2. Mai 2019

INTERNATIONALER 5G-APPELL VON WISSENSCHAFTLERN – POLITK INGNORIERT DAS!

EMFscientist.org APPELLIERT AN UNO UND WHO


 

Politik ignoriert das!

BEGLEITWORTE VON JAHN J KASSL

 

Seit diesem Appell, den mittlerweile über 230 Ärzte und Wissenschaftler aus 40 Ländern unterzeichnet haben, sind 2 Jahre vergangen! Unsere Politiker stellen sich taub und stumm. 5G soll auf Teufel komm raus – hier durchaus im wortwörtlichen Sinne zu verstehen – installiert werden.

Was hilft? Unser klares und unüberhörbares NEIN!

Die bisherigen und die weitern Veröffentlichungen auf diesem Blog unterstreichen diese für unsere Freiheit und für unser Überleben ausschlaggebende Notwendigkeit. Denn es ist mir oftmals ein Rätsel, warum so viele Politiker ganz offensichtlich viel lieber das Übel wählen, anstatt sich für das Wohl der Menschen einzusetzen?

Ist es nur der “Negativauslese” geschuldet, oder aber stehen unsere “Volksvertreter” unter einem destruktiven Einfluss, dessen Kraft sie sich nicht entziehen wollen oder können? Wer bohrt die Bretter, die unsere Verantwortlichen vor den Augen haben?
Die Zeit wird es zeigen.

Bis dahin jedoch sollten wir nicht warten, sondern die Geschicke unserer Zukunft selbst in die Hände nehmen. Und ein lautes, unüberhörbares NEIN zu 5G ist ein guter Anfang.

Jahn J Kassl

 

 

An: Herrn António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen
Herrn Dr. Tedros Adhanom, Generaldirektorder Weltgesundheitsorganisation
Herrn Erik Solheim, geschäftsführender Direktor des UN Umweltprogramms die Mitgliedstaatender Vereinten Nationen

Internationaler Appell

Datum der letzten Fassung: August 2017

Wissenschaftler rufen zum Schutz vor nicht-ionisierenden elektromagnetischen Feldern auf

Wir sind Wissenschaftler, die sich mit der Untersuchung biologischer und gesundheitlicher Wirkungen nicht-ionisierenderelektromagnetischerFelder (EMF) befassen. Basierend auf den von Experten begutachteten Publikationen sind wir im Hinblick auf die allgegenwärtige und stetig zunehmende Exposition gegenüber EMF, die von Elektroanlagen und Funkgeräten ausgehen, in großer Besorgnis. Diese bezieht sich – ist aber nicht begrenzt – auf Geräte, die wie Mobil-und Schnurlostelefone und ihre Basisstationen, WLAN, Rundfunk-und Fernsehantennen, intelligente Zähler („smart meter“) und Baby-Monitore hochfrequente Strahlen (RF-EMF) aussenden, betrifft aber auch elektrische Geräte und Infrastrukturen zur Bereitstellung von Elektrizität, bei denen
extrem nieder-frequente elektromagnetische Felder (ELF-EMF)entstehen.

Wissenschaftliche Grundlage unserer gemeinsamen Sorge

Zahlreiche kürzlich erschienene wissenschaftliche Publikationen haben gezeigt, dass EMF lebende Organismen weit unterhalb der meisten international und national geltenden Grenzwerte schädigen. Die Wirkungen umfassen ein erhöhtes Krebsrisiko, zellulären Stress, einen Anstieg gesundheitsschädlicher freier Radikale, genetische Schäden, Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem, Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden der Menschen. Die Schädigung reicht weit über die Menschheit hinaus, zumal die Hinweise für negative Auswirkungen auf die Pflanzen-und Tierwelt zunehmen.

