6. Juli 2018

BISCHOF DER KATHOLISCHEN KIRCHE: „HINTER DER MIGRATION STEHT EIN PLAN, DIE EUROPÄISCHEN VÖLKER AUSZUTAUSCHEN“

Pravda tv


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Einleitender Kommentar  von Jahn J Kassl

Die UNO weiß es, der Papst weiß es und immer mehr Menschen wissen es, aber unsere Politiker stellen sich blind, taub und dumm! Die Flüchtlingskrise ist ein von der UNO eiskalt kalkuliertes Phänomen, um die europäische Bevölkerung auszutauschen.
Es wäre hilfreich, wenn unsere Volksvertreter diesen Punkt einmal offen ansprechen und nicht so tun, als wären diese Migrationsströme das alleinige Resultat des Kriegs in Syrien oder diverser Konfliktherde in Afrika.

Beitragsbild © Andrea Percht

 

Bischof der katholischen Kirche: „Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

VON PRAVDA TV


 

Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen. Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht.

Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren. 1973 gelangte die Familie als rußlanddeutsche Aussiedler nach Baden-Württemberg.

Nach seinem Studium und seiner Priesterweihe, promovierte er in Rom in Patristik. 2001 ging er für seinen Orden, die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, nach Kasachstan. 2006 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof des Bistums Karaganda, 2011 zum Weihbischof des Erzbistums Astana.

Bischof Schneider spricht neben seiner deutschen Muttersprache fließend Englisch, Russisch, Italienisch und Portugiesisch und beherrscht Latein und Griechisch.

„Europäische Union ist eine Art neue Sowjetunion“

Il Giornale: Es gibt eine große Diskussion zum Thema Einwanderung. Wurde Italien von der Europäischen Union im Stich gelassen? Die Kirche ermahnt unser Land ständig zum „Humanitätsgedanken“.

Bischof Schneider: Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern (Die konspirative Massenmigration: Seit Jahrzehnten geplant und umgesetzt! (Videos)).

Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.

Il Giornale: Was halten Sie von Italiens Innenminister Matteo Salvini?

Bischof Schneider: Ich kenne und beobachte die politische Situation in Italien nicht genau, deshalb bin ich nicht in der Lage dazu Stellung zu nehmen. Aber soviel: Wenn die Regierung eines europäischen Landes versucht, die eigene Souveränität und die eigene historische, kulturelle und christliche Identität gegen den Totalitarismus einer Art von neuer Sowjetunion zu betonen, die sich heute Europäische Union nennt und eine unverwechselbar freimaurerische Ideologie hat, dann ist das sicher lobenswert (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

„NGOs werden Italien nur auf einer Postkarte sehen“

Italien will seine Häfen über den Sommer für Schiffe von NGOs schließen, die Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer bringen.

„Die Häfen werden den ganzen Sommer über geschlossen“, sagte Innenminister Matteo Salvini am Freitag einem italienischen Radiosender. „Die NGOs (Nichtregierungsorganisationen) werden Italien nur auf einer Postkarte sehen.“

Außerdem werde es verboten sein, diese Organisationen und deren Schiffe mit Treibstoff zu versorgen.

Das italienische Militär und die libyschen Behörden hätten ihm gesagt, dass die NGOs den Schleusern helfen würden – „bewusst oder unbewusst“, sagte Salvini weiter. Der Vorsitzende der Lega-Partei unterstrich jedoch, Italien werde weiterhin all jene retten, die gerettet werden müssen.

Nach Beratungen in Brüssel bis tief in die Nacht hatten die Staats- und Regierungschefs der EU am Freitagmorgen Beschlüsse zu einer Verschärfung der Flüchtlingspolitik gefasst.

Italien sieht sich als Hauptankunftsland für Flüchtlinge und Migranten auf der Mittelmeerroute von den anderen EU-Staaten allein gelassen. Denn nach den EU-Regeln ist normalerweise das Erstankunftsland für Asylbewerber zuständig.

Seit dem Antritt der neuen Regierung in Rom unter Beteiligung der Lega-Partei fährt Italien eine härtere Linie. Rom hat zuletzt bereits Schiffen mit vor Libyen eingesammelten Afrikanern die Einfahrt in seine Häfen verweigert.

