Nasen-Mund-Schutzmasken aber zweifelsfrei sind: ein Riesengeschäft! Womöglich ist es das, was sich manche nicht vermasseln lassen wollen. Die Corona-Test-Panne in Bayern fügt sich da perfekt ins Bild.

Bayern

44.000 Tests von Reiserückkehrern wurden tagelang nicht zugeordnet – mehr als 1000 Infizierte waren deshalb ahnungslos. Und niemand hats gemerkt! Niemand hats gemerkt, weil es egal ist! Das allein zeigt, wie sinnbefreit die Testungen sind. Wo sind die Cluster, die Superspreader, die nach dieser Panne ganz Bayern in Angst und Schrecken versetzen sollten?

Aldous Huxley (1894 –1963): „Die medizinischen Fortschritte sind mittlerweile so groß, dass es keine gesunden Menschen mehr gibt.“

In den USA wurde von einer der größten Anwaltskanzleien der Welt eine Sammelklage „Class Action“ gegen den „Drosten-PCR-Test“ eingereicht, um festzustellen, dass er nicht validiert und damit schlicht und einfach falsch ist.

Ich bin überzeugt, Ihnen geht es um die Gesundheit der Menschen in Österreich und die Ihrer eigenen Familie. Doch ich frage Sie:

Wie krank ist unsere Gesellschaft, wenn gesunde Menschen anhand eines obskuren und unzuverlässigen PCR-Tests krankgeschrieben, weggesperrt und traumatisiert werden?

Wie uns die Maßnahmen krank machen

Wenn Kinder wegen eines harmlosen Virus Masken tragen müssen und nicht mehr miteinander spielen dürfen. Meinem Sohn – jetzt 9 Jahre und hat gerade die vierten Klasse Volksschule begonnen –, ist sein bester Freund abhandengekommen, da ihn die Eltern nur noch selten auf den Spielplatz lassen. Sie sind derart verängstigt, sodass phasenweise jede Berührung verboten war und ein längerer Kontakt von dieser Familie zu anderen Familien bis heute vermieden wird. Auch während der Sommerferien waren kaum treffen möglich.

Aber auch für Arbeitende und für kleine Unternehmer ist die künstlich herbeigeführte Corona-Krise fatal.

Zum Beispiel für den Besitzer einer Schießbude im Wiener Prater, der mir vor ein paar Tagen erzählte, bisher hätte er nur 2000 Euro Entschädigung (warum eigentlich wurde das Epidemie-Gesetz gekippt?) von der Regierung erhalten. Bei Umsatzeinbußen von 60% ist das nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein.

Dann die verzweifelte Dame, die ein etabliertes Lederwarengeschäft im 3. Bezirk betreibt. Sie weiß weder ein noch aus, denn ihr fehlen die 20.000 Euro, die sie für den Wareneinkauf für die Wintersaison jährlich vorfinanzieren muss. Dabei hieß es von Seiten der Bundesregierung, „koste es was es wolle!“ Ein gebrochenes Versprechen, das für immer mehr Kleinunternehmer den Ruin bedeutet.

In einer Studie der Universität Wien wurden Einpersonen- und Kleinstunternehmen befragt, wie sie die Unterstützung durch die Regierung bewerten.  Hier eine Zusammenfassung:

• Wir präsentieren Ergebnisse aus zwei Online-Umfragen unter Ein-Personen-Unternehmer*innen (EPU) und Kleinstunternehmer*innen, die zu ihrer wirtschaftlichen Situation in der Corona-Krise und zu ihrer Zufriedenheit mit dem staatlichen Corona-Hilfspaket befragt wurden.

• Nur 2% der teilnehmenden EPU und 3% der Kleinstunternehmer*innen beurteilen ihre persönliche finanzielle Unterstützung durch das Hilfspaket mit der Note “Sehr gut”. Der Großteil der Teilnehmer*innen (56% der EPU und 49% der Kleinstunternehmer*innen) beurteilt diese Unterstützung mit “Nicht genügend”.

