6. März 2019

WAS IST ZU TUN? / SCHLUSSGEDANKEN DES AUTORS

Von Werner Hanne

→ Aus der Publikation “Organwahn” © Werner Hanne, 2008, 10. Auflage, September 2018


 

Begleitworte zur abschließenden Veröffentlichung

VON JAHN J KASSL


 

Sehr geschätzte Leser, Liebe Freunde,

dies ist die 12 und zugleich abschließende Veröffentlichung aus der Broschüre “Organwahn” von Werner Hanne.

Es war mir ein wichtiges Anliegen, diese fundierte Aufbereitung dieses heiklen und in den Medien meist positiv besetzten Themas der Organspende, auf dem Lichtwelt- Protal zu veröffentlichen.

Je mehr Menschen die ungeschönte Wahrheit erfahren und über die tatsächlichen Risiken im Bilde sind, desto weniger Missbrauch kann damit geschehen. Und ich denke, dass die Veröffentlichungen aus dieser Broschüre manchen unserer Leser die Augen öffnen konnte, denn:

Was uns als Menschlichkeit verkauft wird und an unser Mitgefühl appelliert, ist nichts anderes als ein Mordsgeschäft auf Kosten von noch Lebenden!

Dieses Bewusstsein wurde hier geschärft und ich bin dankbar dafür einen Beitrag geleistet zu haben.

Mein herzliches Dankeschön ergeht an dieser Stelle an Werner Hanne! Zum Einen für diese umfassende Aufbereitung und zum Anderen für das zur Verfügung stellen dieser Beiträge für den Lichtwelt Blog.

Es ist für mich immer wieder schön zu sehen, an welchen Schnittstellen des Lebens sich Menschen begegnen, damit Dinge manifestiert werden und Wissen zu den Menschen gelangen kann. In diesem Sinne:

Achten Sie auf Ihre Organe und betrachten Sie das Sterben als Teil des Lebens – eines Lebens, das vor unserer Geburt bestand und nach unserem Tod fortbesteht.

Kostenfrei bestellen – Bitte auf das Bild klicken!

 

Was ist zu tun?

Zunächst ist die Kenntnis über die zwei grundsätzlichen Regelungen in Europa erforderlich, nach denen Organe entnommen werden.

1. Zustimmungslösung oder auch erweiterte Zustimmungslösung*:

Der „Verstorbene“ muß zu Lebzeiten einer Organentnahme zugestimmt haben, z. B. per Organspendeausweis. Liegt keine Zustimmung vor, können Angehörige bei Befragung über eine Entnahme entscheiden (deshalb erweiterte Zustimmungslösung). Entscheidungsgrundlage ist der ihnen bekannte oder der mutmaßliche Wille des Betroffenen.

*In Deutschland seit dem 25. Mai 2012 abgewandelt in den Begriff „Entscheidungslösung“(siehe im Beitrag weiter).

2. Widerspruchslösung:

Hat der „Verstorbene“ einer Organentnahme zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen (z. B. in einem Widerspruchsregister), so können Organe zur Transplantation entnommen werden (sogen. presumed consent = vermutete Zustimmung). In einigen Ländern haben die Angehörigen ein
Widerspruchsrecht (siehe Tabelle am Schluß).

In Bulgarien gibt es zusätzlich noch eine Notstandsregelung. Danach ist auch ein Widerspruch rechtlich unerheblich, wenn eine notstandsähnliche Gefahrenlage für Patienten auf der Organwarteliste erkannt wird.

Dies sind die grundsätzlichen Regelungen. So gibt es z. B. einen Unterschied zwischen Österreich und Belgien, obwohl in beiden Ländern die Widerspruchslösung gilt: In Österreich gelten auch Ausländer (z. B. Urlauber) als Organspender, in Belgien dagegen nicht. Deshalb kann sich in Österreich je-
der Ausländer in das Widerspruchsregister* (23) in Wien eintragen lassen.

