17. September 2019

WARUM ICH DIESMAL ZUR WAHL GEHE UND WEN ICH WÄHLE!

von Jahn J Kassl


 

→ NEU: »LICHTSPUR IN DAS GOLDENE ZEITALTER«

 

Beitragsbild © Andrea Percht

 

Als regelmäßiger und überzeugter Nichtwähler gehe ich diesmal zur Wahl! Lesen Sie in der Folge, was mich dazu bewegt und wen ich am 29.9.2019 wähle.


 

Wir haben die Politiker, die wir verdienen!

Grundsätzlich: Es ist naiv zu glauben, dass irgendeine Partei oder irgendein Politiker für dich oder mich etwas ändern wird. Jede Veränderung geht vom Einzelnen, also von dir selbst aus. In dem Maße, wie wir bereit sind uns selbst zu wandeln, werden sich auch die gesellschaftspolitischen Zustände verändern. Schließlich haben wir, dem Resonanzprinzip entsprechend, genau die Politiker, die wir verdienen. Und das gilt weitgehend auch für die kommenden Nationalratswahl in Österreich.

Die UN-Bevölkerungsaustausch

Einen besonderen Umstand gilt es jedoch diesmal zu beachten:
Es ist der nach wir vor stattfindende Bevölkerungsaustausch, der von der UNO und EU unter dem Titel der Bestandserhaltungsmigration (1) rücksichtslos durchgepeitscht wird.

Die Anlandungen von Migrationswilligen erreichen neuerdings in Griechenland und Italien genauso neue Höchststände, wie der Unwille der EU dem entgegenzuwirken neue Tiefststände verzeichnet.

Zum heutigen Tage muss festgehalten werden: An den EU-Außengrenzen wird sich so schnell nicht etwas ändern – von wegen Außengrenzschutz, den das Links-Grüne-Establishment immer wieder scheinheilig reklamiert. Das heißt für mich, bei dieser Wahl geht es wirklich um sehr viel, denn:

Werden wir, wie im Jahre 2015, erneut von jungen, kulturfremden, überwiegend männlichen und tendenziell gewaltbereiten Einwanderern überrannt, können wir unsere eigenen Prozesse zur Heilung und Bewusstwerdung vergessen!

Denn dann haben wir sehr bald ganz andere Probleme. Lassen wir zu, dass „Eroberer“ unter dem Deckmantel der Schutzsuche unsere Grenzen passieren, haben wir verloren.

Fakt ist: Für die eigene Transformation benötigen wir ein geeignetes Umfeld. Gesellschaftliche Spannungen, die womöglich auf der Straße ausgetragen und zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen (in Frankreich und Schweden seit Jahren Alltag), führen, könnten all unsere Bemühungen in der Transformationsarbeit ein jähes Ende setzen. Wir könnten uns plötzlich in einer Situation wiederfinden, die sich die meisten Menschen heute weder vorstellen können noch möchten.

Meine Vorzugsstimme für Herbert Kickl

Deshalb, und eingedenk der vielen gebrochenen FPÖ-Wahlversprechen von zuletzt, werde ich bei der kommenden Wahl in Österreich dennoch Herbert Kickl mit meiner Vorzugstimme unterstützen!

Als Innenminister verstand es dieser Mann, wie keiner seiner Vorgänger und Vorgängerinnen, für klare Strukturen im Migrationsbereich zu sorgen.

Kickl war dafür verantwortlich, dass die von Bundeskanzler Sebastian Kurz angekündigte Politik der Grenzschließungen, Grenzkontrollen, Ausweisungen von Straffälligen oder dem Verbot des politischen Islams, konsequent umgesetzt wurde. Dafür wurde er – nicht nur vom linken Mainstream – mit Spott überzogen, als Nazi verunglimpft und verbal geprügelt.

Links-Schwenk von Kurz

Aktuell strebt der Sprengmeister der Nation, Alt-Bundeskanzler Sebastian Kurz, wie weiland Wolfgang Schüssel, eine Koalition mit der grünen Anstandspartei an. Was dieser Linksschwenk der Volkspartei für Österreich bedeutet, kann sich ein jeder ganz leicht ausmalen: offene Grenzen, C02- Steuer, Schnitzelsteuer, noch mehr PKW-Fahrverbote im städtischen Bereich, dauerhafte Verkehrsstaus zwecks Errichtung von Fahrradwegen und Begegnungszonen.