• Besonders unzufrieden sind die teilnehmenden Unternehmer*innen mit dem Härtefall-Fonds (Phase 2). Knapp zwei Drittel beurteilen dieses Instrument mit der Note “Nicht genügend”.

• Im Durchschnitt haben die teilnehmenden Unternehmer*innen 10 Stunden Zeit investiert, um sich über das Corona-Hilfspaket zu informieren. Jede* sechste Teilnehmer*in hat laut eigenen Angaben mehr als 30 Stunden dafür aufgewendet.

• Mehr als drei Viertel der teilnehmenden Unternehmer*innen schätzen das eigene Wissen über die für sie relevanten Bestimmungen des Corona-Hilfspakets als ausgezeichnet, sehr gut oder gut ein. Die Bereitstellung öffentlicher Informationen über das Corona-Hilfspaket beurteilt ein Viertel der Teilnehmer*innen mit “Sehr gut” oder “Gut”, ebenso viele mit “Nicht genügend”.

Und da ist noch die fleißige Bedienstete an der Tankstelle, die ich in einer ländlichen Gegend in Niederösterreich regelmäßig frequentiere. Die Angestellte brachte es heute auf den Punkt: „Körperlich macht mir Corona nichts, doch es ist eine psychische Belastung, die ich kaum noch aushalte.“

Das ist Österreich heute. Und das können sie nicht wirklich wollen!

Doch es geht noch schlimmer, und ich frage Sie: Was ist los mit uns, dass wir psychisch derart ausflocken, sodass Nachbarn einander bei den Behörden melden? Während des Lockdowns begannen sich Menschen zu taxieren und bei manchen schlug die Blockwartmentalität voll durch. Und Sie überlegen allen Ernstes einen erneuten Lockdown!

Impfung als Allheilmittel?

Und dann die Impfung als Allheilmittel?! Eine äußerst bedenkliche RNA-Zwangsimpfung, die unsere Genetik verändert und im Eilverfahren – ohne Langzeitstudien – zugelassen werden soll, soll die Lösung für ein nicht bestehende Problem sein? Das ist Wahnsinn, Herr Bundeskanzler!

„Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“ (…) Zu der Normalität vor Corona werden wir erst zurückkehren können, wenn wir entweder ein Wundermittel gefunden haben, das in 95% der Fälle hilft, oder wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben.“ Nicht-Mediziner Bill Gates im Interview mit den Tagesthemen, am 12.04.2020.

Diesen Größenwahn gilt es mit der Wahrheit als Schild und mit Liebe im Herzen entschlossen abzuwehren. Jeder für sich und dort, wo er steht. Und das gilt ganz besonders für die verantwortungsvolle Position die Sie innehaben!

Bitte werden Sie sich der Gefährlichkeit Ihrer Politik bewusst, denn ES SIND DIE MASSAHMEN, die uns alle krank machen und es ist NICHT DAS VIRUS!

Ich weiß nicht, warum sich das Ihrem Expertenstab und den Beratern in den einzelnen Ministerien entzieht? Studierte und an sich gescheite Menschen reagieren bei Corona derart inkompetent, sodass es mindestens erstaunlich ist. Wo bleibt nur der Hausversand?

Allein ein Schwenk auf die Schweinegrippe von 2009 – mit ähnlich irrwitziger Panikmache – müsste die Expertengeister zum Leuchten bringen. Denn es ist so einfach: Solange wir symptomfreie gesunde Menschen testen, gibt es die Pandemie. Die logische Schlussfolgerung kann daher nur lauten: Keine Tests, keine Pandemie! Jede Wette: Sobald wir mit dem Testen aufhören, endet der ganze Zirkus.

Pandemie oder keine Pandemie?

