13. Juli 2018

GLOBALER PAKT FÜR MASSENMIGRATION SOLL NOCH HEUER BESCHLOSSEN WERDEN!

Von Jahn J Kassl


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Beitragsbild © Andrea Percht

Gute Nacht Europa

Der Papst, unsere Spitzenpolitiker und immer mehr Menschen wissen es, doch niemand spricht aus, worum es bei der Flüchtlingskrise wirklich geht: Die Migrationskrise in Europa ist ein von der UNO eiskalt kalkuliertes Phänomen, um die europäische Bevölkerung auszutauschen. Folgerichtig wurden die Gelder für Flüchtlingslager von den Vereinten Nationen 2014 gekürzt. Deshalb setzten sich 2015 die Menschen in Bewegung. Doch das ist noch lange nicht alles!

Während sich immer mehr europäische Regierungen dagegen aussprechen und dementsprechend auftreten, soll noch heuer mit allen UN-Mitgliedstaaten ein “Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration” ausgehandelt werden. Anbetracht dieser Tatsachen, fällt es einem schwer, den fieberhaften Bemühungen einiger europäischer Staaten, diese Krise in Griff zu bekommen, Glauben zu schenken.

In dem UN-Dokument heißt es in Punkt 24 nämlich:
“Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.” Und weiter: “Wir werden sicherstellen, dass in Grenzgebieten tätige Amtsträger und Polizeibeamte darin geschult werden, die Menschenrechte aller Menschen zu wahren, die internationale Grenzen überschreiten oder zu überschreiten versuchen.”

Im Klartext bedeutet dies einen Eingriff in die Polizeihoheit eines Staates und gleichzeitig die Aushebelung nationaler rechtstaatlicher Prinzipien.

Damit wird die Souveränität einzelner Staaten weiter eingeschränkt und totalitäre Strukturen einer Weltregierung werden deutlich. Nur logisch, dass die USA unter Präsident Donald Trump dies als einen Pakt zur Aufhebung der Grenzen abtun. „Amerika ist ein souveränes Land, Wir legen unsere Einwanderungsregel selbst fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten“, stellte Trump klar. (1)

In Europa ticken die Uhren anders. Hier wird immer noch so getan, als ob es sich bei der Flüchtlingskrise um ein überschaubares vor allem aber um ein vorübergehendes Phänomen handle. Diese Völkerwanderung ist jedoch alles andere als das.

Die UNO gedenkt

die Rechte der Migranten zu stärken und die der Zielländer zu beschränken. Gleich nach seiner Wahl, am 22. November 2016 zum UN-Generalsekretär machte der Portugiese Antonio Guterres klar, dass die Migration nicht das Problem sondern die Lösung sei. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. Und weiter: „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ (2)

Wenn das Wirklichkeit wird, dann gute Nacht Europa.

Deshalb ermutige ich jene Politiker, die sich jetzt glaubwürdig und entschlossen dieser Sache angenommen haben dazu, das scheinbar Unaussprechliche auszusprechen und die Flüchtlingskrise als das zu bezeichnen, was sie ist: ein von langer Hand verordneter Bevölkerungsaustausch!

Die Menschen haben das Recht zu erfahren, wer ihnen das eingebrockt hat und warum. Und wer, wenn nicht unsere Spitzenpolitiker, stehen hier in der Verantwortung!

Aufgrund dieser Faktenlage und der seit 2015 angespannten Situation an Europas Grenzen verwundert es mich immer wieder, warum dies nicht offen ausgesprochen wird. Wovor haben unsere Volksvertreter Angst? Und, wie wollen sie von der Symptom – zur Ursachenbekämpfung übergehen, wenn sie sich vor dieser Wahrheit fürchten?

Mein Resümee: Es gilt Ross und Reiter zu benennen und das Licht auf jene, die diesen Plan ersonnen haben zu lenken. Wir dürfen diese Willkür nicht länger tolerieren, denn am Ende verlieren alle alles.

Nicht die Flüchtlinge gilt es zu bekämpfen, sondern eine absolut menschenverachtende Agenda der Neuen Weltordnung mit der Zentrale in New York.

Wie sagte es der italienische Schriftsteller Umberto Eco (1932-2016) so trefflich: „Um tolerant zu sein, muss man die Grenze dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen.“

Jahn J Kassl

 

PDF

PS: Dieser Beitrag erging gekürzt als Leserbrief an sämtliche Spitzenpolitiker in Österreich sowie an Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

Express Zeitung: “Die Philosophin Ayn Rand sagte einmal: «Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.» Besser kann man kaum zusammenfassen, was einer Bevölkerung droht, die sich an die kollektive Leugnung von Problemen und Missständen gewöhnt hat. Je länger man die Realität verleugnet oder verdrängt, umso verheerendere Konsequenzen wird dieses «Kopf in den Sand stecken» nach sich ziehen.

Weite Teile Europas– insbesondere Deutschland – scheinen zutiefst von dieser Art wirklichkeitsfremden Denkens durchdrungen zu sein. Allen Fakten zum Trotz wird die Politik der offenen Grenzen und die unkritische «Willkommenskultur» immer noch von der Mehrheit mit Wohlwollen oder zumindest schuldbewusster Verantwortlichkeit betrachtet. Doch wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass Immigration zwar für jedes Land bereichernd sein KANN (sofern sie selbstbestimmt ist), doch uns in der Art, wie sie momentan stattfindet, langfristig in ein Chaos gigantischen Ausmasses führen wird.

