12. November 2018

»ORGANWAHN – HEILUNG DURCH FREMDORGANE? EIN FATALER IRRTUM!«

Einleitung von Jahn J Kassl


→ Zur Publikation „Organwahn“ © Werner Hanne, 2008, 10. Auflage, September 2018


Broschüre kostenfrei bestellen – Bitte auf das Bild klicken!

 

SEHR GESCHÄTZE LESER, LIEBE FREUNDE,

mit besonderer Freude weise ich heute darauf hin, dass Sie demnächst alle einzelnen Kapitel aus der Broschüre „Organwahn“ von Werner Hanne am Lichtwelt Blog lesen können.

Organtransplantationen sind seit Jahren ein medial hochgehaltenes und positiv besetztes Thema. Nach außen hin geht es darum, Menschenleben zu retten, in Wahrheit aber sind Organtransplantationen ein riesiges Geschäft.

Deshalb werden kritische Stimmen kaum gehört, werden organische, energetische oder spirituelle Aspekte kaum berücksichtig und deshalb werden jene, die diesen Wahn aufzeigen von der etablierten Schulmedizin und den Massenmedien totgeschwiegen oder aber bekämpft.

• Fakt ist: Die Organe werden den noch lebenden Menschen entnommen, was immer traumatisch und mit sehr viel Leid verbunden ist.

• Fakt ist: Der Organ-Empfänger erhält ein „zweites Leben“, die Lebensqualität ist dabei meist sehr eingeschränkt. Die lebenslange Einnahme von Medikamenten, damit das Spenderorgan nicht abgestoßen wird, ist nur eine der unangenehmen Folgen eines solchen Eingriffes.

• Fakt ist: Die Konsequenzen für die energetische Ebene bleiben ungeklärt und von der spirituellen Dimension ist überhaupt keine Rede.

Auswirkungen einer Organspende

In einem Gespräch mit SANANDA für das Buch »DIE ERDE WIR NICHT ZERSTÖRT!« kommen die Auswirkungen einer Organspende zur Sprache:

JJK: „Die TCM ordnet den emotionalen Aktivitäten jeweils bestimmte Organe zu, so wird die Freude dem Herzen, der Ärger oder Zorn der Leber, die Nachdenklichkeit der Milz, die Besorgtheit und Trauer den Lungen und die Angst und der Schrecken den Nieren zugeordnet.“ (1)

Das heißt, wenn also einem Menschen ein Organ entnommen wird, verliert seine Seele bestimmte emotionale Aspekte, wodurch diese Verwirrung erzeugt wird?

SANANDA: Das ist richtig! Hinzu kommt, dass diese Seele auf unerlöste Themen oder Glück spendende Momente nicht mehr zugreifen kann. Es ereignet sich also ein großer seelischer Verlust und Schaden.

Viele Seelen sind daher verzweifelt und sie irren in unterschiedlichen Astral-Welten herum, um nach dem Teil ihres verlorenen Selbst zu suchen.“ (S. 111ff)

Allgemein geht die Schulmedizin davon aus, dass ein Mensch bei Eintritt des „Gehirntodes“ nichts mehr wahrnimmt. Das ist falsch! Unzählige Berichte von Sterbebegleitern legen uns das exakte Gegenteil nahe und lassen einen ganz anderen Schluss zu:

„Die Gehirntod-Theorie ist falsch, da die Menschen, denen dieser diagnostiziert wird, noch sehr lebendig sind.

Diese Menschen können meist noch feiner als zu Lebzeiten Schwingungen und die Umwelt wahrnehmen. Umso mehr betrifft es grobe Übergriffe auf den Körper, die als traumatisch empfunden werden.

Bevor ein Sterbender auf die andere Seite des Schleiers wechselt, hat dieser eine gesteigerte und nicht eine abnehmende Wahrnehmung, da sein multidimensionales Wesen in Erscheinung tritt.“ SANANDA
(siehe auch: Die gottlose Medizin und wir wirkt sich eine Organspende aus!)

Generell geht es bei diesem im wahrsten Sinne des Wortes „einschneidenden“ Thema darum, die Menschen zu sensibilisieren, damit sie die Unsicherheit verlieren und der Propaganda wirksam entgegentreten können.

In Österreich war zuletzt die „erfolgreiche“ Lungentransplantation der Formel 1-Legende Niki Lauda ein Top-Thema. Ganz bestimmt haben sich daraufhin viele Menschen für eine Organspende entschieden, schließlich wurde ein Leben gerettet und ein Mann blieb seiner Frau und ein Vater seinen Kindern erhalten. Wer könnte da anders denken oder fühlen?

Von der Fleischwerdung zur Geistwerdung – und zurück!

So menschlich und so verständlich das ist, kommen wir nicht umhin zu begreifen, dass der der Tod weder das Ende vom Leben ist, noch dass das Sterben eine Niederlage darstellt. Der Mensch ist ein ewiges Geistwesen, das immer wieder auf der Erde inkarniert. (lat. incarnatio, „Fleischwerdung“).