Prof. Dr. Karina Reiss, seit über 15 Jahren auf dem Gebiet der Biochemie, Infektionen, Zellbiologie und Medizin tätig und Univ. Prof. Dr. Suharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Ausbildner von tausenden Ärzten, geben in ihrem Bestseller Corona Fehlalarm?  eine klare Antwort. Dabei gehen die Autoren auch der Rolle der WHO auf den Grund. Sie schreiben:

„Einst gab es eine klare Definition einer „Pandemie“. Die Kriterien dafür definierte die WHO damals so:

• Der Erreger muss neu sein, sodass unser Körper noch nicht auf eine Abwehr vorbereitet ist.
Der Erreger muss sich sehr schnell ausbreiten, von Land zu Land und Kontinent zu Kontinent, sodass die ganze Welt in Gefahr gerät, und vor allem:
Der Erreger muss auch tatsächlich gefährlich sein, sodass man weltweit mi einer großen Anzahl von Todesfällen zu rechnen hätte.

Das war einst, doch die Zeiten haben sich geändert. Seit 2009 – als die Schweinegrippe im Anmarsch war. Hier war sehr schnell klar:

1.) Das Virus war neu.
2) Es breitete sich rasend schnell aus. Und
3) Es war ziemlich … harmlos.

Fast die harmloseste Grippewelle aller Zeiten. Aber das Ausrufen einer Pandemie eröffnet viele Möglichkeiten, vor allem für die Pharmaindustrie. Nun finanziert sich die Riesenorganisation WHO zu 80% aus dem Geld von Spendern, insbesondere aus der Pharmaindustrie.“ (Corona Fehlalarm? S.120)

Die in diesem Buch zusammengetragenen Zahlen, Daten und Hintergründe beweisen es. Doch wer vermag das zu durchschauen, wenn wir täglich mit so viel Unwahrheit eingedeckt werden?

„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“  Mark Twain (1835 – 1910)

Diesen Spiegelbesteller lege ich Ihnen und der Bundesregierung wärmstens ans Herz. Es ist wichtig einzusehen, dass Ihre Berater selten richtig lagen und leider noch immer daneben liegen. Und auf gute Berater sind gute Politiker ebenso sehr angewiesen, wie Fische aufs Wasser.

Was geht auf der Welt vor und wohin soll uns das noch führen?

Wie krank sind wir eigentlich, dass Sie Herr Bundeskanzler das mit sich und wir das mit uns machen lassen?

Dabei wird die wirkliche große Tragik, das wahre Verbrechen an Menschen geflissentlich übersehen.

30–40 Millionen Hungertote jährlich!

Jedes Jahr sterben laut Jean Ziegler etwa 30–40 Millionen Menschen an Hunger bzw. den unmittelbaren Folgen (Stand 2007). Häufig sind Kinder unter fünf Jahren betroffen.

Jedes siebte ist weltweit untergewichtig (Stand 2014) und jedes vierte ist chronisch unterernährt (Stand 2012). Unterernährung trägt jährlich und weltweit zum Tod von 3,1 Millionen Kindern unter fünf Jahren bei, was mehr als 45 % aller Sterbefälle von Kindern unter fünf Jahren entspricht (Stand 2013).“

Es ist unfassbar und unbegreiflich: Immer noch stirbt alle 10 Sekunden ein Kind unter 5 Jahren an Hunger! Jean Ziegler: „Jedes Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet.“

Wie viele Menschen hungern?

• Weltweit hungern etwa 821 Millionen Menschen. Das sind 11 Prozent der Weltbevölkerung.
Etwa 2 Milliarden Menschen leiden weltweit an Mangelernährung.
Jeder 9. Mensch hat nicht die minimal erforderliche Nahrungsmenge zur Verfügung.
Jeder zwölfte Mensch ist ein mangelernährter Mann oder Junge, jeder fünfte Mensch weltweit ist eine mangelernährte Frau oder ein Mädchen.

Das heißt, von den rund 150.000 Menschen, die weltweit täglich sterben, atmen rund 100.000 Menschen ihr Leben nur aufgrund dieses systematischen Unrechts aus.

In 8 Tagen sterben so viele Menschen an Hunger bzw. den unmittelbaren Folgen, wie in 8 Monaten an Corona – und das seit Jahrzehnten!