Die sprunghaft in die Höhe geschossene Anzahl an Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen in Ländern wie Deutschland und Schweden zeigt deutlich, in welch katastrophale Richtung sich das Abendland zubewegt. Wie bereits in der vorangegangenen Ausgabe erläutert, wird die Eskalation der ethnischen und kulturellen Konflikte nur noch vom sozialstaatlich garantierten, materiellen Wohlstand verhindert. Dieser schwindet jedoch ebenso nachhaltig wie die Geburtenrate der europäischen Heimatbevölkerung. Wenn die breite Masse gegenüber diesen drängenden Missständen weiterhin die Augen verschliesst, wird sie sich schon bald in einer äusserst ungemütlichen Bürgerkriegssituation wiederfinden, die sie schmerzhaft aus ihrer Illusion von «Weltoffenheit und Toleranz» herausreisst und auf die sie weder mental, materiell noch physisch vorbereitet sein wird. Auch ist es an der Zeit, zu realisieren, dass die politische Klasse mit aller Kraft auf die «Vermischung der Völker» und die Ersetzung der westlichen Heimatbevölkerung durch Migranten der dritten Welt hinarbeitet und dies auch seit Jahrzehnten öffentlich bekräftigt. Warum unsere Medien diese wirren und oft durchaus rassistischen Bekenntnisse der Eliten «lauthals» totschweigen und konsequent ignorieren, dürfte mittlerweile klar sein. So findet nirgends eine grossflächige Diskussion zu den Hintergründen und Planungen statt, die genau die Szenarien seit Jahren ankündigen, mit denen Europa heute zu kämpfen hat.

Auch die offenkundigen Verbindungen zwischen verbrecherischen politischen Entscheidungen wie der Bombardierung Libyens, der Kürzung der Hilfsgelder in UN-Flüchtlingslagern 2014, Merkels Öffnung der Grenzen usw. und der mit ihnen gezielt in die Wege geleiteten Massenmigration nach Europa wird niemals in übergeordnetem Zusammenhang thematisiert und kritisiert! Und so sieht die Mehrheit der Menschen in ihrer illusorischen Wahrnehmung nichts weiter als eine vorübergehende und gleichfalls gar selbstverantwortete «Flüchtlingskrise», bei deren Bekämpfung man nun fleissig und schuldbewusst gemeinsam anpacken muss. Dass es sich bei dieser sogenannten «Flüchtlingskrise» in der Realität um nichts geringeres als ein von langer Hand geplantes Projekt zur Auflösung der heimischen Bevölkerung handelt, wird in dieser Ausgabe dutzendfach belegt und kann von jedem nachgeprüft werden! Gebrauchen wir unsere Augen zum Sehen, statt später zum Weinen!”


 

Heiko Schrang: Die meisten denken, dass Seehofers Sommertheater jetzt vorbei ist aber genau das Gegenteil ist der Fall. Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung des Stücks:

Im ersten Akt spielte Horst Seehofer den Mann fürs Volk und haute, wie immer, ordentlich auf die Pauke: Mit der Masseneinwanderung muss endlich Schluss sein! Dann stellte sich Angela Merkel, die große „Mutti der Flüchtlinge“ quer und wurde richtig böse: Einwanderer dürfen an der Grenze nicht abgewiesen werden! Manche munkelten sogar, dass Merkel jetzt gestürzt wird. Nun gibt es aber im dritten Akt für das Publikum ein Happy End! Horst Seehofer und Angela Merkel haben sich nämlich geeinigt und die seit Jahren schwelende Flüchtlingskrise wurde mir nichts, dir nichts für beendet erklärt. Also Ende gut, alles gut? Wer es glaubt wird selig.

Offenkundig hat man an verantwortlicher Stelle eingesehen, dass die Politik der offenen Grenzen zu großem Widerstand in der Bevölkerung geführt hat. Deswegen hat man sich entschlossen, in Zukunft geschickter vorzugehen, um den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Tatsache ist, dass nach uns zugespielten Informationen immer noch täglich Flüchtlinge mit dem Flugzeug nach Deutschland eingeflogen werden. Die ganze Merkel-Seehofer-Show ist also nicht mehr als ein Theater, um die Stimmung im Land zu besänftigen.

Ein nächster wichtiger Schritt ist die sogenannte „Familienzusammenführung“, die jetzt auch der Bundesrat abgesegnet hat. Behauptet nun ein Flüchtling, dass er Verwandte mit einem legitimen Aufenthaltsstatus in einem Mitgliedstaat hat, soll dieser Staat automatisch zuständig für den neuen Asylantrag werden. Somit können sich Flüchtlinge in Zukunft aussuchen, in welchen Land sie leben möchten. Da in Deutschland Milch und Honig fließen, ist es auf ihrer Liste der Top-Favorit. Kurz gesagt: Die sogenannte „Familienzusammenführung“ ist nicht mehr als eine Einladung, ganze „Clans“ nach Deutschland zu bringen. Um die Einwanderung überdies weiter zu legalisieren, soll noch 2018 ein Einwanderungsgesetz auf den Weg gebracht werden, um gezielt „Fachkräfte“ anzuwerben. Erkennen – erwachen – verändern Euer Heiko Schrang


 

klagemauer TV► Die Sendung „Meinung ungeschminkt“ geht heute der Frage nach, ob in der Schweiz ein gezielter Bevölkerungsaustausch stattfindet. ✓ http://www.kla.tv/12102 Unter Bevölkerungsaustausch versteht man, dass die sinkende einheimische Bevölkerung gezielt durch Migranten ersetzt werden soll. Die Zeitschrift «Schweizerzeit» hat dazu aktuelle Zahlen recherchiert und die Hintergründe „des grossen Austausches“ aufgezeigt. Doch hören Sie selbst.


 

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