18. Juni 2018

FLÜCHTLINGSKRISE MIT WIRKSAMEN MASSNAHMEN STOPPEN!

Von Jahn J Kassl


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Österreich macht es vor

Die Migrationsströme reißen nicht ab! Während in Deutschland wegen der Einwanderungspolitik zwischen Kanzlerin Merkel (CDU) und Innenminister Seehofer (CSU) ein offener Konflikt ausgebrochen ist, ist die Regierung in Wien dabei den Bevölkerungsaustausch energisch entgegenzuwirken.

Bundeskanzler Sebastian Kurz redet auch im Ausland, wie Zuhause und macht, wo immer er auch Auftritt, klar, dass die europäische Flüchtlingspolitik gescheitert ist. So darf es nicht mehr weitergehen. Im Wesentlichen stellt Kurz drei Forderungen:

● Nicht jeder, der irgendwo in der Welt unter Verfolgung leidet, soll in Europa Asyl beantragen können.
● „Flüchtlinge“ gilt es in Lager außerhalb der EU unterzubringen.
● EU-Marine-Einheiten sollen Schlepperboote mit illegalen Migranten vorzeitig abfangen und zurückbringen, sodass sie erst gar nicht in Europa an Land gehen können.

Eine klarere Linie vertritt kein europäischer Spitzenpolitiker.

Österreichs EU-Ratsvorsitz als Chance

Deshalb ist es gut, dass ab 1. Juli 2018 Österreich den EU-Ratsvorsitz übernimmt. Auch wenn die österreichische Bundesregierung nicht alles umsetzten wird können, so dürfen wir dennoch ganz neue Weichenstellungen bei der Migrationspolitik erwarten. Denn eines ist klar:

Gelingt uns in dieser Frage kein Umkehrschub, das heißt, die Immigration jetzt zu stoppen, dann wird Europa in dieser Form nicht überleben können.

Der Historiker und Autor Douglas Murray bringt es auf den Punkt: (…) „Wenn wir die ganze Welt importieren, importieren wir auch die Probleme der ganzen Welt!“

Ganz im Gegensatz zu seinen Vorgängern: Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache verstehen das und lassen ihren Worten Taten folgen.

Und das ist gut für Österreich und für Europa.

Jahn J Kassl

 

PS: Die Angst dieser Bundesregierung vor mehr direkter Demokratie, die Entscheidung für CETA oder jetzt der 12 Stunden Arbeitstag, das enttäuscht viele Menschen – auch die, die ÖVP und FPÖ gewählt haben. Solange aber die Migrationsfrage die Tagespolitik und unsere Zukunft bestimmt, ist diese Regierung, nach jetzigem Stand der Dinge und vor allem nach dem Zustand der Opposition, „alternativlos.“

PPS: Dieser Beitrag erging in leicht gekürzter Version als Leserbrief an sämtliche Spitzenpolitiker in Österreich sowie an Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

PPPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

NATIONALGEFÜHL MIT HERZ UND ETHIK – SAI BABA


 

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