*Auskunft von „Gesundheit Österreich GmbH“ (www.goeg.at): Jede Form des Widerspruchs (schriftlich/mündlich) wird akzeptiert. Die sicherste Form: Eintrag in das Widerspruchsregister, unabhängig von der Staatsbürgerschaft.

Auch in Spanien sind Ausländer ohne Widerspruchserklärung Organspender. Der weltweite Rekord in diesem Land an durchgeführten Organentnahmen wird dadurch erreicht, daß das „Spanische System“ eigens zu diesem Zweck 15 000 Mediziner bereitstellt, die mit entsprechenden „Boni nach Erfolgsabschluß“ honoriert werden (15).

In Deutschland ergibt sich nur ein Organspendeausweis, eine Patientenverfügung (lt. Gesetz vom 25. Mai 2012) oder beides als persönliche Äußerungsmöglichkeit. Der „amtliche“ Ausweis kann kostenlos bei der BZgA25 bestellt werden. Er bietet u. a. die Ankreuzmöglichkeit „NEIN, ich widerspreche einer Entnahme von Organen oder Geweben.“ Hinweis: Um alle Zweifel auszuschließen, sollte hier das Wort „oder“ durch „und“ ersetzt werden.

Zudem enthält das mitgelieferte Beiblatt zwei grundsätzlich wichtige Informationen: „Mit dem Organspendeausweis schaffen Sie Klarheit und ersparen Ihren Angehörigen unter Umständen eine große Belastung“; und „Damit Ihre nächsten Angehörigen Ihre persönliche Entscheidung kennen, ist es wichtig, daß Sie mit ihnen darüber sprechen.“ Daneben gibt es im Internet verschiedenste andere Formen von Ausweisen, z. B. „Nein zur Organentnahme“, „Nichtorganspender-Ausweis“, …

Trotz in Europa fehlender einheitlicher Regelungen für Menschen des anderen Landes sagt die BZgA, ein Organspenderausweis gelte auch im Ausland, empfiehlt aber gleichzeitig, zusätzlich ein Beiblatt (25) in der Sprache des bereisten Landes mit seinen persönlichen Papieren bei sich zu tragen.

Auch der ADAC macht keine deutlicheren Aussagen: Weil die jeweiligen Landesvorschriften gelten, kann ein Ausländer zum Organspender werden, evtl. aber nicht, wenn er einen Nein-Organspenderausweis bei sich trägt.

Die Europa-Tabelle am Schluß der Broschüre gibt Auskunft über die generellen Regelungen in den einzelnen Ländern. Welche genauen Vorschriften jedoch in welchem Land gelten und welche Details zu beachten sind, kann in den bei (15) angegebenen Internetseiten recherchiert werden.

Der offizielle Organspendeausweis der BZgA, kostenlos erhältlich dort sowie bei der DSO, in Apotheken und beim ADAC. Weitere Möglichkeit: am PC ausfüllen und ausdrucken bei www.organspendeausweis.de (durchklicken).

Ausweis für Nicht-Organspender aus dem Internet bei www.transplantation-information.de.

Dauerhaft in Deutschland wohnende Ausländer werden nach Auskunft der DSO im Falle der Hirntodfeststellung wie Deutsche nach dem Transplanta-
tionsgesetz behandelt, unabhängig vom Besitz eines deutschen Passes. Bei anderen Ausländern wird neben den Angehörigen auch die Botschaft des jeweiligen Landes informiert.

Die für Deutschland seit längerer Zeit geplante Änderung des Transplantationsgesetzes wurde am 25. Mai 2012 „mit breiter Mehrheit“ vom Bundestag beschlossen. Damit ist in diesem Gesetz eine sogen. Entscheidungslösung verankert, die jedoch die Regeln der bisherigen erweiterten Zustimmungslösung nicht aufhebt.

Die Krankenkassen haben dazu den Auftrag bekommen, ihre Versicherten vom 16. Lebensjahr an alle zwei Jahre nach ihrer Spendebereitschaft zu befragen, indem sie ihnen Aufklärungs- und Informationsmaterial (?) und einen Organspendeausweis mit den üblichen Ankreuzmöglichkeiten zuschicken. Die Versicherten sollen sich entscheiden, daher der Name „Entscheidungslösung“.