Diese Befunde rechtfertigen unseren Appell an die Vereinten Nationen (UN) und alle ihre Mitgliedstaaten, dass sie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ermutigen, bei der Entwicklung von EMF-Richtlinien, die tatsächlich einen wirksamen Schutz gewähren, bei der Förderung von Präventivmaßnahmen und bei der Aufklärung der Öffentlichkeit über die gesundheitlichen Risiken, besonders hinsichtlich der Risiken für Kinder und Schwangere, in effektiver Weise die Führung zu übernehmen. Sollte die WHO nicht handeln, versagte sie bei der Erfüllung ihres Auftrags als höchstrangige internationale Gesundheitsorganisation.

Unzulängliche internationale Richtlinien für nicht-ionisierende EMF

Die vielen Behörden, die für die Festlegung der Grenzwerte zuständig sind, haben ihren Auftrag verfehlt, geeignete Richtlinien zum Schutz der Bevölkerung und darunter vor allem der Kinder, die für EMF-Wirkungen besonders anfällig sind, zu erstellen.

Die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP)veröffentlichte 1998„Richtlinien für die Begrenzung der Exposition durch zeitlich veränderliche elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder (bis 300 GHz)“ (1). Diese Richtlinien werden von der WHO und zahlreichen Ländern weltweit anerkannt. Um eine internationale Harmonisierung der Grenzwerte zu erreichen, ruft die WHO alle Länder dazu auf, dass sie die ICNIRP-Richtlinien übernehmen. Im Jahr 2009 veröffentlichtedie ICNIRP eine Stellungnahme, in der sie ihre Richtlinien von 1998 erneut bekräftigte. Da in der wissenschaftlichen Literatur ihrer Meinung nach in der Zwischenzeit „keine Beweise für irgendwelche schädliche Wirkungen unterhalb der grundsätzlichen Begrenzung erbracht worden seien, sei eine umgehende Revision ihrer Richtlinienzur Begrenzung der Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischenFeldern nicht erforderlich“. (2) Die ICNIRP hält bis zum heutigen Tag an dieser Darstellung fest, obwohl die wissenschaftlichen Fakten zunehmend das Gegenteil belegen. Nach unserer Überzeugung sind die ICNIRP-Richtlinien schon deshalb nicht geeignet, die Gesundheit der Menschen zu schützen, weil sie die Langzeit-Exposition und die Wirkung niedriger Intensitäten nicht berücksichtigen.

Die WHO schloss sich 2002 der Einstufung extrem niederfrequenter elektromagnetischen Felder (ELF-EMF) (3) und 2011 der Einstufung hochfrequenter elektromagnetischer Felder (RF-EMF) (4) durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) an. Diese Einstufung stellte fest, dass EMF möglicherweise beim Menschen Krebs verursacht (Gruppe 2B). Trotz der beiden IARC-Ergebnisse geht die WHO weiterhin davon aus, dass die vorliegenden Beweise nicht ausreichen, um eine quantitative Senkung der Grenzwerte zu rechtfertigen.

Da die Grenzwertfestlegung zur Verhinderung schädlicher gesundheitlicher Wirkungen kontrovers beurteilt wird, schlagen wir vor, dass die Vereinten Nationen sich in ihrem Umweltprogramm (UNEP) mit der Angelegenheit befassen und Mittel für einen unabhängigen interdisziplinären Ausschuss bereitstellen, welcher das Für und Wider von Alternativen zur derzeitigen Praxis erforscht und prüft, wie die Exposition der Menschen gegenüber RF-und ELF-Feldern substanziell verringert werden könnte. Die Beratungen dieses Ausschusses sollten transparent und unparteiisch durchgeführt werden. Obwohl es wichtig erscheint, dass bei diesem Prozess auch die Industrie beteiligt ist, darf es ihr nicht gestattet werden, den Verlauf und die sich ergebenden Schlussfolgerungen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Dieser Ausschuss sollte seine Erkenntnisse an die UN und die WHO weiterleiten, um die Weichen für vorbeugende Maßnahmen zu stellen.

