23. Juni 2019

WIE JESUS WIRKLICH WAR UND »GAIA WEINT«

Von Holger Strohm (Video)


→ Buchneuerscheinung: »LICHTSPUR IN DAS GOLDENE ZEITALTER«


• Die wahre Botschaft Jesu gefährdete die Existenz der römischen Kirche.

• Was das Volk wissen sollte wurde bekannt gemacht, um es mit diesen Inhalten leicht zu lenken und in Fügsamkeit, Abhängigkeit und Ohnmacht zu halten.

• Die römische Kirche ließ alle nicht römisch-katholischen Christen verfolgen.

• Mit peinlicher Sorgfalt wurden Berichte über Jesus Tierliebe (…) insbesondere wurden seine vegetarischen Ansichten zensiert:

• 314 n.Chr. wurde beschloss die Ancyra-Synode vegetarische Priester zum Fleischverzehr zu zwingen oder zu entfernen.

• 447 n.Chr. wurde auf der Synode von Toledo unter dem Papst Leo I., die Verfluchung gegen die Vegetarier ausgesprochen.

• 583 n. Chr. Bekräftigte die Synode von Braga unter Johannes III., das Anathemi. Diese Bannflüche wurden nie aufgehoben.

• In den alten Schriften wurde Jesus ganz anders dargestellt. Insbesondere Seine Lehre von der Wesenseinheit allen Lebendigen wurde unterdrückt.

• Der Mensch ist vom Schöpfer, von Gott erschaffen und findet eigenständig zu Ihm.

Holger Strohm: In den Ur-Evangelien der Ur-Christen, die man auf Papyrusrollen in versiegelten Tonkrügen fand, wird ein ganz anderer Jesus dargestellt als uns von dem Machtapparat der christlichen Kirchen aufgezwungen wird. Was den Despoten der römischen Kirche nicht gefiel, wurde verfälscht, zensiert oder verbrannt. Was der Fügsamkeit, Bevormundung und Unterdrückung der Menschen diente, wurde propagandistisch genutzt. Holger Strohm zeigt wie Jesus in den uralten Schriften dargestellt wird, und ergänzt dessen Sichtweise mit Ausschnitten aus dem Interview “Gaia weint oder das Wunder des Seins und seine Zerstörung” mit Prof. Dr. Michael Vogt.

 

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