5. September 2019

ÖSTERREICH: KURZ FÜRCHTET KICKL! WARUM EIGENTLICH?

Zur Nationalratswahl am 29.9.2019 – Essay von Jahn J Kassl


 

Sonne, Wasser, Wald und Land irgendwo im schönen Österreich (Beitragsbild © Andrea Percht)

 

Wahlversprechen sind Wahlversprecher –
nur bei NEOS und GRÜNEN nicht!

Für mich sind alle Parteien, die jetzt unisono das Blaue, Rote oder Türkis/Schwarze vom Himmel versprechen, unwählbar. Alle, da sie sich an ihre Parolen nach der Wahl, (wetten) nicht mehr erinnern werden.

Eine Aufzählung der gebrochenen Wahl-Versprecher würde nicht nur diesen, sondern locker jeden Rahmen sprengen. Deshalb erspare ich mir das an dieser Stelle, schließlich ist in unseren Demokratien die politische Demenz längst Usus – leider auch in Österreich.

Für die noch etwas jüngeren NEOS (wollen die Vereinigten Staaten von Europa und alles privatisieren) und die längst an die Futtertröge der Macht drängenden GRÜNEN (wollen das Atmen besteuern und Fernreisen verbieten) trifft dies womöglich nur bedingt zu. Das macht die Angelegenheit aber kaum besser, sondern nur noch schlechter.

Denn vor allem der knallharten pinken Globalisten-Partei und den grünen Klimajüngern, die den „Anstand“ sogar plakatieren und den Zeigefinger sowieso immer oben haben, sollten so wenige Stimmen als möglich zufallen. Diesen ist nämlich zuzutrauen, dass sie das, was sie da versprechen, auch noch umsetzen!

Von der ohnedies kaum noch vorhandenen Selbstbestimmung Österreichs und der Freiheit der Menschen, bliebe, wenn diese von den Medien gepushten Parteien erst wirklich Ernst machen, nicht mehr viel übrig.

Abseits der dick aufgetragenen Worte und der üppigen Wohltaten also, die uns Kandidaten und Parteien jetzt im Wahlkampf angedeihen lassen, sticht bei der aktuellen Wahlauseinandersetzung aber vor allem ein Umstand penetrant hervor: Es ist der scheinheilige Umgang mit Herbert Kickl.

Neben dem grünen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen, haben vor allem Alt-Kanzler Sebastian Kurz und seine ÖVP eine echte Aversion, nahezu eine Paranoia vor dem ehemaligen Innenminister der Republik entwickelt.

Was weiß Herbert Kickl?

Im ORF- Sommergespräch gibt Kurz zu verstehen, dass er sich jede Koalition vorstellen könne.

Alles geht, nur Herbert Kickl nicht. Der ehemalige Regierungskollege ist ein No-Go! Es ist zu fragen, warum?

1.) Was weiß Kickl, sodass er als Innenminister zuerst abgesetzt wurde und jetzt mit allen Mitteln verhindert werden soll? (BVT-Verbindung zu IBIZA; 2000 bis heute unter Verschluss gehaltenen Kurz-Blümel-Mails zu IBIZA) Und:

2.) Welche Politik könnte ein Innenminister Kickl gefährden (Kurz liebäugelt schon längst mit legaler Zuwanderung! Zauberwort: „Resettlement!“), und welche weiteren Netzwerke im Innenresort, das Jahrzehnte unter Kontrolle von SPÖ/ÖVP Regierungen stand, aufdecken, sodass sich eine derart breite Front gegen ihn stark macht?

Ob man Kickl mag oder nicht, das ist hier nicht die Frage.

Tatsache ist: Kickl war weder auf Ibiza noch hat er sich als Innenminister etwas zu schulden kommen lassen. Ganz im Gegenteil!

Österreichs Sicherheit und Grenzschutz waren ihm ein echtes Anliegen. Und die innere Sicherheit sollte JEDEM Innenminister – gleich welcher Parteizugehörigkeit – ein zentrales Anliegen sein! Anderenfalls hat man in dieser verantwortungsvollen politischen Funktion nichts zu suchen.

In diesem Sinne gab es bei Kickl also nichts zu bemängeln.

• Was also löst bei der ÖVP und Kurz diesen für Beobachter kaum nachvollziehbaren Kickl-Reflex aus?

• Welche Leichen befinden sich im ÖVP-Keller, die diese Ablehnung zwingend notwendig machen?

• Und warum wirft sich Norbert Hofer, der neue FPÖ-Chef, Sebastian Kurz erneut und bis zur Selbstverleugnung an die Brust, anstatt seine Finger in diese ÖVP-Wunden zu legen? Frei nach Hamlet:

Etwas ist faul im Staate Österreich!

Und George Orwell bescheinigt: „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.”

Wie nahe ist also Kickl der Wahrheit gekommen, sodass er vom Bundespräsidenten abwärts eine solche Ablehnung, an der Grenze zum Hass, auf sich zieht? Und wird jemals Licht in diese Angelegenheit kommen?

Der politischen Hygiene in diesem Lande täte es gut. Am besten noch vor der Nationalratswahl in Österreich, am 29. September 2019!

Wie oft sollen die Menschen jemanden noch auf den Leim gehen? JJK


 

 

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