26. März 2019

BILLY SIX PACKT AUS – WAS WIRKLICH GESCHAH!

Heiko Schrang Interviewt Billy Six


 

→ NEUES BUCH: »SPRACHE DER SEELE – 13 SCHLÜSSEL DES LEBENS«

→ EINLADUNG ZUR 102. LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENTATION

 

• Das Auswärtige Amt wollte mich in Venezuela lebendig begraben.

• Sie haben alles dafür getan, dass meine Haftzeit sich verlängert.

• Sie haben nie protestiert bei der venezolanischen Regierung oder meine Freilassung gefordert, was deren Pflicht gewesen wäre, da ich als Journalist, in Ausübung meiner beruflichen Tätigkeit, verhaftet worden bin.

• Sergej Lawrow hat mir im Fall Syrien auch geholfen.

Heiko Schrang: Was würden Sie Menschen für einen Tipp geben?

• Billy Six: Staaten kommen und gehen, aber Gott bleibt. Dieses tiefe Vertrauen ist sehr wichtig immer zu haben – sich darauf berufen. Es gibt höhere Werte, als das, was irgendwelche Politiker erzählen.

SchrangTV: Der deutsche Journalist Billy Six, der über 3 Monate in venezolanischer Haft war, gab exklusiv bei SchrangTV Talk ein explosives Interview.

Brisant dabei ist, dass das Auswärtige Amt zu keinem Zeitpunkt die Freilassung vom freien Journalisten Billy Six gefordert hatte. Was unterscheidet ihn von dem deutsch-türkischen Mainstream-Publizist Deniz Yücel, für dessen Freilassung 2018 sich die Bundeskanzlerin sowie der Bundespräsident höchstpersönlich, als auch Intellektuelle und Künstler einsetzten?

Für Yücel gab es sogar Großdemos, Solidaritätskonzerte u.v.m. Liegt es etwa daran, dass Billy Six laut Wikipedia ausschließlich für „rechte“-Medien arbeite und somit in Ungnade bei Merkel und Co. gefallen ist? Billy Six sagte wörtlich: „Das Auswärtige Amt wollte mich lebendig begraben“.

Sollte der Grund für die enorme Sympathie des „Welt“-Reporters Yücel etwa mit dessen Anti-deutschen Haltung zusammenhängen. In der „taz“ schrieb er einen Bericht mit dem Titel: „Super, Deutschland schafft sich ab!“. Hier ein Auszug: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

Zudem wünschte der Journalist dem Bestsellerautor Thilo Sarrazin den „nächsten Schlaganfall“.


 

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