Wird von der Entscheidung (nicht vorgeschrieben) kein Gebrauch gemacht, werden wie bisher im Falle eines Hirntodes die Angehörigen nach der Organ-
spende befragt. Eine eventuelle Entscheidung des Versicherten soll künftig auf der in der Einführung befindlichen elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden (Stand: 2018).

Durch diese direkten Abfragen wird ein höheres Organaufkommen erwartet, das z. Zt. stark rückläufig ist*. Deshalb wurden in den bisher versandten Schreiben der Krankenkassen die Pro-Organspende-Argumente gezielt einer „verbalakrobatischen Veredelung“ unterzogen. Die in diesem Beitrag beschriebene Wirklichkeit darf eben nicht ans Licht kommen.

*Bundesdurchschnitt: 12,8 Organspender auf eine Million Einwohner. Mit 8,9 Spendern ist das Saarland Schlußlicht. Spitzenreiter in Europa ist Spanien mit 34 Organspendern.

Nicht einkalkuliert hat der Gesetzgeber allerdings, daß die Krankenkassenaktionen kontraproduktiv ausgehen kön-
nen, weil ein um Organspende befragter Angehöriger ggf. darauf hinweisen kann, daß sich der Hirntote trotz mehrmaliger schriftlicher Aufforderung nicht für eine Organspende entschieden hat.

Der SPD-Politiker und Nierenspender Frank-Walter Steinmeier sagte vor der Abstimmung zum o. g. Gesetz im Bundestag: „Wir wollen den Menschen tatsächlich etwas mehr auf die Pelle rücken. Es gibt kein unverbrüchliches Recht, in Ruhe gelassen zu werden.“

Und das Bundesgesundheitsministerium schob sodann gleich nach, die Abfrage solle „mit soviel Nachdruck wie möglich geschehen, ohne jedoch eine Antwort zu erzwingen oder gar Sanktionen auszuüben.“

Na ja, da gebührt unseren Volksvertretern schon fast ein Dankeschön dafür, als braver Bundesbürger noch einmal so glimpflich davongekommen zu sein.

Schlußgedanken

Der Bürger konnte nur kopfschüttelnd ein Interview mit der Ostsee-Zeitung am 5. Juni 2010 zur Kenntnis nehmen, in dem der damalige Gesundheitsminister Rösler verkündete, ihm schwebten 50 % Umsatzsteigerungen im Krankheitswesen vor. Eine noch bessere Einladung hatten die Mediziner und Pharmafirmen bis dahin wohl nicht bekommen, nämlich Krankheiten nicht nur zu erhalten, sondern neue zu erzeugen oder gar zu erfinden, um damit auch noch den letzten hartnäckigen Gesunden in das Heer der Giftpillenschlucker einreihen zu können.

Neben vielen anderen perfiden Methoden zum Erreichen dieses Zieles wird zur „Lösung“ eines gesundheitlichen Problems zunehmend das Mittel der Wahl sein, auch Patienten mit relativ geringen Beschwerden als transplantationsbedürftig zu erklären. So hat die Hamburger Universitätsklinik in einer Studie nachgewiesen, daß Herztransplantationen in zwei Dritteln der Fälle vorschnell empfohlen werden. Anstatt nach den Ursachen der Funktionsstörungen zu suchen, wird mit einem fremden Organ der Mensch für den Rest seines Lebens unabdingbar arzt- und klinikabhängig gemacht. Wegen des dadurch immer weiter steigenden Organbedarfs sind dann regelmäßige möglichst moraltriefende und mitleidheischende Organspendekampagnen notwendig.

Wenn man die bereits erwähnten und gebetsmühlenartig wiederholten Argumente für eine Organspende ernst- nehmen würde, könnte daraus leicht
eine gesellschaftliche Norm oder gar eine Bringschuld werden, denn die Pro-Organspende-Werbung setzt ja darauf oder behauptet sogar, daß jedes nicht gespendete Organ das Leben eines Kranken bedrohe.