Gemeinsam fordern wir auch, dass

1. Kinder und Schwangeregeschützt werden;
2. Richtlinien und Ausführungsbestimmungen verstärktwerden;
3. die Hersteller ermuntert werden, sicherere Technologienzu entwickeln;
4. die Einrichtungen, die für Erzeugung, Weiterleitung, Verteilung und Überwachung der Elektrizität erforderlich sind, eine angemessene Stromqualität und geeignete elektrische Leitungsnetze bereitstellen, damit schädlicher Streustrom möglichst gering gehalten wird;
5. die Öffentlichkeit über die möglichen gesundheitlichen Risiken elektromagnetischerFelder aufgeklärt und über Maßnahmen zur Verminderung der Schädlichkeit unterrichtet wird;
6.medizinisches Fachpersonalüber die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder unterrichtet und für die Behandlung elektrosensibler Patienten ausgebildetwird;
7.die Regierungen für Ausbildung und Forschung im Bereich elektromagnetischer Felder und Gesundheit Mittel bereitstellen, und zwar unabhängig von der Industrie und von der Forschung, die von der Industrie in Auftrag gegeben wird;
8. die Medien finanzielle Verbindungenvon Experten zurIndustrie offenlegen, wenn sie deren Meinung zu Gesundheits-und SicherheitsaspektenEMF-emittierender Technologien zitieren; und
9. für Elektrosensible weiße Zonen (strahlungsfreie Gebiete) ausgewiesen werden.

 

(1) http://www.icnirp.org/cms/upload/publications/ICNIRPemfgdlger.pdf
(2) http://www.icnirp.org/cms/upload/publications/ICNIRPStatementEMF.pdf
(3) http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol80/
(4) http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol102/ 

PDF

EMFsicentist.org

Geplantes Datum der Einreichung: August 2017

Anfragen an Elizabeth Kelley, M.A., Director, EMF scientist.org, at info@EMFscientist.org.

Anmerkung: Die Unterzeichner dieses Appells haben als Individuen gehandelt, ihre beruflichen Zugehörigkeithaben sie angegeben, was aber nicht bedeutet, dass dies die Meinung ihrer Arbeitgeber oder der Berufsverbände, denen sie angehören, wiedergibt.


 

Welt im Wandel:  5G – ein neuer Mobilfunkstandard steht vor der Tür und wird das Internet, so wie wir es kennen, für immer verändern. Autos und Kühlschränke sollen im neuen Internet der Dinge miteinander kommunizieren können und völlig neue Anwendungen möglich machen. Doch es gibt eine gefährliche Schattenseite, über die weder die Mobilfunkbetreiber noch deren Anwender gern reden. Wir tun es trotzdem, weil es sehr wichtig ist – Richard Neubersch im Gespräch mit Robert Fleischer bei Welt im Wandel TV.


 

Gerhard Wisnewski: 800.000 statt 80.000 Mobilfunkantennen, stärkere Strahlung, auf Schritt und Tritt höhere Frequenzen: Das ist die goldene Zukunft der fünften Mobilfunkgeneration 5G. Gemütlich wie im Mikrowellenherd. Dabei ist die Wärmewirkung von 5G noch das kleinste Problem. Durch die hochfrequente Strahlung drohen auch ein erhöhtes Krebsrisiko, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden. Sie haben noch keine Meinung dazu? Dann brauchen Sie die ExpressZeitung. Macht das Unheimliche transparent…


 

ZWEI WICHTIGE HINWEISE:

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• Zum Thema 5G gibt es bei der kommenden Lichtlesung, am 9. Mai 2019,
durch eine Botschaft von MEISTER ST. GERMAIN wertvolle Hilfestellungen!
Die Botschaft wird an dieser Stelle veröffentlicht und ergeht an alle Empfänger unseres Newsletters. Die Lichtlesung wird aufgezeichnet und ist folglich als Video nachzuerleben!

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