18. Oktober 2018

ITALIEN BESCHLIESST GRUNDEINKOMMEN UND STREICHT STEUERVORTEILE FÜR BANKEN!

Von Jahn J Kassl


98. LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENTATION IN DER NACHBETRACHTUNG
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Eine Sensation:

Italiens Regierung plant die Einführung eines Grundeinkommens für Arme (Italien hat eine der höchsten Armutsraten in der EU), möchte ein früheres Renteneintrittsalter und hat Steuererleichterungen für Selbstständige vor. Banken sollen keine Steuervergünstigungen mehr erhalten.

Die Systemmedien schweigen sich darüber aus oder halten diese Ideen für Hirngespinste. Am liebsten aber ziehen sie über Italiens Regierung her und haben in Matteo Salvini, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Innenminister, der wie kaum ein anderer Klartext spricht und auch handelt (zuletzt hat Salvini die Impfpflicht in Italien abgeschafft), ihr neues Feindbild gefunden.

Wenn man bedenkt, dass sämtliche Medienunternehmen in der Regel den Banken gehören, dann wird klar, warum die Propaganda auf das Schlechtmachen von Italiens Regierung abzielt. Rom hat den Entwurf zur Prüfung nach Brüssel weitergeleitet. Das heißt, Juncker & Co entscheiden darüber, ob ihnen der italienische Haushaltsentwurf genehm ist.

Allein diese Tatsache zeigt auf, wie erbärmlich das Niveau ist, auf dem wir die Souveränität einzelner EU-Mitgliedsstaaten diskutieren.

Es bleibt abzuwarten welche Finten Brüssel ersinnt, um Italiens aktuellen Pläne zu sabotieren, anstatt sie zu unterstützen. Denn völlig zu recht fühlt sich Italien von der EU seit langem im Stich gelassen.

Vor allem in der alles überlagernden Migrationsfrage stellt sich die EU dumm und taub. Italien dürfte weder Flüchtlinge zurückweisen noch die eigenen Grenzen sichern, und die EU kann oder will es nicht. Dümmer geht immer in der Tintenburg zu Brüssel. Oder steckt gar ein genialer Plan dahinter?

Die neue Koalitionsregierung aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechten Lega hat jetzt das Heft selbst in die Hand genommen und wird offensichtlich nicht nur in der Flüchtlingsfrage einen eigenen Weg beschreiten. Einen Weg, der ohne Bevormundung durch die EU auskommt und der zu echter Selbstbestimmung führen soll.

Mein Fazit: Mögen, was das betrifft, weitere Staaten Europas dem Beispiel Italiens folgen. Denn die EU ist kein Segen für uns, sondern entwickelt sich immer mehr zu einem Sargnagel für die Länder, die ihr angehören.

Jahn J Kassl

 

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PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


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