1. März 2020

WAS AUCH GESCHIEHT – ES GEHT IMMER WEITER!

von Jahn J Kassl (Film SWR)


Sollte sich bei uns der Himmel einmal verdunkeln, dann bitte glauben sie niemals an den Weltuntergang oder an eine Strafe Gottes! Glauben sie daran, dass sich alles zum Guten wendet und dass solche Zeiten, wie im April 1816, wieder vorbeigehen.

Beitragsbild © Andrea Percht


 

April 1816

Wussten sie, dass sich im April 1816 über Württemberg der Himmel verdunkelte und es ein Jahr lang keinen Sommer gab?

Sollte sich bei uns der Himmel einmal verdunkeln, dann bitte glauben sie niemals an den Weltuntergang oder an eine Strafe Gottes! Glauben sie daran, dass sich alles zum Guten wendet und dass solche Zeiten wieder vorbeigehen.

Gleich welches zukünftige Ereignis uns auch ereilen mag – ob der Ausbruch des Supervulkans im Yellowstone-Nationalpark, die Polumkehr (beides für Wissenschaftler absehbar und weit mehr als bloße Spekulation), das Ausrollen von 5G oder die Ausbreitung des Corona-Virus? Die Botschaft ist:

Es geht vorüber!

Vorüber ging auch der finstere Sommer vor über 200 Jahren. Damals, als im April 1815 der Vulkan Tambora, mit der Sprengkraft von 170.000 Hiroschima-Bomben auf der Insel Sumbawa in Indonesien ausbrach, schienen Teile der Welt stillzustehen oder unterzugehen. Unglaubliche 1000 Meter des Berges wurden einfach weggesprengt und der Himmel verdunkelte sich 1816 auch in Europa – insbesondere über Württemberg.

Solche und ähnlich Ereignisse gab es in der Menschheitsgeschichte immer wieder und wird es auch in Zukunft geben. Vor allem jetzt, da ein großer Wandel im Gange ist und sich alles umzustellen beginnt. Der Umbau der Erde vollzieht sich vor unseren Augen. Wir erleben es bereits: Vulkanausbrüche, Erdbeben, Überflutungen nehmen signifikant zu.

Doch blicken wir in der Zeitgeschichte zurück, so dürfen wir feststellten, dass es nach jeder Krise weiter und wieder aufwärts ging und dass sich die Menschen immer zu helfen wussten. Auch der Sommer 1816, als es in Württemberg Asche vom Himmel regnete, ging vorüber.

Der diesem Beitrag folgende Film “Das Jahr ohne Sommer” ruft uns in Erinnerung, dass wir niemals verzagen sollten oder die Hoffnung auf eine positive Wende aufgeben dürfen.

Die Hoffnung lebt immer!

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, wird gerne gesagt. Doch sie stirbt. Ich sage: Die Hoffnung stirbt nie, sie lebt immer! Denn wir Menschen sind vom göttlichen Geist inspirierte Wesen.

Wir haben die Gabe, aus echten Krisen wahre Chancen zu machen.

Wir verstehen uns darauf Krisen zu meistern und Erkenntnisse daraus abzuleiten. Auch wenn es manchmal dauert und es Wiederholungen braucht: am Ende werden wir aus der Geschichte lernen und dafür Sorge tragen, dass sich spezifische Ereignisse nicht mehr wiederholen.

Für unsere Zukunft bin ich positiv gestimmt, denn genauso wie es das Dunkle gibt, existiert das Lichte. Und das Lichte obsiegt am Ende immer!

Heute stehen wir davor, dass sich die letzten dramatischen Ereignisse entladen, danach wird es hell und licht und Frieden wird sein überall.

Mutter Erde befindet sich in der größten Transformation seitdem sie erschaffen wurde. Und die Menschheit ist Teil dieses Prozesses.

Ängste helfen nicht weiter, doch das Wissen, dass eine Zeit ohne Sommer wiedergeben kann, und dass sich danach der Himmel ganz bestimmt wieder aufhellt, kann am Vorabend dieser Ereignisse sehr hilfreich sein. Daher mein Fazit:

Es geht immer weiter! Das ist die Botschaft dieses Filmes, und sie ist von großer Wichtigkeit für unsere Zeit. JJK

Jährlich besuchen mehr als vier Millionen Menschen das zweitgrößte Volksfest der Welt. Sie feiern unbeschwert. Doch kaum einer kennt die dramatische Geschichte seiner Entstehung.

Es kam aus Russland nach Deutschland Hilfe!


 

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