25. Juni 2018

WLADIMIR PUTIN: EISKALTER DIKTATOR ODER MITFÜHLENDER PRÄSIDENT?

Von Jahn J Kassl


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Negativ-Propaganda der Systemmedien

Für die westlichen Medien ist Russlands Präsident Wladimir Putin immer noch ein Diktator, Autokrat, Zar oder ein aggressiver und listiger Ex-Agent und Kriegsherr.

Putins Regierung nennen unsere „freien Medien“ gerne „Regime“ und freie Wahlen gibt es in Russland sowieso nicht. Die Ukraine wurde in Augen der Systemmedien von Moskau „destabilisiert“ und die Krim von Putin „annektiert.“ Und allen Grund sich für dem russischen Bären zu fürchten, haben die baltischen Staaten und Polen. Dabei ist alles genau andersrum:

● Russland hat – auch laut internationalen Beobachtern – demokratische Wahlen.
● In Kiew (2014) fand ein verfassungswidriger und vom Westen finanzierter Staatsstreich statt.
● Auf der Krim (2014) sprachen sich 96,77% der Abstimmenden in einem Referendum für den Anschluss an Russland aus. Die Wahlbeteiligung lag bei 83,1%.
● Das Baltikum (Estland, Lettland, Litauen) ist, entgegen aller westlichen Versprechungen, Teil der NATO-Osterweiterung; militärische Präsenz inklusive.
● Und Polen hat mit Blick auf Russland, erst kürzlich US-Flugabwehrakten im Wert von 3,8 Milliarden Euro eingekauft.

Insgesamt ist festzustellen, dass seit dem Zerfall der Sowjetunion USA und NATO kontinuierlich ihre Aktivitäten an Russlands Grenzen erhöhen. Westliches Kriegsgerät rollt – auch deutsches – wieder Richtung Russland. Und darauf dürfte, so die verquere NWO-Denke, Russland nicht reagieren!?

„Ein 10.000-köpfiges Kontingent, ausgestattet mit allen Typen von Angriffsrüstungen, ist im Baltikum und in Polen positioniert“, sagte Russlands Verteidigungsminister auf der Internationalen Sicherheitskonferenz 2018 in Moskau. Und Sergei Schoigu weiter: „Die Nato nutze den Mythos von einer ‚russischen Bedrohung‘ für die eigene ‚planmäßige‘ Hochrüstung aus. (1)

In der Systempresse davon? Nichts.

Diese Negativ-Propaganda gegen Russland und Wladimir Putin hält nunmehr schon seit Jahren an und zum Bedauern jener, die sie ersonnen haben, verfängt sie bei immer weniger Menschen.

Denn heute kann sich ein jeder das Auftreten oder die Reden Putins im Internet anschauen und anhören und sich somit selbst ein Bild, vom „kaltherzigen Diktator“ machen. Dabei ist unschwer zu erkennen, dass die Propaganda uns etwas suggerieren will, was in keiner Weise mit den eigenen Beobachtungen übereinstimmt.

Denn je genauer man bei Putin hinhört oder hinsieht, desto weniger passen die Kommentare der Alphajournalisten dazu.

Absurde Vorwürfe

Manchmal ist die Russland-Berichterstattung der Systemmedien, wie beispielsweise beim völlig aus der Luft gegriffenen Vorwurf, Putin hätte die Wahlen den USA beeinflusst, geradezu absurd. Die ZEIT-ONLINE fragte gar: „US-Präsident von Putins Gnaden?“ (2)

Aber auch die Behauptung, Moskau sei für den Abschuss (2014) von Flug MH17 (mit 298 Toten) verantwortlich, gehört in diese Kategorie. Um diese Lüge aufrechterhalten zu können, schloss die „internationale Kommission“ Russland kurzerhand von den Untersuchungen aus. Doch auch davon war in den Systemmedien nichts zu lesen und der Schwarze Peter blieb abermals bei Putin.

Den Einheitsmedien und den Verfechtern der Neuen Weltordnung sind keine Lügen zu unverschämt oder Auslassungen zu dreist. Ganz im Gegenteil, ihnen ist jedes Mittel, um Putin und Russland zu schwächen, recht. Konstruierte Beweise, erfundene Geschichten oder Halbwahrheiten reichen aus, um Putin ins Schurkeneck zu stellen.

Deshalb wurde – von CNN –  abwärts, weltweit eine ganze Medienarmada für den Angst- und Hassaufbau gegen Moskau instrumentalisiert. Dies, glücklicher Weise und wie eingangs erwähnt, mit immer weniger Erfolg.

Nicht zulezt auch deshalb, da sich einzelne Menschen von erheblicher Prominenz, wie zuletzt der weltberühmte Maler Gottfried Helnwein vom Putin-Bashing deutlich distanzieren:
“Putin wird von den westlichen Medien ständig dämonisiert. Ich vertraue da lieber auf meine eigene Wahrnehmung und möchte nicht unbedingt vergleichen müssen, wer der größere Menschenrechtsverletzer ist, Putin oder die USA. Das Ergebnis könnte überraschend ungünstig für eine der beiden Seiten ausfallen.”
(Kronen Zeitung, 24.06.2018)

Den Lügen entgegenwirken!

Dennoch gilt es dieser Lügenpropaganda, solange sie betrieben wird, effizient entgegenzuwirken. Und was ist dafür besser geeignet, als Videos, Bilder und Momentaufnahmen von Wladimir Putin, die sie im Systemfernsehen oder in den Systemmedien niemals sehen werden.

In diesem Sinne zeigt das oben veröffentlichte Video, Wladimir Putin am Krankenbett eines aufgeweckten Buben auf der Intensivstation.

Fazit: Niemand braucht uns zu sagen, wie wer ist. Besinnen wir uns und machen wir uns selbst ein Bild. Vertrauen wir unserer eigenen Wahrnehmung!

Worum es dabei immer geht, ist, die Augen öffnen, aufmerksam zuhören, in die Energie eines Menschen hineinspüren und sich selbst einen Eindruck verschaffen. Denn erst dadurch entziehen wir uns den Manipulationen der „Meinungsmacher“ und wir holen uns unsere Macht zurück.

Oder wie formulierte es Mark Twain (1835-1910) so trefflich:

„Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.“

 

PS: Echtes Mitgefühl und wirkliche Anteilnahme können nicht gespielt werden. Daher ist jeder Gedanke, dass sich Putin, der 2018 mit fast 77% wiedergewählt wurde, hier zwecks Eigenpropaganda nur in Szene setzt, ansonsten aber nichts mit den Nöten der Menschen in Russland zu tun hätte, fehl am Platze.

PPS: Wieviel echte Empathie wohl Merkel, Macron, May oder Poroschenko bei einem Besuch auf der Intensivstation aufbringen könnten?


 

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