Diese Argumentation ist jedoch völlig falsch und noch dazu absurd, weil damit die Zusammenhänge gründlich verkehrt werden. Lebensbedrohend kann (vielleicht) eine Krankheit sein, niemals aber ein medizinisch gesehen möglicher, jedoch spendeunwilliger Hirntoter.

Und bei einer Weiterführung dieser Gedanken kann damit jeder Mensch in eine äußerst fragwürdige moralische Verantwortung für die Gesellschaft gezwungen werden, verbunden mit einem „Verlust an sittlicher Substanz, wenn ein Körper und damit Individualität zu Material erniedrigt wird“, wie es der Herzchirurg Professor Dr. Werner Forßmann (1904–1979) einmal ausgedrückt hat.

Deshalb ist ein Halt oder besser noch eine Umkehr dieser Entwicklung nur dadurch zu erreichen, speziell den möglichen Organempfänger über die bewußt verschwiegenen Zusammenhänge aufzuklären.

Sobald eine Nachfrage nach Organen nicht mehr besteht, lösen sich die in dieser Broschüre geschilderten Probleme augenblicklich auf.

Zum Abschluß ein versöhnlicher Vierzeiler des deutschen Apothekers und Malers Franz Carl Spitzweg; er lebte von 1808 bis 1885:

Oft denk’ ich an den Tod, den herben,
Und wie am End’ ich’s ausmach’:
Ganz sanft im Schlafe möcht’ ich sterben –
Und tot sein, wenn ich aufwach’!


 

Diese 44seitige Broschüre können Sie kostenfrei → hier bestellen!

Quellenverzeichnis:

(23) www.goeg.at/Widerspruchsregister
(15) www.transplantation-information.de, www.organspende-info.de, in Suchzeile eingeben: Europa
(25) www.organspende-info.de/Organspendeausweis

 

Bisher veröffentlicht:

ORGANSPENDE UND PATIENTENVERFÜGUNG / RECHTLICHE ASPEKTE
ORGANSPENDENWERBUNG
DER ORGAN-»BETRIEB«
LEBENDSPEDE, BLUTSPENDE, BLUTÜBERTRAGUNG
DAS LEBEN DER ANGEHÖRIGEN
DAS LEBEN EINES ORGANEMPFÄNGERS
ORGANHANDEL, ORGANRAUB, ORGANTOURISMUS
WOHER STAMMEN DIE ORGANE?
HIRNTOD UND HERZTOD
EINLEITUNG VON WERNER HANNE
EINLEITUNG VON JAHN J KASSL

 

Botschaft von SANANDA zu diesem Thema:

DIE GOTTLOSE MEDIZIN UND WIE WIRKT SICH EINE ORGANSPENDE AUS?


 

Der Verfasser dieser Broschüre, Dipl.-Verwaltungswirt und Postoberamtsrat im Ruhestand Werner Hanne mit Wohnsitz in Stuttgart, arbeitete bis Ende 1999 bei einer Sonderbehörde der Post in der EDV-Organisation. Mit dem Thema Organspende beschäftigt er sich intensiv seit 2008 nach einem dramatischen Ereignis im persönlichen Umfeld.

Auf Einladung hält er im deutschsprachigen Raum darüber Vorträge,  weil es „dringend notwendig ist, daß die Menschen mehr über die verschwiegenen Hintergründe erfahren.“

Zu diesem Thema gab er vier Interviews:

– im Mai 2018 für die Internetseite www.freespirit-tv.ch. Die Links dazu: www.freespirit-tv.ch oder www.youtube.com, in die jeweilige Suchzeile eingeben: Der Organwahn

– im Jan. 2017 für die Internetseite www.stein-zeit.tv. Die Links dazu: www.stein-zeit.tv oder www.youtube.com, in die jeweilige Suchzeile eingeben: Organspende – Die verschwiegene Wahrheit

– im Okt. 2014 für die Internetseite www.quer-denken.tv. Die Links
dazu: www.quer-denken.tv oder www.youtube.com, in die jeweilige Suchzeile eingeben: Organwahn.

