14. Juli 2018

DER »AKUTE KRAMPF« MIT JUNCKER

Von Jahn J Kassl


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Laut EU-Kommission

hatte Jean-Claude Juncker beim NATO-Gipfel am 12. Juni 2018 einen „akuten Krampf“ und torkelte wegen eines Ischias-Leidens zwischen seinen Regierungskollegen hin und her. Juncker musste wiederholt von seinen Kollegen abgestützt, oder wie von Ukraines Präsidenten Poroschenko sogar aufgefangen werden.

Die Videos, die derzeit im Netz kursieren sind unmissverständlich und lassen wenig Deutungsspielraum. Juncker war für jeden, der seinen eigenen Augen noch traut,  sturzbetrunken. Die jetzt offiziell verbreitete Version ist ein Witz, zumal Junckers‘ Liebe zum Hochprozentigen hinlänglich bekannt ist.

Doch die EU-Paladine rücken aus, denn diese Aufnahmen sind peinlich. Deshalb ging man sofort zum Angriff über. Als erster zu spüren bekam das Harald Vilimsky, von der FP-Regierungspartei, der Juncker zum Rücktritt aufforderte. Diese Szenen machen die „gesamte Europäische Union zur Lachnummer“, sagte Vilimsky und er verwies auch auf „eine Reihe von offensichtlichen Alkoholproblemen“ bei dem luxemburgischen Ex-Premier. (Kronen Zeitung)

Das war dem wohl „größten Europäer“ Othmar Karas (ÖVP aber bald vielleicht NEOS) zu viel. Er sprang für Juncker in die Bresche und forderte vom FPÖ-Generalsekretär eine Entschuldigung. Ins selbe Horn stießen auch der österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn (ÖVP) und SPÖ-Europasprecher Jörg Leichtfried.

Dieser Zirkus wäre lustig, wenn es nicht um den EU-Kommissionpräsidenten ginge. Denn, dass ein derart beeinträchtigter Politiker an der Spitze der Europäischen Union steht, spiegelt bei genauerer Betrachtung nur den Gesamtzustand des europäischen Projektes.

Wer einen Beweis braucht, ob Juncker nun betrunken war oder vom Ischias geplagt wurde, der wird nicht nur fündig, wenn er Junckers‘ umherirrenden Blick und seine rote Nase betrachtet, sondern vor allem aufgrund der fröhlichen Gesichter der Regierungschefs, die Juncker unmittelbar umgaben.

Ist eine derartige Fröhlichkeit

in der Gegenwart eines Schwerkranken angemessen?

Mea culpa gilt wohl nicht nur für Vilimsky, sondern vor allem für die Staatschefs, die den schmerzgeplagten EU-Chef tänzelnd herzten.

Mein Resümee: Gleich was die hyperventilierenden EU-Vertreter zum Besten geben, der Küsserkönig von Brüssel wird sehr bald zurücktreten.  Vertrauen wir unseren Augen und benutzen wir unseren Verstand. Denn wie sagte es der deutsche Lyriker Ernst. R. Hauschka (1926 – 2012) so trefflich:

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.

 

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PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche Spitzenpolitiker in Österreich sowie an Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


Politik und Zeitgeschichte: Video zeigt EU-Präsident Jean-Claude Juncker anscheinend betrunken oder krank beim NATO-Gipfel in Brüssel (12.07.2018)


 

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