5. März 2020

2015 DARF SICH NICHT WIEDERHOLEN!

von Jahn J Kassl


Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta. (Peter Scholl-Latour, 1924 – 2014)


 

Außer Spesen nichts gewesen!

Eigentlich unglaublich: 5 Jahre hatte die EU Zeit sich auf eine neue Flüchtlingskrise vorzubereiten. Doch nichts geschah! Dafür aber noch mehr Geld für den EU-Haushalt fordern. Allein in Anbetracht des Totalversagens im Flüchtlingssektor eine Chuzpe.

Jedenfalls stehen wir heute wieder genau dort, wo wir damals standen, als geradezu „aus dem Nichts“ Tausende junge, überwiegend männliche Siedler aus Afrika, Einlass nach Europa verlangten und ihrer Forderung oftmals mit Gewalt Nachdruck verliehen.

Der Eindruck, dass EU und UNO die Migration nach Europa bewusst fördern, kann bei dieser Ignoranz der Behörden nicht vom Tisch gewischt werden. Wie sonst ist diese fahrlässige Untätigkeit von Spitzenpolitikern auf allen Linien von New York bis Brüssel zu erklären?

Geht es vielleicht um einen großen Umsiedlungsplan für Europa?

Bestandserhaltungsmigration

Ist der Plan der Bestandserhaltungsmigration der UNO gar keine Verschwörungstheorie, sondern ein ernst gemeinter Masterplan für die Umgestaltung der Bevölkerung in Europa?

Hatte der Gründer der Paneuropa-Union Graf Coudenhove-Kalergi gar recht, als er 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ schrieb:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“  

Ist das der Plan von UNO und EU? Es sieht ganz danach aus,  denn anders ist deren fokussierter Unwille geeignete Maßnahmen gegen diese Migrationsbewegungen nach Europa zu ergreifen, nicht zu erklären.

Es kommt kein einziger substanzieller Vorschlag aus Brüssel! Dafür wird auf unterstem Level bevormundet und alternativlos weitergewurschtelt.

Lösungen werden nicht präsentiert. Von „Hilfe vor Ort“, von einem wagen „EU-Außengrenzschutz“ oder von der zahnlosen „Frontex“ ist immer die Rede. Und freilich von „Verteilung“ und „Integration“.

Doch gibt es eine internationale Verpflichtung zur Aufnahme von Neusiedlern oder zur Integration? Wie viele der Neuankömmlinge wollen sich überhaupt bei uns integrieren und sich mit unserer Lebensweise anfreunden? Wollen die Menschen wirklich mit uns leben oder wollen sie uns ihre Religion aufzwingen? Seit 2015 deutet immer mehr darauf hin und die „Ungläubigen“ sind wir.

Darf man Menschen, die hierherkommen und behaupten, Flüchtlinge zu sein, auch wie Flüchtlinge behandeln? Das heißt, jedem klar machen, dass er wieder gehen muss!

Recep Tayyip Erdoğan

Natürlich wird auch der türkische Sultan für diese missliche Lage ins Treffen geführt. Er solle sich doch an den EU-Türkei-Deal halten, dann wird das schon wieder. Aber die EU erpressen, das geht gar nicht. So oder so ähnlich lauten die beschwichtigenden Berichte aus den Medien.

Und dass Präsident Recep Tayyip Erdoğan das Geld der EU plötzlich nicht mehr haben will, ist wohl nicht mehr, als eine weitere Finte in einem an sich schwer durchschaubaren politischen Spiel. Fest steht:

So wird das nichts! Die Migranten dienen – nicht nur dem Despoten am Bosporus – als ‘Verschub-Masse’, sondern sind schon lange das äußerst profitable ‘Spekulationsobjekt’ von skrupellosen Schleppern.

Diesem unmenschlichen Treiben wollen immer mehr Regierungen in Europa nicht mehr tatenlos zusehen und so nehmen die Staaten das Heft selbst in die Hand.

Der Unterschied zu 2015

Auch wenn es der EU nicht passt: Griechenland, die Balkanstaaten, Ungarn, Polen oder Tschechien – vermutlich auch Österreich – nehmen den Grenzschutz ernst und setzen ihre Kräfte Richtung Staatsgrenzen selbst in Bewegung.