Des Weiteren: teures Gas, teure Kohle und noch teurere Elektroautos, die obendrein noch umweltschädlicher sind als fossile Energie. Selbstredend, dass für den Klimaschutz Ölheizungen verboten werden sollen (2) und auch ein Luftballonverbot (3), damit die Vögel die weichen Reste nicht essen, wird längst ventiliert. Gleichzeitig fordern die Grünen – Artenschutz hin oder her – aber noch mehr Windräder, die Millionen der Vögel und Insekten erst recht umbringen.

Dümmer geht immer! Wie Pipi Langstrumpf basteln sich die Grünen eine Welt, wie es ihnen gefällt. Nur hat das mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun. Auch die Umwelt- und Gesundheitsbelastung von 5G wird von den Grünen genauso wenig als Bedrohung wahrgenommen, wie der Evergreen der Moralpartei: das Gendern. Bis unsere Kinder ganz verwirrt sind und niemand mehr weiß, was und wer er wirklich ist.

Grüne Öko-Diktatur

Hier wird an einer lupenreinen Öko-Diktatur gebastelt. Der „Anstand“ wird plakatiert und der Zeigefinger selbstgefällig immer erhoben.

Was ich tun und unterlassen soll, sagen mit jetzt die Grünen. Was ich denken und wem ich glauben soll, wohl auch bald. Religion geht genauso!

 Als neue Religion haben die Grünen das Vakuum, das die Kirchen hinterlassen haben, nahtlos gefüllt. Was für die römische Kirche der Ablasshandel war, ist den Grünen die CO2-Steuer, und wie die Inquisition „Sünder“ richtete, wollen die Grünen „Umweltsünder“ bestrafen.

Eine Partei, die in Deutschland den Sex mit Kindern legalisieren wollte (4)  – „Es gab fünf Beschlüsse der Grünen zu Bundes- und Landtagswahlen, in denen sie eine Abschaffung der entsprechenden Strafrechts-Paragrafen forderten“, (5) spricht jetzt ex cathedra. Und das Erschreckende: eine beträchtliche Anzahl von Verblendeten huldigen dieser intoleranten Sekte, die sich als perfekte Täuschung – welche Chuzpe – ausgerechnet die Toleranz auf die Fahnen heftet. Habemus Kogler. Habemus Habeck.

In Deutschland sind die Grünen wieder hipp. In Österreich soll das noch werden. Und genau das tut uns nicht gut!

Vor allem in der Zuwanderungsfrage wird die “Willkommens(un)kultur” wieder aufleben und Österreich wird wie 2015 von Einwanderern (nicht Flüchtlingen! Denn wer über Spielberg oder Tarvis nach Österreich kommt, wird weder von Slowenien noch von Italien verfolgt!) überrannt.

Was sich seit dem Regierungswechsel in Rom an Italiens Küsten derzeit abspielt ist nur ein Vorgeschmack auf das, was uns unter einer grünen, aber auch roten oder pinken Regierungsbeteiligung blühen könnte:

Eine Massenzuwanderung, die sich gewaschen hat und die alles Bisherige in den Schatten stellen könnte. Deshalb ist es wichtig hellwach zu bleiben und die Grenzen dicht zu halten.

Und dafür gibt es in Österreich nur einen Politiker, dem dies ein echtes Anliegen und in letzter Konsequenz wirklich zuzutrauen ist: Ex-Innenminister Herbert Kickl. 

Migrationschaos beenden und Null-Zuwanderung

Glaubwürdig und aktiv hat Kickl während seiner 18 Monate andauernden Amtszeit dafür gesorgt, dass Ordnung in das von der SPÖ angerichtete Migrationschaos kommt („Türln‘ mit Seitenteilen“ © Ex-Kanzler Faymann zu Grenzzäunen).

