11. Juli 2018

WAS DIE KIRCHE FÜR AFRIKA TUN KANN

Von Jahn J Kassl


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Beitragsbild © Andrea Percht

Chor der Heuchler

Der Papst sagte, es sei eine „nutzlose Heuchelei“ jener Menschen, die Migranten nicht helfen, Wiens Kardinal Schönborn kritisierte „den Populismus und die Angstmache“ in der Debatte und Österreichs Caritas Präsident Landau sprach von „Solidarität und Barmherzigkeit.“ (Kronen Zeitung, 9. Juli 2018)

Anstatt vor der eigenen Türe zu kehren oder den Balken vor den eigenen Augen zu sehen, zeigt dieses Triumvirat mit den Fingern auf uns. Und damit entlarven sie sich selbst als Heuchler.

Warum?

Die römische Kirche ist neben der Queen die größte Grund- und Immobilienbesitzerin der westlichen Welt, hortet Unmengen an Gold und Edelmetallen in Fort Knox, ist der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt mit Firmenbeteiligungen bei Großkonzernen (inklusive Waffengeschäft) und ist mit enormen Finanzreserven ein großer Player an der Wall Street. Hier ein kleiner Auszug des Grundbesitzes der Kirche:

  • Deutschland: Mit 8,25 Milliarden qm größter privater Grundbesitzer 34) S.208 (entspricht gut der Hälfte des Bundeslandes Schleswig-Holstein 34) S.208 oder der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen)
  • Italien: über 500.000 ha Ackerland
  • Spanien: ca. 20 % aller Felder
  • Portugal: ca. 20 % aller Felder
  • Argentinien: ca. 20 % aller Felder
  • England: ca. 100.000 ha
  • USA: über 1.100.000 ha Ackerland; (1)

Der materielle Reichtum der katholischen Kirche ist immens und sprengt jede Vorstellung.

Für die Kirche Roms wäre es ein Leichtes, sich im Sinne der „Solidarität“ von einem Teil dieses Vermögens zu trennen und in Afrika wirkliche Aufbauhilfe zu leisten. Es wäre ein Leichtes, sich im Sinne von „Barmherzigkeit“ aus den Konzernbeteiligungen auszusteigen und die Verbrechen von Großkonzernen am afrikanischen Kontinent anzuprangern.

Wirklich helfen würde die Kirche auch dann, wenn sie ihr Blutgeld der Menschheit zurückgibt. Allein bei der „Eroberung Amerikas“ wurden in den ersten 150 Jahren durch die Spanier „im Namen Gottes“ 100 Millionen Menschen umgebracht – der „größte Völkermord aller Zeiten“. (Theologe Leonardo Boff, Publik-Forum, 31.5.1991). Und dieses Raubgold ist heute noch die Geschäftsgrundlage des Vatikans!

Papst Johannes Paul II. sprach von einer “glücklichen Schuld” (Spiegel special Nr. 3/2005, S. 91), da auf diese Weise auch der katholische Glaube dort Fuß fasste. Unglaublich, was  „Kirchenheilige“ ungestraft sagen dürfen!

Und wenn das zu viel verlangt ist, dann wäre es ein Leichtes, alle Pfarrhöfe, Bischofsresidenzen und den Vatikan in Rom für die Flüchtlinge zu öffnen. Tut der Papst dies oder handeln seine Bischöfe dergleichen? Was also ist es, was diese drei Priester – Papst, Kardinal und Caritas-Präsident – vorexerzieren? Für mich pure Heuchelei.

Worum geht es wirklich?

  • Warum wird in dieser Frage von der herrschenden Klasse Mitgefühl geheuchelt, um den Beherrschten – die sich zu Recht vor diesen Entwicklungen fürchten – Hartherzigkeit zu unterstellen?
  • Warum sagt der Papst nicht, was Sache ist?
  • Warum verheimlicht die Caritas, dass diese Krise für sie ein Bombengeschäft ist?
  • Warum spricht der Erzbischof von Wien von „Angstmache“, so als ob es die vielen „Einzelfälle“ gar nicht gäbe?

Ist es womöglich wahr, dass sie alle den UN-Bevölkerungsaustausch unterstützen, da sie Europa in eine bestimmte Richtung verändern wollen und dabei noch kräftig mitverdienen? Ja, das Geschäft mit den Flüchtlingen boomt! Kirche, Caritas, Diakonie, Wohlfahrtsverbände, Hotels, Caterer, Ärzte oder das Rote Kreuz  – alle verdienen mit. 

»Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern, füllen wir unsere Krüge mit Gold, und nichts ist uns genug«. Bischof Hieronymus, Kirchenvater (347 – 420)

Anstatt uns den Spiegel vorzuhalten, wäre es hoch an der Zeit, dass diese Herren selbst in den Spiegel blicken. Einmal mehr predigen die Kirchenvertreter Wasser und trinken Wein, in der Hoffnung, dass ihnen die Menschen auch weiterhin auf den Leim gehen. Sehr wahrscheinlich ist das nicht, denn immer mehr Menschen sehen, was die Kirche ist: „… die höchste aller denkbaren Korruptionen“ (Philosoph Friedrich Nietzsche, 1844 – 1900)

Mein Resümee: Afrika kloppt an die Türen Europas, da die Queen, der Papst und die UNO es so wollen! „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“ (Franklin D. Roosevelt, 1882-1945). Und der Bevölkerungsaustausch ist genauso geplant.

Jetzt aber spielen die Menschen in Europa nicht mehr mit. Die Rechnung wurde ohne uns gemacht und so werden jetzt Appelle an unser Gewissen notwendig. Am besten indem man den Menschen Schuldgefühle einimpft oder sie der Hartherzigkeit bezichtigt. Durchschauen wir das, dann kann uns auch dieser „Chor von Heuchlern“ nicht verunsichern.

Es existiert eine Prophezeiung, die besagt, dass ein Papst aus Rom flüchten wird müssen. Und dieser Pontifex, von dem gesagt wird, er könnte der letzte sein, macht wirklich alles, damit sich diese Vorhersage so rasch als möglich erfüllt.

Jahn J Kassl

 

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PS: Dieser Beitrag erging gekürzt als Leserbrief an sämtliche Spitzenpolitiker in Österreich sowie an Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

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