Dafür bewohnen wir, solange unsere irdische Reise andauert, einen Körper. Beim „Sterben“ ereignet sich das Wunder, dass wir unseren Körper verlassen, wir schlüpfen gewissermaßen heraus und kehren im Idealfall dahin zurück, woher wir gekommen sind: ins Licht! Viele erleben das als eine große Befreiung.

Dem Tod folgt also die Wiedergeburt als Geistwesen, und bei jeder erneuten Geburt als Mensch, wird unsere Erinnerung daran gelöscht. Nur so können wir diese Ebene des Seins mit „Haut und Haar“ erleben und so lange Erfahrungen sammeln, bis die Erinnerung an das, was wir wirklich sind, zurückkehrt. Denn „Erleuchtung“ bedeutet genau das: sich erinnern! Und darum geht es bei all unseren Bestrebungen.

Das verzweifelte Festhalten am „Körper“

ist menschlich absolut nachvollziehbar. Vor allem dann, wenn man selbst spürt, dass die Lebensuhr abläuft. (Ehrlich gesagt, weiß ich selbst nicht wie ich reagieren würde, wenn es hopp oder dropp hieße …). Jedoch es zeugt auch von einem geringen Bewusstheitsgrad unserer Gesellschaft, das Sterben derart eindimensional zu betrachten.

Die spirituelle Dimension des Menschen wird beim Diskurs zum Thema „Organspenden“ völlig ausgeblendet und der Mensch wird auf eine Maschine mit einer Lebenserwartung von aktuell 82 Jahren (+/-) reduziert. (2)

Dies gilt es aufzubrechen! Deshalb ist es wichtig, die unterschiedlichen Aspekte dieses Themas zu beleuchten. Und kaum eine Publikation ist dafür besser geeignet, als die Broschüre von Werner Hanne mit den Untertiteln: „Heilung durch Fremdorgane? Ein fataler Irrtum!“ „Fakten und Hintergründe, die der Öffentlichkeit verborgen werden.“

Gerne weise ich auch in eigene Sache darauf hin, dass ich einst selbst meine Organe nach dem Ableben spenden wollte. In Unkenntnis der tatsächlichen Situation und Folgen, glaubte ich post mortem Gutes zu tun. Nachdem mir sämtliche Aspekte bewusst wurden, widerrief ich mein Einverständnis vor Jahren und mein Name wurde aus der Kartei entfernt.

Wertvoll ist auch das Wissen, dass bei diesem Thema in den einzelnen EU-Staaten unterschiedliches Recht zur Anwendung kommt. Für Deutschland und für viele europäische Länder gilt beispielsweise die „erweiterte Zustimmungslösung“ während in Österreich die „Widerspruchslösung“ den rechtlichen Rahmen bildet. Bitte Informieren Sie sich selbst, wie das in Ihrem Land gehandhabt wird. Grundsätzlich dazu:

Wann darf ein Organ transplantiert werden?

„Ob einem Menschen ein oder auch mehrere Organe zum Zweck der Transplantation entnommen werden dürfen, wird in Österreich durch das Kranken- und Kuranstaltengesetz geregelt. Hierzulande gilt die Widerspruchslösung, in den meisten anderen Ländern kommt hingegen die Zustimmungslösung zur Anwendung.

Zustimmungslösung

Gemäß der Zustimmungslösung dürfen Organe im Todesfall nur dann entnommen und transplantiert werden, wenn die verstorbene Person dem zu Lebzeiten zugestimmt und dies auch schriftlich dokumentiert hat. Mit einem Organspendeausweis lässt sich die Zustimmung einfach dokumentieren, prinzipiell genügt aber auch eine formlose Notiz mit Unterschrift.

Viele Menschen sind zwar bereit, anderen das Leben durch eine Organspende zu retten, oft wird aber vergessen, diesen Wunsch für den Fall der Fälle auch schriftlich festzuhalten. Daher gilt in verschiedenen EU-Ländern – unter anderem Deutschland – die erweiterte Zustimmungslösung. Diese besagt, dass – wenn keine Entscheidung dokumentiert ist – die nächsten Angehörigen der Organspende zustimmen können, wenn dies der mutmaßliche Wille der oder des Verstorbenen war.

Widerspruchslösung

Der in Österreich geltenden Widerspruchslösung zufolge ist die Organentnahme zu Transplantationszwecken rechtlich dann zulässig, wenn der Verstorbene ihr zu Lebzeiten nicht widersprochen hat. Seit 1995 führt das Österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) das „Widerspruchsregister gegen Organspende“. In dieses Register kann sich jede Person eintragen lassen, die nicht möchte, dass ihre Organe im Fall eines Hirntods zur Transplantation freigegeben werden.“ (3)

„Organwahn“ geht auch auf diese Themen ein und beleuchtet die vielen unverzichtbaren Aspekte einer Organtransplantation: Aus dem Inhalt:

 

Mein herzliches Dankeschön ergeht an Werner Hanne, für sein unermüdlichen Wirken in diesem Bereich und für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der einzelnen Beiträge am Lichtwelt Portal.

Der Gesundheit von Seele und Körper, und der Unversehrtheit unseres unsterblichen Geistes zuliebe.


Diese 44seitige Broschüre können Sie kostenfrei → hier bestellen!

Lesen Sie demnächst die Einleitung des Autors, Werner Hanne


 

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