30. November 2018

PUTIN BEWAHRT EUROPA VOR KRIEG!

Von Jahn J Kassl


100. LICHTLESUNG AM 21.12. 2018 & BUCHPRÄSENTATION »WANDEL DER HERZEN«


 

Kiew setzt auf Konfrontation mit Russland

Die westlichen Medien stehen seit dem bewaffneten und verfassungswidrigen Umsturz in der Ukraine (2013/2014) eindeutig auf der Seite der Machthaber in der Ukraine. Der nach den tödlichen Ereignissen am Maidan ins Präsidentenamt geputschte Petro Poroschenko, darf auf eine positive West-Presse zählen. Von den westlichen Politikern wird der Schokoladenkönig förmlich hofiert und selbst die Gelder des IWF fließen (noch) reichlich.

Doch jetzt hat Poroschenko ein ernstes Problem: Seine Beliebtheitswerte sinken ins Bodenlose (kaum 10% mögen ihn noch) und im Frühjahr 2019 sind Präsidentschaftswahlen.

Also: eine Krise muss her, um die Wahl zu retten! Oder besser noch, gleich ein Krieg, wie im US-amerikanischen Spielfilm „Wag the dog.“ Dort fällt die Wahl auf Albanien und der Krieg ist fiktiv.

Kiew hingegen reizt den russischen Bären! Und dieser Krieg wäre, im Unterschied zum Hollywood-Satire, echt. Das Kriegsrecht hat der ehemalige Unternehmer schon ausgerufen!

Poroschenko mimt den starken Mann und erschafft künstlich eine Krise, damit sich das Volk hinter ihm versammelt und ihm seine Präsidentschaft rettet.

Dafür drangen drei Schiffe der ukrainischen Marine unerlaubter Weise im Bereich der Straße von Kertsch zwischen dem Schwarzen Meer und dem Asow’schen Meer in russische Hoheitsgewässer ein. Dabei  ignorierten die Matrosen alle Warnungen der Russen.

Offensichtlich möchte die Kiewer Nomenklatura einen Krieg mit Russland erzwingen und ganz Europa mithineinziehen.

Dieser Vorgangsweise erinnert stark an den Tonkin-Zwischenfall, mit dem die USA den Krieg gegen Vietnam begründeten.

„Der vermeintliche Beschuss der US-Marine im Golf von Tonkin 1964 durch Nordvietnamesen war reine Inszenierung. NSA-Offiziere manipulierten und verbreiteten gezielte Falschmeldungen. Die USA suchten einen Vorwand eine strategische Offensive zu beginnen: Südvietnam musste vor dem Kommunismus bewahrt werden.“ (1)

Moskau bleibt souverän

Doch Moskau denkt nicht daran in diese Falle zu tappen. Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert gewohnt souverän. Unaufgeregt vereitelt Moskau die Pläne Kiews: Die ukrainischen Matrosen werden festgenommen, sie erwartet ein Prozess, und die übliche West-Propaganda, die bei jeder Gelegenheit reflexartig Russland den Schwarzen Peter zuspielt, wird von Putin mit Fakten entkräftet.

Der Präsident des flächenmäßig größten Staates der Erde zeigt sich – einmal mehr – besonnen und reagiert auf diesen kriminellen Akt gleichsam entschlossen als auch angemessen. Denn was die Ukraine tat, war ein klarer Gesetzesbruch nach internationalem Recht, der nirgendwo auf der Welt (sieht man von der durch Merkel sanktionierten illegalen Einwanderung nach Europa ab) ungeahndet bleiben kann.

Mein Fazit: Einmal mehr behält Putin die Nerven und einmal mehr bewahrt Russland Europa vor einem Krieg, den Poroschenko durch den Zwischenfall im Asow’schen Meer zweifelsfrei auslösen wollte.

Jahn J Kassl

 

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PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

Sehen Sie hier die Stellungnahme Putins zum Militärkonflikt mit der Ukraine

russland.RU: Auf eine Wirtschaftsforum in Moskau wurde heute Russlands Präsident Putin erstmals öffentlich auf den militärischen Zwischenfall zwischen dem russischen Grenzschutz und ukrainischen Kriegsschiffen in der Straße von Kertsch angesprochen. Putins komplettes Statement zu diesem Thema präsentieren wir in Originalübersetzung des Kreml-Manuskripts. Putin stellt fest und erläutert umfassend, warum er das gesamte Vorkommnis für eine absichtliche Provokation der Regierung in Kiew hält.


 

FRISCHE KASSL ÖLE SIND EINGELANGT!

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