30. August 2018

COUDENHOVE-KALERGI: »DER ZUKÜNFTIGE MENSCH IST EIN MISCHLING«

Von Jahn J Kassl


BUCHPRÄSENTATION AM 22.09.2018: »ATMAR – JENSEITS ALLER KONZEPTE«


 

Niemand wird sagen können, er hätte es nicht gewusst!

Die Massenmigration bedroht Europa und wird zur Existenzfrage. Ein globaler Pakt zur Massenmigration soll noch heuer beschlossen werden. Wer jetzt noch in Kategorien wie „rechts“ oder „links“ denkt hat den Ernst der Lage nicht begriffen! Denn es  geht um das Überleben unserer Kultur und Lebensweise.

Es gilt klar zu sehen, dass die Vereinten Nationen die Bevölkerung durch Bestandserhaltungsmigration in Europa verändert wollen. Pläne dafür gibt schon lange. Bereits 1925 schrieb Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972), Freimaurer und Gründer der „Paneuropa“ Bewegung, in seinem Buch „Praktischer Idealismus“:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“

Deshalb sprechen auch die meisten Politiker davon, dass uns die Migrationskrise noch lange beschäftigen wird. In der Politik geschieht nichts zufällig.

Folgerichtig denkt die EU bis heute nicht im Traum daran die Außengrenzen wirksam zu schützen oder einzelne Staaten beim nationalen Grenzschutz effektiv zu unterstützen.

Die EUROKRATEN schaffen sich ein neues Volk! Noch sprechen Juncker & Co nicht von der „Zukunftsrasse“, aber auch das werden wir noch hören.

Die Lage ist prekär, jedoch nicht aussichtslos. Was jetzt am wenigsten geht, ist, den Kopf in den Sand stecken und unsere Macht abgeben.

„Die meisten Menschen geben ihre Macht auf, indem sie denken, sie hätten keine.” Alice Walker (Jahrgang 1944), US-amerikanische Schriftstellerin, politische Aktivistin

Jetzt gilt es Aufklärungsarbeit im eigenen Umfeld zu leisten. Wenn wir die Notwendigkeit erkennen, sagen was Sache ist und wenn sich Gelegenheiten bieten, den Menschen die Augen öffnen. Und die Nazi-Keule, die von selbstgerechten Linksauslegern eifrig geschwungen wird? Einfach nicht beachten.

Hilfreich ist auch, jene Verantwortlichen, die mit ganzer Kraft der Willkommenspolitik von Merkel entgegentreten zu unterstützen. Österreichs Kurz, Ungarns Orban oder Italiens Salvini machen es richtig und wollen nicht länger die ganze Welt bei sich aufnehmen. Diese Politiker wissen, dass das unmöglich ist und dass am Ende alle ihre Heimat verlieren.

Ganz Afrika bei uns aufnehmen ist kein Konzept, es sei denn, es ist genau so gewollt.

Ich sage: Mutig voran in die neue Zeit, indem wir die Schwierigkeiten der alten Zeit erkennen und die, die sie verursachen beim Namen nennen. Couragiert für das eigene Land, für unsere Lebensweise, Kultur und Religion einstehen, dass bringt uns jetzt weiter. Ein jeder dort, wo er lebt; in der Familie, im Arbeitsumfeld und Freundeskreis.

Denn eines steht fest: Trotz der sich fortsetzenden Völkerwanderungen und der sich wiederholenden „Einzelfälle“ befinden sich zu viele Menschen immer noch in der „Schweigespirale.“ Und die gilt es zu durchbrechen, was heißt:

Aufwachen, hinsehen und zum UN-Plan des Bevölkerungsaustausches laut und deutlich NEIN sagen!

Der zukünftige Mensch soll ein “Mischling“ sein, sagt der Kalergi –Plan. Und dem aktuellen politischen Personal in Brüssel ist es absolut ernst damit. Doch genau das dürfen wir niemals zulassen! Denn niemand von uns wird einmal sagen können, er hätte es nicht gewusst.


Epoch Times Deutsch: Im Kalergi-Plan wird seit 1922 die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt angedacht, eine „Alternativlosigkeit“ des Planes wurde herbeigeredet … und Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet.

Critical-News.tv: Der ehemalige Präsident Sarkozy spricht am 17. Dezember 2008 von einem Vermischen der Rassen in Europa, insbesondere mit Männern aus Dritte-Welt Staaten, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen.

Dies entspricht einem der jüdischen Pläne gegen Deutschland, nämlich dem Plan des jüdischen Harvard-Professor Ernest Hooton. Weitere menschenverachtenden Pläne kamen von dem Juden Theodore Kaufmann oder dem damaligen jüdischen US-Finanzministers Henry Morgenthau.


MOSCHEEN SCHLIESSEN UND RADIKALE IMAME AUSWEISEN IST NOTWENDIG!

 

PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Spitzenpolitiker in Österreich sowie an Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

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