Auch wenn es heikel ist Tote gegeneinander aufzurechnen, so ist es an dieser Stelle notwendig in diesen Spiegel zu blicken.  Denn nur dadurch können wir die Doppelbödigkeit, die in der Corona-Sorge steckt erkennen und begreifen, auf was für einen unmenschlichen Pfad wir uns begeben haben.

Weder beim alljährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos noch bei diversen Bilderberg-Treffen ist die Beseitigung von Armut und Hunger ein Thema. Ganz im Gegenteil. Man muss den Eindruck gewinnen, dass diese Zustände bewusst aufrechterhalten werden, dass dieses Sterben sogar gewollt ist, um die Bevölkerung zu reduzieren und die Neue Weltordnung zu implementieren.

„Alles was wir benötigen, ist die eine richtige große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“ (David Rockefeller, 1991, bei der Bilderberger Konferenz in Baden-Baden)

Und diese Krise ist jetzt da! Von wegen „Verschwörungstheorie.“

Mir geht es weder darum die Moralkeule zu schwingen noch mich selbst als „Besserwisser“ aufzuspielen.

Worum es mir geht, ist, anhand von Tatsachen auf die erfundene Corona-Krise und auf die unerträgliche faktische Schieflage im Umgang mit Corona hinzuweisen. Diesen Beitrag erachte ich für immens wichtig, denn nur so werden wir selbst unsere Ängste verlieren und anderen keine Angst mehr machen.

„Was, wenn am Ende die „Covidioten“ recht haben?“ Die NZZ schreibt: „Es gibt derzeit keine zweite Welle. Nicht ein Mehr an Sterbefällen, nicht ein Mehr an Hospitalisationen, nicht ein Mehr an schweren Verläufen. Doch das sind die relevanten Zahlen, wenn man die Gefährlichkeit einer Epidemie ehrlich bewerten und staatliche Zwangsmassnahmen darauf stützen will. (…) Und weiter:

„Die Statistik gibt gerade den „Covidioten“ recht: Sowohl die Zahl der Hospitalisationen als auch jene der Todesfälle geht in allen europäischen Ländern seit Wochen zurück.  Gegenüber den Peaks im April haben sich seit Juli die Covid-Todesfälle in den meisten europäischen Ländern auf sehr niedrigem Niveau stabilisiert.“

In Österreich stirbt an den meisten Tagen niemand mehr an Corona. Sogar im Lockdown-abtrünnigen Schweden ist die Sterbezahl seit  dem 23. August 2020 bei null. Wie also kann jemand anhand dieser Zahlen allen Ernstes einen weiteren Lockdown reklamieren oder sogar die Impfpflicht andenken?

Chinesisches Sozialkredit-System auch bei uns?

Und schließlich ist da noch die Registrierungspflicht in Restaurants und die Corona-Überwachungs-App. Ist dafür das totalitäre China unser Vorbild?

Das „Reich der Mitte“ hat sich gemausert – leider zu einem  Überwachungsstaat par excellence.

George Orwell (1984) und Aldous Huxley (Schöne Neue Welt), haben in ihren Dystopien die Welt beschrieben, der wir mit der Corona-App immer näherkommen.

Vom „Immunitätsnachweis“ ist es nämlich nicht mehr weit bis zum chinesischem „Sozialkredit-System“: „Die Folgen eines negativen Ratings: Karrieren bei staatlichen und staatsnahen Organisationen können behindert werden. Möglich sind Reisebeschränkungen – keine Zug- oder Flugzeugtickets mehr –, die Drosselung der Internetgeschwindigkeit, der Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen und höhere zu zahlende Steuern.“

Wollen Sie in einer solchen Welt leben? Ich nicht.

Was wir jetzt brauchen ist Zuversicht, Hoffnung und Mut. Wir müssen feiern können und uns freuen dürfen. Nur das wird die Psyche der Menschen stabilisieren und unsere Wirtschaft beleben.