– im Sept. 2011 für die Internetseite www.bewusst.tv. Der Link dazu: www.youtube.com, in die Suchzeile eingeben: Organe spenden? Nein danke.


Wenn jeder wüsste, was ihn erwartet, würde er kein Organ mehr haben wollen – und es wäre das Thema erledigt.

Quer-denken.tv: Werner Hanne im Gespräch mit Sabine Weise-Vogt Dieses Interview ist besonders aktuell, weil das “Spenden” von Organen bald zur Pflicht werden soll, wenn nicht ausdrücklich widersprochen wird.

Es geht jedoch zunächst um den Zeitpunkt des Beginns der Transplantations-Manie und warum der Hirntod erfunden werden musste.

Danach werden die fast nicht zu glaubenden Vorgehensweisen bei einer Organentnahme beschrieben, dass diese nämlich bei schlagendem Herzen durchgeführt wird und somit der Mensch nicht tot sein kann. Der Hirntod wurde nur erfunden, um an „lebendfrische“ Organe zum Zwecke der Transplantation in einem anderen Körper heranzukommen.

Werner Hanne berichtet jedoch auch von den Auswirkungen, denen sich regelmäßig der Organempfänger ausgesetzt sieht und die der Öffentlichkeit verschwiegen werden:

Lebenslange Einnahme von Medikamenten (sogen. Immunsuppressiva) für bis zu 4000 € im Monat, mit denen das Immunsystem ausgeschaltet wird, damit das fremde Organ nicht abgestoßen wird.

Daraus bedingte Folgen wie Krebs, Pilz- und bakterielle Erkrankungen, häufige Untersuchungen und Klinikaufenthalte. Persönlichkeitsveränderungen, nicht mehr vorhandener Lebenswille, Gefühls-Wirr-Warr.

Aufkommen von Schuldgefühlen, Kannibalismus-Gedanken sowie die Erkenntnis, in einer Schuldnerfalle zu sitzen.

Auch die sogenannte Lebendspende wird angesprochen, bei der ein Organ (z. B. eine Niere) von einem lebenden Menschen entnommen und einem Nierenkranken eingesetzt wird. Vor einer solchen Entscheidung sollten hierzu unbedingt die Informationen auf der Seite www.nierenlebendspende.com angesehen werden.

Bei dem verständlichen Wunsch nach einer Lebensverlängerung wird völlig außer Acht gelassen, dass doch jedem körperlichen Symptom eine Ursache zugrunde liegt, nach der aber nicht gesucht wird. Mit dieser antrainierten Austauschmentalität muss jetzt ein Körper zusätzlich zu der nicht gelösten Ursache auch noch mit einem fremden Organ fertig werden.

Schließlich werden noch die spirituellen Aspekte betrachtet, mit denen sich der Organempfänger auseinandersetzen muss, wenn ihm mit dem fremden Organ Seelenanteile des Organspenders eingepflanzt werden.

Um persönlich handeln zu können, werden zum Schluss die unterschiedlichen Regelungen für eine Organentnahme in Europa erläutert, wobei besonders auf Österreich hingewiesen wird. In diesem Land wird jeder als hirntot erkannte Mensch, auch ein Ausländer (!), zum Organspender (vermutete Zustimmung), wenn er nicht ausdrücklich in einem zentralen Register in Wien schriftlich widersprochen hat.

Schließlich hat Werner Hanne eine in sich schlüssige Vision: „Sobald eine Nachfrage nach Organen nicht mehr besteht, lösen sich die vielen unlösbaren Probleme augenblicklich auf.“

Diese und noch viele andere Gesichtspunkte sind in dem Artikel „Organwahn – Heilung durch Fremdorgane? Ein fataler Irrtum!“ beschrieben, der als A5-Broschüre über das Kontaktformular der Internetseite www.organwahn.de kostenfrei bestellt werden kann.

 

Wertvolle Internetseite zu diesem Thema:

→ nierenlebendspende.com


 

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