20. Oktober 2019

BIS ZU 78 PROZENT DER DEUTSCHEN TRAUEN SICH NICHT MEHR OFFEN DIE MEINUNG SAGEN!

von Jahn J Kassl


 

Bild: Screenshot You Tube JJK


 

Die Maske der Demokratie

Die Tatsache, dass sich zwischen 68 und 78% der Deutschen nicht mehr trauen ihre Meinung offen zu sagen (siehe unten eingetstelltes Video), weist für mich darauf hin, dass wir dem Tag, an dem die Lage „überkocht“ immer näherkommen.

Die “Küchengespräche”, in der DDR aus Angst vor der STASI, kommen derzeit im toleranten, freien und natürlich demokratischen Deutschland wieder in Mode. Nur noch die Vertrautesten erfahren, was jemand wirklich denkt. Kein Zweifel:

In Merkels Deutschland regiert, wie in der ehemaligen DDR oder davor im Nazireich, die Angst!

Einst war für die Wahrheit nur hinter zugezogenen Gardinen Platz, und auch heute werden die Türen wieder geschlossen und Handys ausgemacht, um Klartext reden zu können. Die Meinungsfreiheit ist dahin und der neue Faschismus hüllt sich, wie von Theodor W. Adorno (1903 – 1969) befürchtet, in die Maske der Demokratie.

Das kann nicht ewig gut gehen!

Denn aus Angst wird, wenn es einfach nicht mehr auszuhalten ist, Verzweiflung. Und wenn die Menschen ideell alles verloren haben und materiell nichts mehr verlieren können, erwachsen Verwegenheit und Mut.

Wer hätte im Juni 1989 darauf gewettet, dass im November desselben Jahres die Berliner Mauer fällt? Wer hätte in der Folge auf die Auflösung der UDSSR gesetzt?

Fast genau zwei Jahrhunderte zuvor waren sich weder Ludwig der XVI. noch seine Königin Marie-Antoinette bewusst, welche Fahrt die Revolution von 1789 aufnimmt. Auch Dschingis Khan hätte wohl niemals davon geträumt, dass sein mongolisches Weltreich kurz nach seinem Dahinscheiden in seine Einzelteile zerfällt!

Markante Ereignisse in der Weltgeschichte bauen sich immer lange auf, ehe es zur Entladung kommt.

Natürlich sind Umstürze meist von langer Hand geplant, denn: “In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. (Franklin D. Roosevelt, der 32. Präsident der Vereinigten Staaten, 1882 – 1945)

Die Chancen sind einmalig

Doch heute haben wir die einmalige Gelegenheit, aus den Umbrüchen befreit hervorzugehen! Denn heute stehen uns nicht nur lokale “Revolutionen” bevor.

Wir befinden uns mitten in einem globalen Wandel, der vom Himmel orchestriert ist und den ein jeder von uns, durch sein Licht und seine verwirklichte Liebe, mitgestaltet. Es ist ein Umbruch, der alles und jeden miteinbezieht!

Das heißt, die Folgen werden dementsprechend größer sein, die Chancen für eine lichtvolle neue Zukunft, sind es aber auch.

Wir nutzen diese am besten, wenn wir uns in Zeiten der Meinungsdiktatur die Meinung nicht verbieten lassen. Wenn wir trotz des linken Gesinnungsterrors, Flagge zeigen und dadurch allen verängstigten Mitmenschen Mut machen.

Bis zu 78% der Deutschen kuschen! In Österreich, der Schweiz oder in in weiten Teilen Europas wird die Lage kaum rosiger sein.

Achten wir darauf, dass wir zu den 22% gehören und ermutigen wir jene, die glauben, sich wegducken zu müssen.

Auch die Zeitgenossen von Peter Rosegger (1843 – 1918) standen vor einer ähnlichen Situation. Und was der Schriftsteller damals empfahl, überdauert jede Zeit:

“Es gibt eine Wahrheit, die jeder sehen könnte und niemand sagen will – sage sie du. Fürchte dich nicht vor Fürsten und Soldaten, nicht vor Priestern und Gelehrten, nicht vor den Reichen und nicht vor dem Pöbel – sage die Wahrheit, wie sie in dir ist.

Es gibt nichts Einfacheres als statt der Unwahrheit, statt der Entstellung, statt der Beschönigung die reine Wahrheit zu sagen, wie du sie erkennst, da braucht es keine Finten und Schliche, keine Beteuerungen und Phrasen – in deiner Einfalt sage die Wahrheit, wie sie heute in dir ist.

Es kann auch sein, dass du morgen schon das, was du heute für wahr gehalten, als einen Irrtum erkennst, dann habe den Mut, ihn einzugestehen, und damit ein neues Zeugnis zu geben von dem, wie hoch dir die Wahrheit steht. Ehrlich zu aller Zeit! Das mag dein Wahlspruch sein.” (Peter Rosegger, “Heimgarten X/947”)

 

Die geistige Substanz unserer Gesellschaft geht verloren!

Drei Umfragen binnen kurzer Zeit belegen, dass eine Mehrheit der Deutschen ihre Meinungsfreiheit eingeschränkt sieht, dass sich zwischen 68 und 78% der Befragten nicht mehr trauen, ihre Meinung offen zu sagen. Das ist keine Schweigespirale, das ist ein Sargdeckel für die freie Meinung.
Deren unerschütterliche und letzte Hochburg sollten eigentlich die Universitäten sein, der Hort freier Lehre und des tabulosen Meinungs- und Thesen-Austauschs.

Pustekuchen!, wie sich am Mittwoch an der UNI Hamburg zeigte, wo hunderte Linksextreme die Antrittsvorlesung von Bernd Lucke verhinderten und ihm die Chance boten, wie sie zynisch behaupteten, gewaltlos den Saal zu verlassen.
Was wir da gesehen haben, inklusive dem von Polizisten aus der UNI eskortierten Volkswirtschaftler und AfD-Mitbegründer (der die Partei aus Protest gegen extreme Strömungen verließ), weckt erhebliche Zweifel an dem Ideal der freien Universitäten, die bis heute teilweise noch so heißen und damit versprechen, was es jetzt nicht mehr gibt. Im Gegenteil, es sieht ganz so aus, dass das letzte Bollwerk freien Austauschs, die Universitäten, erfolgreich geschliffen worden ist.

Und es zeigt sich, dass die Antifa ungestört und immer zügelloser kriminell wüten kann. Und das in einem Land, das auf dem linken Auge nicht etwa blind ist, sondern bewusst eine ideologische Binde darüber gelegt hat.
Und jetzt kommen all die Geister aus der Flasche, die seit Jahren beschworen werden. Sie werden das Ende unserer Freiheit besiegeln, wenn sich nicht schnell etwas ändert.

Übrigens: Haben wir schon den Bundespräsidenten oder die Kanzlerin zu Hamburg gehört?
Dafür gibt es ein ganzes Buch, das die ideologische Kastrierung unserer Universitäten beschreibt. Das mutige Vorwort in “Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde” stammt vom Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes.
Mehr dazu in diesem VIDEO …

Wir haben keine freie Gesellschaft mehr!


 

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