Die Hilfsgelder müssen auch zu den kleinen Unternehmern fließen und das Corona-Damoklesschwert muss entsorgt werden. Schweden hat einen vielkritisierten Weg gewählt, der sich jetzt als goldrichtig herausstellt. Denn Schweden kennt unserer Probleme nicht.

„Was hat die schwedische Regierung was wir in Deutschland nicht haben“, fragen Reiss und Bhadki in ihrem Buch:

• „Gute Politiker, die nicht einfach nur „mitmachen“ und nachplappern, sondern den Mut haben ihre Entscheidungen auf Faktenbasis zu treffen.

• Gute Berater.

Einer von ihnen ist Johan Giesecke. Er wies darauf hin, dass Lockdowns sinnlos und schädlich seien. In einem Interview „Lockdown verschiebt Tote in die Zukunft“ im österreichischen Magazin Addendum sagt er: „Wir haben früh entschieden, dass wir nur evidenzbasierte Maßnahmen anwenden sollten. Es gibt nur zwei Maßnahmen, die wirklich eine wissenschaftliche Grundlage haben. Eine ist, sich die Hände zu waschen. Dass das nützlich ist, wissen wir seit der Arbeit von Ignaz Semmelweis vor 150 Jahren.

Das andere ist Social Distancing, da ist auch bewiesen, dass es wirkt. Diese beiden Dinge wissen wir, das war die Grundlage der Politik der schwedischen Regierung. Viele Maßnahmen, die von den Regierungen in Europa ergriffen wurden, haben keine wissenschaftliche Grundlage. Grenzen zu schließen ist zum Beispiel sinnlos und hilft nicht. Menschen kommen durch jede Grenze, mit Grenzschließungen können Sie den Ausbruch nur um zwei oder drei Tage verschieben. Auch die Schließung von Schulen hat sich nie als wirksam erwiesen. Außerdem wird den Leuten gesagt, sie sollen drinnen bleiben. Das ist dumm, weil das Infektionsrisiko sehr viel geringer ist, wenn Sie draußen sind. Es gibt nur sehr mangelhafte Beweise dafür, dass Gesichtsmasken helfen.“

(…) Mit dem Lockdown haben Sie die Toten nur in die Zukunft verschoben. Wir sollten in einem Jahr über die Zahl der Toten sprechen und Österreich und Schweden vergleichen. Dann wird die Zahl in etwa gleich hoch sein. Mit dem Unterschied, dass Schwedens Wirtschaft verhältnismäßig besser dastehen wird.“

Und jetzt auch noch die Corona-Angstampel! Bei Ampelfarbe „Gelb“ dürfen die Schulkinder nur mit Mund-Nasenschutzmasken singen.
In der Volksschule meines Sohnes gibt es zu Mittag keine Suppe mehr, da der Schöpfer nach jedem Kind desinfiziert werden hätte müssen.

Endet dieser Irrsinn denn nie?

Sehen Sie nicht, wie sehr diese Maßnahmen unsere Gesellschaft zum Negativen verändert und dass unsere Jüngsten darunter am meisten leiden?

Sehen Sie denn nicht, dass die Maxime ‘Leben retten’ pervertiert wurde, denn die Corona-Maßnahmen zerstören mehr Leben, als jemals zu retten gewesen wären.

Wie lange wollen wir unsere Kinder noch traumatisieren oder unsere Altvorderen wegsperren? Wie viele ältere Menschen sind während des Lockdowns einsam und allein gestorben? Diese Toten zählt niemand und auch der Tod an sich wird bei der ganzen Corona-Hysterie ausgeblendet – so als dürfte es ihn nicht geben.

War die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen wirklich gegeben und sind die derzeitigen „Verordnungen“, aufgrund der hier dargelegten Fakten gerechtfertigt?

Bitte gehen Sie als Regierungschef voran und nehmen Sie den Österreichern die Ängste, anstatt sie zu verstärken.

