20. April 2019

DAS WAHRE EVANGELIUM DER ESSENER

Jo Conrad im Gespräch mit Johanne Joan


 

NEU: »SPRACHE DER SEELE – 13 SCHLÜSSEL DES LEBENS«

NEU: VIDEO DER 102. LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENTATION

• Das Neue Testament entstammt nicht von den Evangelisten, sondern von einer (einzigen), der römischen Quelle!

• Wer das Fleisch von toten Tieren ist, nimmt den Tod in sich auf. Das ist die größte Sünde, die ein Mensch seinem Körper antun kann.

• Die erste Lehre des Essener-Täufers war, dass die Tiere Rechte hatten. Dass sie unsere Brüder und unsere Gefährten sind.

• Man hat den Christen die Eigenverantwortung genommen, man hat sie entmündigt – und sie fühlen sich wohl …

• Wenn das Essener-Evangelium authentisch ist, dann kann es keine Kreuzigung, beziehungsweise keine Erlösung durch die Kreuzigung gegeben haben.

• Diese „Sache“ ist das Ende des Christentums, der katholischen Kirche.

• Das jetzige Christentum (durch die ganze Verfälschung) ist der Grund dafür, warum wir in einer so chaotischen Welt leben und wir im Grunde am Höhepunkt der Dekadenz angekommen sind.

Jo Conrad: Jo Conrad unterhält sich mit Johanne Joan über die Fälschung der Evangelien für die Machinteressen der Kirche und die tatsächliche Botschaft für das Christus Bewußtsein in Jedem.

In einer sehr akribischen jahrelangen Arbeit fand sie heraus, wie die Schriften der Essener vollkommen verdreht wurden, um die Menschen von der Quelle zu entfernen und kontrollierbar zu machen. Durch die Gnade, daß Jesus alle Schuld auf sich genommen haben soll, erlaubte es den Menschen, alles mögliche zu tun, da man es ja nur beichten und vergeben brauche, und damit ein eigenverantwortliches Handeln der Menschen boykottiert.

In drei Büchern und einer Studie, die ihre Erkenntnisse wissenschaftlich belegen, stellt sie die Basis aller Glaubensvorstellungen der Christen in Frage…


 

BUCHEMPFEHLUNGEN ZU DIESEM THEMA

DIE JESUS BIOGRAFIE Teil 1

DIE JESUS BIOGRAFIE Teil 2

 

Das Abendmahl

Auszug aus der Jesus Biografie Teil 2, S.123ff:

 

Geliebtes Kind Gottes, ewiger Ausdruck seiner Schönheit und vollkommener Teil unserer aller Vater und Mutter. Ich bin Jesus Christus, und nun gebe ich die Ereignisse um das letzte Abendmahl wieder.

Es war mein Abschiednehmen von meinen Weggefährten und von meiner Familie. Auch von meiner Frau, Miriam, und von meinen Kindern Joshua und Sarah.

Meine Tage in Jerusalem waren gezählt, und meine Reise stand bevor. So ereignete sich diese Zusammenkunft von allen, die mir verbunden und in Liebe zugeneigt waren.

Wie so oft schon, teilten wir auch an diesen Abend das Brot und tranken Wein. Die Ereignisse in Jerusalem hinterließen in jedem von uns Spuren, und die Zeit der persönlichen Erkenntnis, des Erkennens und Begreifens vom Wesen der Liebe begann. Jeder seinem Potential gemäß, doch jeder getragen von dem Gefühl, Gottes Gegenwart zu erfassen. Jeder im Vertrauen um seine Anbindung an den Himmel und jeder im Bewusstsein um seine wahre Herkunft.

So gab es keine Trauer, vielleicht mischte sich Schwermut in die Herzen, denn schließlich bereiteten sich vor jedem sein Weg in klarer Weise aus: Das Wort der Liebe, die ewige Kraft des Schöpfers, der durch uns wirkt, in die Welt zu tragen.

Vor dieser Aufgabe standen die, die mir gefolgt waren, die, die sich ganz nahe den Wegen der Erkenntnis hingegeben hatten. Das Verkünden der Frohen Botschaft!

Jeder an seinem Platz, wo er/sie hingestellt wurde durch Gottes Absicht. Eine Verkündigung durch eine Lebensführung, die kein Übermaß an Worten braucht.

Dieses letzte Zusammensein ereignete sich kurz nach den dramatischen Ereignissen jenes Passahfestes, das meinen angeblichen Kreuzestod in die Geschichtsbücher der Menschheit eingeschrieben hat.

Längst war bekannt, dass ich wieder unter den Menschen war, doch die Erzählungen um meine angebliche Auferstehung begannen sich zu verbreiten. Wir schreiben das Jahr 34.

 

Fortsetzung im Buch …


 

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