10. März 2019

„EIN KIND IST DAS SCHLIMMSTE FÜR DIE UMWELT!“

Von Jahn J Kassl


Wie lange wird unsere Gesellschaft noch in die falsche Richtung gehen und wie tief werden wir noch sinken?

Beitragsbild © Andrea Percht


 

Quo vadis Menschheit?

Das sprengt die Grenzen des Erträglichen! Die ehemalige SPD-Politikerin und Lehrerin Verena Brunschweiger postuliert: „Ein Kind ist das Schlimmste, was es für die Umwelt gibt. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr.“ (1)

Als Teil der immer größer werdenden, sogenannten Antinatalismus-Bewegung, die sich aus ethischen Gründen dafür ausspricht, keine Kinder zu bekommen, öffnet die Pädagogin die Büchse der Pandora.

Euthanasie liegt nahe und längst tot geglaubte Geister sind erweckt. Diesmal ist der Vergleich zu den Nazis passend, denn auch diese unterteilten die Menschen in „lebenswert“ oder „nicht lebenswert.“

Ich frage: Was wäre, wenn die Eltern von Frau Brunschweiger so gedacht hätten? Oder warum geht die Buchautorin nicht mit gutem Beispiel voran und spart zuerst sich selbst ein?

Diese Fragen drängen sich auf und offenbaren den Abgrund dieser kaltherzigen und lieblosen, der Klimareligion geschuldeten Einstellung.

Theodor W. Adorno (1903 – 1969) sagte, er fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.

Und an diesem Punkt sind wir heute wohl angelangt.

Quo vadis Menschheit!?

Wie lange wird unsere Gesellschaft noch in die falsche Richtung gehen und wie tief werden wir noch sinken?

Gott stehe uns bei.

Jahn J Kassl

 


 

PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

 

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