Betroffen davon war unter anderem das Schiff „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Hilfsorganisation, das schließlich in Malta angelegen konnte.

Entscheidungen des EU-Gipfels lassen für Deutschland Übles ahnen

Die EU-Granden versuchen, ihren gefundenen Kompromiss als großen Erfolg zu verkaufen. Dabei wurde im Grunde genommen nichts beschlossen, was eine solche an den Tag gelegte Euphorie rechtfertigen würde. In den frühen Morgenstunden hatte man sich darauf geeinigt, dass die Umverteilung der »Flüchtlinge« auf Freiwilligkeit der Aufnahmeländer beruht und das die Türkei und ihr Alleinherrscher Erdogan weitere drei Milliarden Euro erhalten.

Vorgeblich soll das Geldgeschenk dazu dienen, die Versorgung der sich in der Türkei aufhaltenden Syrer zu ermöglichen. Die Verwendung eines Geschenkes aber liegt ganz allein beim Beschenkten, in dem Fall also Erdogan. Es ist also völlig offen, ob das Geld wirklich seinem angedachten Zweck zukommen wird.

Die EU-Politiker haben sich für die Errichtung sogenannter geschlossener Aufnahmelager entschieden, von denen aus die »Flüchtlinge« dann in die einzelnen EU-Länder verteilt werden sollen. Die Teilnahme an dieser Umverteilung ist freiwillig; wen die Regierung eines EU-Staates nicht daran teilhaben möchte, dann steht ihr die Ablehnung frei.

Die Errichtung dieser geschlossenen Aufnahmelager basiert ebenfalls auf der Freiwilligkeit des jeweiligen EU-Landes. Der Vorstoß, solche Aufnahmelager in einem nordafrikanischen Staat zu errichten, scheiterte an dem Veto der dortigen Länder.

Die Nordafrikaner wollen die Menschen aus Zentralafrika nicht länger als unbedingt notwendig in ihren Ländern haben (Flüchtlingsrouten massiv in Bewegung: »Eine Million Afrikaner auf dem Weg nach Europa«).

Die vielen enthusiastischen Worte der EU-Politiker nach dem Gipfel können jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass dem gegenwärtigen Asyltourismus (»Schutzsuchende« wandern so lange quer durch Europa, bis sie das Land gefunden haben, von dessen Leistungen sie am meisten profitieren) damit nicht die Spur ein Riegel vorgeschoben wird (Verschwörung der Weltelite: Massenmigration sollte (eigentlich) die Kassen der Konzerne klingeln lassen).

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihren Verhandlungen zur besseren Steuerung der Migration von 14 Ländern Zusagen zur beschleunigten Rückführung von Migranten erhalten. Das geht aus einem der Nachrichtenagentur dpa in Berlin vorliegenden achtseitigen Schreiben der Kanzlerin an die Partei- und Fraktionsvorsitzenden der Koalitionspartner SPD und CSU hervor. Merkel hatte die Koalitionspartner am Freitagabend in getrennten Telefonaten über ihre Verhandlungen informiert.

Laut der «Süddeutschen Zeitung» sind unter den 14 Ländern, die «Zusagen auf politischer Ebene» gemacht haben, um eine «Rücküberstellung» der bereits registrierten Flüchtlinge abzuschliessen, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Polen, Portugal, Schweden, Tschechien, Ungarn sowie die baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen. Österreich und Italien stehen jedoch nicht auf der Liste.

Am Samstagnachmittag dementierten sowohl Ungarn als auch Tschechien, eine Vereinbarung getroffen zu haben. Ein ungarischer Regierungssprecher sagte zur Nachrichtenagentur Reuters: «So eine Vereinbarung ist nicht erreicht worden.» Und der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis sagte am Samstag: «Diese alarmierende Nachricht ist völliger Unsinn.»

Die deutsche Regierungskrise ist somit noch lange nicht gelöst.

 

→ Erschienen am 01. Juli 2018 auf PRAVDA TV


 

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