7. Juni 2019

US-PRÄSIDENT TRUMP BEI DER QUEEN UND IM KAMPF GEGEN DEN »TIEFEN STAAT«

Von Jahn J Kassl


 

Bild: You Tube Screenshot JJK


 

Für mich ist die Amtsführung von Donald Trump widersprüchlich. Einerseits zieht der US-Präsident, wie in Afghanistan und Syrien, Truppen ab, und anderseits werden neue Konfliktherde, wie der Iran oder Venezuela, gesucht. Der globale Anspruch der USA als Führungsmacht wurde von Trump, ganz entgegen seiner Wahlversprechen, nicht wirklich aufgegeben. Doch Lichtblicke gibt es immer wieder. So neulich im Vereinigten Königreich, als Trump der Queen die Verbeugung verweigerte. Daraufhin wurde der US-Präsident von der Weltpresse (einmal mehr) mit Hohn und Spott überzogen. Ist das gerechtfertigt?

 

Keine Verbeugung und kein Knicks vor der Queen

Beim jüngsten Staatsbesuch des US-Präsidentenehepaares Donald und Melania Trump im Vereinigten Königreich machten die Trumps weder eine Verbeugung noch einen Knicks vor der Queen. Damit versagten sie der Verteidigerin des Glaubens vor der Weltöffentlichkeit die Gefolgschaft!

Ein hoch spektakulärer und tief symbolischer Akt, der sich diese Woche im Buckingham Palace zutrug. Anstatt der Verbeugung streckt Trump der Queen seine Faust entgegen, was als Zeichen der Stärke interpretiert werden kann. Das sind Signale, die darauf hinweisen, was ich an dieser Stelle wiederholt dargestellt habe:

Trump ist – ganz im Gegensatz vieler seiner Vorgänger – kein Satanist. Logisch, dass er somit der Queen, der Hohepriesterin dieses dunklen Adels, den Respekt, den ihr querbeet fast alle Künstler, Wirtschaftsbosse oder Politiker erweisen, versagt.

Ähnlich verhielt sich Trump auch beim Besuch im Vatikan. Auch dem Papst begegnete Trump betont auf Augenhöhe und er vermied jede Geste, die als “Unterwürfigkeit” interpretiert werden könnte. Hier werden klare Signale gesetzt. Auf dieser Ebene gibt es diesbezüglich keine Zufälle, alles geschieht gezielt und voll bewusst!

Damit zeigt Trump der Welt: Seht her, ich bin keiner von ihnen!

Und jetzt zurück in die USA, denn dort kommen wir bestimmten Enthüllungen und der Wahrheit immer näher. Das unten eingestellte Video beleuchtet die aktuellen Entwicklungen und zeugt davon, dass die Ermittlungen gegen Clinton fast abgeschlossen sind. Der neue US-Justizminister William Pelham Barr macht’s möglich. Ja, es tut sich etwas, was sich auf die ganze Welt positiv auswirken könnte, denn:

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hat es mit dem ‘Tiefen Staat’ in den USA aufgenommen und führt einen Kampf, der von Tag zu Tag aussichtsreicher wird.

Es ist etwas, worüber unsere – per Eigendefinition – freien und unabhängigen Medien überhaupt nicht berichten.

Katastrophale Berichterstattung über Trump

Anstatt dessen wird jeden Tag über Trump hergezogen, als wäre er ein Liftboy, der sich im Stockwert irrte und auch sonst nur wenig auf die Reihe kriegt. Der Krieg, den die Presse gegen Trump seit seinem Amtsantritt führt, ist in keiner Weise gerechtfertigt und legt den Verdacht nahe, das Trump eine seriöse Bedrohung für das Establishment darstellt.

Doch die Dinge kommen trotz erheblicher Gegenwehr der Betroffenen ins Rollen. Entscheidend dabei ist, das ungebrochene Durchhaltevermögen von Donald Trump. Möge ihm bei diesem Kampf der Mut stets erhalten bleiben und die Kraft niemals ausgehen.

Mein Fazit:

Je abfälliger der Mainstream über jemanden berichtet und umso mehr ein Politiker zum Paria gemacht wird, desto hellhöriger sollten wir sein.

Dann solten wir wirklich ganz genau hinblicken. Denn meist ist der Umkehrschluss zulässig. Schließlich wird uns das Böse längst als gut und das Gute für böse verkauft. George Orwell (1903 -1950) wusste wovon er sprach, als er sagte:

„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.”

Bleiben wir also wachsam und der Wahrheitsfindung nach bestem Wissen und Gewissen stets verpflichtet!

Jahn J Kassl

 


 

• Wir müssen betrachten, wie sich das Blatt in den letzten Monaten gewendet hat.

• Die Demokraten verlieren Zustimmung und ein neuer Justizminister strukturiert sein Ministerium um, und es laufen Ermittlungen gegen FBI-Beamte, Obama, Clinton und vermutlich Jo Biden und zahlreiche Beamte der vorherigen Administration.

• Der ‘Tiefe Staat’ ist in der Defensive und die Patrioten in der Offensive.

• So hat Trump am 30. Mai Reportern gesagt: „Ich glaube eines Tages werde ich das Ganze als eines meiner größten Errungenschaften sehen, die Aufdeckung der Korruption in der US-Politik.

Interessanter Beitrag zum Thema:

Ex-CIA-Offizier: Trump führt »historische Schlacht« gegen den »verräterischen Deep State«


 

PS: Die Gastbeiträge sollen eine bestimmte Bandbreite von Ansichten abbilden. Dabei müssen die Inhalte nicht automatisch die Sichtweise des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiederspiegeln.

 

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