3. November 2018

ÖSTERREICH SAGT NEIN ZU UN-MIGRATIONSPAKT!

Von Jahn J Kassl


Das Video der 99. Lichtlesung ist in Kürze verfügbar! → 98.Lichtlesung

Österreich lehnt den globalen UN-Pakt für Massenmigration ab und wird im Dezember 2018 in Marokko keine Unterschrift unter dieses Dokument setzen! Die Opposition im Lande aber schäumt. Von der SPÖ abwärts herrscht Empörung!

Selten war so schön zu sehen, wie weit sich die ehemalige Regierungspartei vom Volk entfernt hat und warum sie im Herbst 2017 abgewählt wurde. Die spüren weder sich selbst noch die berechtigten Sorgen der Menschen.

Denn wenn die Migration globalisiert wird, werden unsere Grenzen wirklich zu „Türen mit Seitenteilen“, wie es der ehemalige Kanzler Werner Faymann recht unbeholfen formulierte und was ihm schließlich sein Amt gekostet hat.

Der UN-Migrationspakt bedeutet eine erneute Aufweichung der Souveränität, die Vermischung von Migration und Asyl, das Ende des Grenzschutzes und die Legalisierung illegaler Einwanderung.

Wollen wir das? Die Mehrheit bestimmt nicht. Und nur danach hat sich eine Regierung zu orientieren.

Die Opposition von SPÖ, Neos, Liste Pilz und Grüne, wollen das nicht begreifen und sie taumeln so ins nächste Umfragetief. Gut so, denn in Zeiten wie diesen braucht niemand Parteien, wie diese in einer Regierung.

Es steht einfach zu viel auf dem Spiel und wir wären heute woanders, wenn der ORF die Stoßrichtung vorgäbe oder die SPÖ im Staate noch etwas zu sagen hätte.

Mein Fazit: Auch wenn die realitätsferne Opposition Amok läuft und der ORF die Links-grüne-Propaganda bedient: Für Österreich ist diese Entscheidung unserer Bundesregierung ein Segen. Die nahe Zukunft wird es zeigen.

Jahn J Kassl

 

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PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

Mit dem UN-Migrationspakt bekennen sich die unterzeichnenden Länder dazu, künftig eine „sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohle aller zu erleichtern und zu gewährleisten“. Dabei sollen reine Wirtschaftsmigranten weltweit rechtlich mit politisch Verfolgten oder Kriegsflüchtlingen gleichgestellt werden. Dies steht in diametralem Widerspruch zum Grundgesetz und dem darin verankerten Dublin-Abkommen!


 

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