29. September 2019

ÖSTERREICH HAT GEWÄHLT UND BIEGT LINKS AB!

von Jahn J Kassl


 

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Österreich hat gewählt. Das Ergebnis ist ein Desaster!


 

Heißt: Die Österreicher wollen den Linksschwenk von Sebastian Kurz am eigenen Leibe erleben. Denn für mein Dafürhalten wird die ÖVP mit den Grünen eine Regierung bilden! Und die wird Österreich nicht gut bekommen, sondern erheblich schaden!

CO2-Steuern, teures Gas, teures Öl oder Dieselfahrverbote stehen genauso ante portas wie offene Grenzen, die Frühsexualisierung unserer Kinder und „Friday For Future“, am besten gleich jeden Tag (außer in den Ferien, versteht sich!).

Mit den Grünen im Schlepptau wird Kurz seinen bisherigen Weg – rechts der Mitte – verlassen und dies, wie es ihm zu eigen ist, sehr geschickt kommunizieren.

So werden das die Menschen erst merken, wenn der Schaden schon angerichtet ist. Wir werden uns wundern!

Möglich wurde dieses Wahlergebnis durch die Selbstfaller der FPÖ (Ibiza, Spesen, Einzelfälle) und durch die unerbittliche Propaganda der immer mehr nach links tendierenden Medienlandschaft.

Während bei Strache bis zuletzt jede Kleinigkeit aufgeblasen wurde, blieb der Flächenwidmungs-Sumpf in dem sich Christoph Chorherr befindet bis heute weitgehend unterbelichtet. Dass es beim prominenten Grünen vermutlich (es gilt die Unschuldsvermutung!) um Millionen und nicht wie bei Straches Spesenrechnungen um Peanuts (wenn überhaupt) geht, ist den Medien egal. FPÖ raus, Grüne rein in das Parlament, oder am besten gleich auf die Regierungsbank. Das war und ist das Motto des politischen und medialen Mainstreams vom grünen Bundespräsidenten abwärts.

Die FPÖ ist raus!

Auch weil sie selbst – nicht nur vor – sondern auch im Wahlkampf wesentlich dazu beigetragen hat.

Da war die unerträgliche Anbiederung an Kurz, anstatt den Hotspot auf das Schredder-Gate oder die 2000 geheimen Emails von Blüml und Kurz im Zuge von IBIZA zu richten. Auch die Entlassung von Ex-Innenminister Kickl traute sich Hofer den ganzen Sommer über nicht zu thematisieren. Dabei boten sich ihm dazu viele Gelegenheiten. Vor allem die direkten TV-Konfrontationen mit Kurz waren dafür wie geschaffen.

Aber anstatt dessen war jede Wahlauseinandersetzung mit seinem ehemaligen Koalitionspartner nur ein erneutes Bewerbungsgespräch. Schade. Das geht besser. Dann auch noch das ständige Sich-Distanzieren von jedem und allem. Dieser FPÖ-Wahlkampf war, vom stets authentischen Herbert Kickl abgesehen, ein Wählervertreibungsprogramm. Profil gewinnen und Wähler mobilisieren geht anders!

Heute ist Norbert Hofer womöglich so klug, um Herbert Kickl an die Spitze der Partei zu empfehlen und sich selbst als 3. Nationalratspräsidenten in Position für die nächste Bundespräsidentenwahl zu bringen. Ein Wechsel in der Hofburg täte unserem Land bestimmt gut! Auf jeden Fall aber wird der FPÖ die Opposition zur Selbstfindung guttun.

Doch was geschieht in der Zwischenzweit mit Österreich?

Mein Fazit: Österreich marschiert mit Kurz und Kogler, der eigentlich Spitzenkandidat der Grünen für die EU-Wahl war und jetzt zwischen Brüssel und Straßburg hin- und herpendeln  müsste, Richtung links. Und ob die Auswirkungen einer sich anbahnenden Öko-Diktatur inklusive massiver Zuwanderung im Jahre 2024 (wenn alles planmäßig verläuft) noch rückgängig gemacht werden können, darf mindestens bezweifelt werden und steht allenfalls in den Sternen.

Jahn J Kassl

 

PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

 


 

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