Kickl ist das Kunststück, Österreich für kulturfremde Einwanderer unattraktiv zu machen gelungen!

Seither nimmt der Zustrom in die Alpenrepublik deutlich ab. Eine Erfolgsbilanz, die sich sehen lassen kann.

Musste Kickl deshalb als Innenminister gehen? Oder warum sonst hat Kurz Angst vor Kickl? Aber das ist eine andere Geschichte und sie wurde teilweise hier skizziert.

Zum jetzigen Zeitpunkt steht fest: Der konsequente Weg einer Null-Zuwanderungspolitik muss fortgesetzt werden.

Daher werde ich mich, als überzeugter wie regelmäßiger Nichtwähler, an dieser Wahl beteiligen. Denn:

Alles steht und fällt mit der Migrationsfrage! Alle günstigen gesellschaftspolitischen Entwicklungen und das spirituelle Wachstum der einzelnen Menschen sind mit dieser Frage verbunden.

Wenn wir nicht dagegenhalten und die schleichende Islamisierung stoppen, führt dies aufgrund der hohen Geburtenraten bei muslimischen Familien innerhalb von 1 – 2 Generationen, völlig „demokratisch“, zur Scharia.

In unseren Parlamenten werden dann ganz einfach mehr muslimisch als christlich geprägte Politiker sitzen.

Es ist nicht schwer sich vorzustellen worüber dann abgestimmt wird und welche Vorschläge die Mehrheit erhalten.

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.” Diese Worte aus einem Gedicht rezitierte der heutige Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede im Jahr 1998. Damals war er noch Bürgermeister von Istanbul.

Weiter heißt es in dem religiösen Gedicht: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”. (6)

Eroberungsphantasien eines Verrückten?

Mitnichten. Denn die No-Go-Areas in Großstädten nehmen zu und die Polizei hat immer weniger zu melden. Es sind gefährliche Entwicklungen, die in Deutschland, Frankreich, Belgien und Schweden längst Realität sind. Das kann niemand, der bei Verstand ist, für Österreich wirklich wollen!

Daher brauchen wir eine Politik und Politiker, die sich dem mit ganzer Kraft entgegenstellen. Und mit Herbert Kickl haben wir einen solchen Mann im Lande.

Kickl sagt, trotz der Häme und der Anfeindungen die ihm entgegenschlagen, nein zur Massenmigration. Ein Nein, dass er als Innenminister im politischen Tagesgeschäft glaubwürdig und tatkräftig umzusetzen verstand. In diesem Punkt blieb die FPÖ ihrem Wahlversprechen und sich selbst treu und sie ließ sich nicht, wie beispielsweise bei den Themen „direkte Demokratie“ oder „CETA-Abstimmung“ von der ÖVP über den Tisch ziehen.

Am 29.9.2019 haben wir eine Wahl!

Es geht nicht darum, ob ich den ehemaligen Innenminister sympathisch finde oder ob ich in allen Punkten mit ihm übereinstimme. Mir geht es allein darum, was dieser Politiker in der Migrationsfrage im Stande ist zu leisten und bereit ist zu tun.

Denn in dieser Zeit und unter den derzeitigen Prämissen für offene Grenzen plädieren, kommt der Selbstabschaffung gleich!

In diesem Sinne und damit diese Büchse der Pandora geschlossen bleibt, gilt es am 29.9.2019 eine Wahl zu treffen.

Deshalb mein Fazit: Vorzugsstimme für Herbert Kickl. Damit wir im relativen Frieden unsere Persönlichkeitsentwicklung fortsetzen und auch weiterhin als Österreicher in Österreich leben können. JJK

 

PS: Ausdrücklich darf ich anführen, dass auch mein Bruder Karl bei dieser Wahl Herbert Kickl mit einer Vorzugsstimme ausstatten wird.

PPS: Darüber hinaus gilt auch für diese Veröffentlichung, dass sie nicht zwangsläufig die Meinung aller Verlagsmitarbeiter wiedergibt.


 

Die Menschen haben kein Verständnis für das hysterische Herumgetue, wo man glaubt, dass Österreich das Weltklima retten kann.


 

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