20. Dezember 2018

„ICH MÖCHTE MENSCHEN HELFEN“

Gespräch mit Buddha


100. LICHTLESUNG: MORGEN DEN 21. DEZEMBER 2018 & BUCHPRÄSENTATION »WANDEL DER HERZEN« VORAUSSICHTLICHE DAUER VON 18-21 UHR!


Solange das Verlangen ‚helfen zu wollen‘ besteht, bedarf der Mensch selbst der Hilfe. BUDDHA

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Titelbild © Andrea Percht

 

„ICH MÖCHTE MENSCHEN HELFEN“

Gespräch mit Buddha

»WANDEL DER HERZEN« Seiten 51-57


 

Ein Mann fragte einmal Buddha: „Ich möchte gerne Menschen helfen. Sag mir, was ich tun soll.“ Buddha schaute ihn an und wurde sehr traurig. Der Mann war verwirrt und fragte: „Warum macht dich das so traurig? Habe ich etwas Falsches gesagt?“ Buddha antwortete: „Wie kannst du anderen Menschen helfen? Du hast ja noch nicht einmal dir selbst geholfen! Du wirst ihnen im Namen der Hilfe nur schaden.“ (Aus dem Buch: OSHO Emphatie, S.56, Innenwelt Verlag)

JJK: Ist das nicht genau die Situation, in der sich heute extrem viele Menschen, die den Lichtpfad antreten, befinden? Selbst noch der Hilfe bedürftig, wollen sie anderen helfen …

BUDDHA: Solange das Verlangen „helfen zu wollen“ besteht, bedarf der Mensch selbst der Hilfe. Erst wenn dieses Verlangen erlischt, kann wahres Mitgefühl hervortreten und Erleuchtung geschehen.

JJK: Aber heißt dies, dass niemand jemandem helfen soll. Schließlich ist die Welt voller Menschen, die noch nicht erleuchtet sind.

BUDDHA: Von Bedeutung ist das Bewusstsein, das ein Mensch über sich selbst und seine Hilfeleistungen hat. Ist sich der Mensch seiner eigenen Bedürftigkeit noch bewusst oder ist er es nicht? Wichtig ist eine wahrhaftige Selbstwahrnehmung, dann hat auch diese Hilfe ihren Platz und sie wird keinen Schaden anrichten.

Diese wahrhaftige Selbstwahrnehmung ist jedoch bei den wenigsten Menschen vorhanden und das Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, übertüncht die eigene Bedürftigkeit.

Solange eine Absicht besteht, kann sich Mitgefühl nicht einstellen. Reines Mitgefühl ist absichtslos  – es IST. Reines Mitgefühl möchte nichts und möchte auch niemandem helfen, sondern es IST.

Menschen, die erkennen, dass sie diesen Grad der Verwirklichung noch nicht erreicht haben, hören augenblicklich auf, jemandem helfen zu wollen, sondern sie helfen zuerst sich selbst. „Wer bin ich, dass ich anderen helfen kann?“

Von Demut erfasst, wendet sich solch ein Mensch seiner eigenen Bedürftigkeit zu, bis das Verlangen, sich in andere Leben einzumischen, stirbt und wahres Mitgefühl geboren werden kann.

Dies zu verstehen, ist für einen Menschen so lange schwer, solange sein Ego nach Bestätigung verlangt. Verschwindet das Ego, verschwinden auch solche Bedürfnisse. Dann beginnt der Weg in die Vollendung und dann ist ALLEN geholfen.

Wahres Mitgefühl kommt immer ohne Absicht und Verlangen aus. Hilfeleistungen aus dem Ego-Bewusstsein haben eine völlig andere Signatur.

Enthüllt sich dir das Wesen des Mitgefühls, enthüllt sich dir die Quelle allen Seins.

Ich bin BUDDHA


Meisterdialoge Band 1 – 4 mit insgesamt 90 Gesprächen / Botschaften:  → 1  →2  → 3  → 4


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