Das macht den eigentlichen Unterschied zu 2015. Damals taumelte ganz Europa in die Katastrophe.

Allen voran Deutschland, das fataler Weise bis heute an der „Willkommenspolitik“ festhält! Merkel leistet ganze Arbeit und hat Deutschland ins Koma regiert.

Doch ansonsten bewegt sich was in der Flüchtlingspolitik, denn immer mehr Politiker sagen: „2015 darf sich nicht wiederholen!“ Manchmal ist das sogar glaubwürdig. So wie hier im aktuellen Interview von Krone.TV mit Österreiches Bundeskanzler Sebastian Kurz oder hier der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis. Und auch sehr guter Talk auf ÖSTERREICH zwischen Josef Cap und Peter Westenthaler. Das macht Hoffnung. Denn eines wird immer klarer:

Die Völkerwanderung nach Europa ist von bestimmen Eliten gezielt in Gang gesetzt worden – sie ist gewollt!

Jedoch immer mehr Völker Europas lehnen das ab und sie wehren sich.

Peter Scholl-Latour (1924 – 2014), verfügte über einen klaren Sachverstand und hatte die Gabe, uns weltpolitische Zusammenhänge aus der übergeordneten Sicht darzulegen. Scharfsinnig führte uns der ankerkannte Publizist die Folgen von unkontrollierter Zuwanderung vor Augen:

Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“

Das ist der Punkt und das beginnen immer mehr Verantwortliche in unseren Staatskanzleien zu begreifen! Sie machen daraus auch gar kein Geheimnis mehr.

Hoffnungsvolle Signale für einer Trendwende in der Migrationspolitik? Gut möglich. Ganz bestimmt aber ist ein Umdenken unverzichtbar und existenziell für die Zukunft Europas.

Jahn J Kassl

 

PS: Und die EU?

Die braucht nach dem Totalausfall in der Flüchtlingsfrage keiner mehr! Es ist davon auszugehen, dass sich das langsam herumspricht.

 

 

• Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

• Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

»Nächstenliebe« und Massenmigration, Video ab 1:35:00 Minuten

• Worum es geht ist, dass ihr diesen Menschen ihre Schatten, ihren Hass und ihr Fehlverhalten spiegelt.

• Worum es geht ist, dass ihr Nein sagt, damit der Nächste erwachen kann. Denn solange ihr alles akzeptiert, fühlt sich der Nächste in seinem Tun bestätigt und kann niemals umkehren.

•  Worum es geht ist, dass ihr ein Verständnis für die tätige Liebe entwickelt, was bedeutet: Tiefes Mitgefühl für jene Menschen, die voller Hass sind empfinden und gleichzeitig den Hass in der Sprache, die der einzelne Mensch verstehen kann, zurückweisen.

• Die Liebe hat viele Gesichter, manchmal ein strenges, das gebietet, dann wiederrum ein mildes, das gewährt.

• Den Geldwechslern im Tempel ist anders zu begegnen als den Menschen, die sich am Ufer des Jordans versammeln und nach Erkenntnis sehnen.

JESUS DER CHRISTUS


 

→ Lichtkrieger Europas wacht auf!

→ NEU: VIDEO DER 108. LICHTLESUNG

→ NEU: SCHUNGITSCHEIBE CB10

→ NEU: SCHUNGITKUGELN CB10

→ NEU: DU BIST BEHÜTET

→ NEWSLETTER HIER ANMELDEN

 

 

Schlüssel zum Weltfrieden (pdf) – Babaji
MP3 Download der Lichtlesung
Wenn Sie unsere Arbeit schätzten: Bitte unterstützen Sie uns!

 

Unsere Arbeit ist nur durch ihre tatkräftige finanzielle Unterstützung möglich, denn das kostenlose Bereitstellen von Botschaften und Wissen kostet Geld. Zusätzlich verzichten wir, um die Klarheit der Webseite und die reine Schwingung der Beiträge zu gewährleisten, auf Werbung auf unserem Internet-Portal. Aus tiefster Überzeugung wollen wir diesen Weg fortführen. Daher bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie, durch Ihre Spende, diesen Service und die Existenz des Lichtwelt Verlages. Der Lichtweltverlag und der Autor führen über alle auf dieser Webseite veröffentlichten Inhalte ausnahmslos keinerlei Korrespondenz.