Ich schließe diesen Brief mit 7 Fragen:

1.) Warum wird der schwedische Weg bis heute von Ihnen nicht in Betracht gezogen?

2) Warum verlassen Sie sich auf nicht validierte PCR-Tests?

3) Warum wird bei Corona nicht mit der Sterblichkeit, sondern immer nur mit Infektionen, die meist einen milden Verlauf haben und sehr oft nicht einmal bemerkt werden, argumentiert? Infektion ist nicht gleich Krankheit!

4) Warum rühren die bisher weltweit 900.000 Corona-Toten die Herzen der Politiker mehr an, als die jährlich 30-40 Millionen todgeweihten Hungernden und Armen?

5.) Warum entschuldigen Sie sich nicht bei den Österreichern für das Drohszenario von 100.000 Corona-Toten und für ihre Aussage, dass bald schon ein jeder jemanden kennen wird, der an Corona gestorben ist. Diese Angstmache wirkt bis heute nach!

6.) Warum droht die Bundesregierung immer mit Maßnahmen oder mit einer Impfung und verabsäumt dabei darauf hinzuweisen, dass wir alle ein hocheffizientes Immunsystem haben. Warum erhalten wir keine Tipps, um sich selbst gesund zu halten: Ernährung, Bewegung an der frischen Luft, Vitamine (C, D), Entspannung/Meditation. Wir alle werden mit einem sehr effektiven Immunsystem geboren, sind per se Gesundheitskompetent und keinesfalls per Geburt reparaturbedürftig.

7.) Hat auch die österreichische Bundesregierung, wie Weißrussland und Madagaskar, ein „unmoralisches Geldangebot“ vom IWF oder von der WHO erhalten, um den Lockdown durchzuziehen.

Ich würde mich aufrichtig freuen von Ihnen persönlich eine aufrichtige und ermutigende Antwort zu erhalten.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

Als Ihr politischer Stern als Staatssekretär für Integration aufging und als Außenminister unserer Republik immer heller wurde, schienen Sie mir zur rechten Zeit am richtigen Ort. Ich war und bin Ihnen wohl gesinnt.

Jedoch den Eindruck, der sich bei immer mehr Österreichern verfestigt, den teile auch ich:

Bei Corona sind Sie falsch abgebogen.

Bitte kehren Sie um, solange dafür noch Zeit ist! Wie heißt es in der Bibel so schön: „Gott gibt das Wollen und das Gelingen.“ (Phil 2,13)

Mit wertschätzenden Grüßen

Jahn J Kassl

 

 

• Dieser Beitrag erging an Spitzenpolitiker in Österreich und an sämtliche Printmedien und Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

•• Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

Corona-Krise das größte Angst- und Dressurprojekt, Video ab 0:45:00 Minuten

Inhaltsübersicht und Zeitleiste:

 

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0:00:00 Durchhaltevermögen, Mitgefühl und Liebe, Bewusstseinsarbeit & Verankerung 131 – 144 (+1)

0:35:30 Dich wandeln und entschlossen handeln, Live-Botschaft von Erzengel Haniel

0:45:00 Corona-Krise ist das größte Angst- und Dressurprojekt der Menschheit – ein Überblick

1:13:30 Der Endkampf um die Menschheit hat begonnen!

1:25:00 Angst ist ansteckend, Liebe auch! Angst in Liebe umwandeln

1:29:00 Der planetare Erweckungsprozess hat begonnen!

1:33:00 Meditieren mit dem “Kristallwürfel des Aufstiegs“, OM NAMAH SHIVAY

1:35:30 Freiheit existiert fern von Freiheitsbeschränkungen

1:40:00 Der Weg zur Freiheit

1:45:00 QAnon und Donald Trump

1:54:00 Die Prophezeiungen von Garabandal

2:04:00 Neue Perspektiven nach Corona

2:09:00 Sicher durch den Sturm

2:12:00 Was heißt „ins Vertrauen gehen“ wirklich?

2:18:00 Jesus unter „Hausarrest“

2:22:00 Spirituelle Nahrung

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