26. Mai 2018

DER FÜHRER SCHREIBT EINEN BRIEF

Donald Trump an Kim Jong Un


DIE 96. LICHTLESUNG & VERANKERUNG KÖNNEN SIE HIER VIA MP3 NACHERLEBEN!


 

Washington, 24. Mai 2018

 

Seine Exzellenz Kim Jong Un,

Vorsitzender der Staatskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea, Pjöngjang

 

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

Wir schätzen Ihre Zeit, Geduld und Mühe in Bezug auf unsere jüngsten Verhandlungen und Diskussionen im Zusammenhang mit einem von beiden Seiten seit langem angestrebten Gipfel, der am 12. Juni in Singapur stattfinden sollte. Wir wurden darüber informiert, dass das Treffen von Nordkorea beantragt wurde, aber das ist für uns völlig irrelevant. Ich habe mich sehr darauf gefreut, mit Ihnen dort zu sein. Bedauerlicherweise halte ich es aufgrund der enormen Wut und der offenen Feindseligkeit, die in Ihrer jüngsten Erklärung zum Ausdruck kommen, für unangebracht, dieses lange geplante Treffen abzuhalten. Ich bitte Sie daher, mit diesem Schreiben zur Kenntnis zu nehmen, dass der Gipfel von Singapur zum Wohle beider Seiten, aber zum Nachteil der Welt, nicht stattfinden wird. Sie sprechen über Ihre nuklearen Fähigkeiten, aber die unseren sind so massiv und mächtig, dass ich zu Gott bete, dass sie nie benutzt werden müssen.

Ich hatte das Gefühl, dass sich ein wunderbarer Dialog zwischen Ihnen und mir entwickelt hat, und letztendlich ist es nur dieser Dialog, der zählt. Ich freue ich mich sehr darauf, Sie eines Tages kennenzulernen. In der Zwischenzeit möchte ich Ihnen für die Freilassung der Geiseln danken, die jetzt bei ihren Familien zu Hause sind. Das war eine schöne Geste und wurde sehr geschätzt.

Wenn Sie Ihre Meinung zu diesem sehr wichtigen Gipfel ändern, zögern Sie bitte nicht, mich anzurufen oder zu schreiben. Die Welt, und insbesondere Nordkorea, hat eine große Chance für dauerhaften Frieden und großen Wohlstand und Reichtum verloren. Diese verpasste Gelegenheit ist ein wirklich trauriger Moment in der Geschichte.

Mit freundlichen Grüßen

Donald J. Trump

Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

 

→ Erschienen auf Information Clearing House > Artikel

→ Deutsche Übersetzung publiziert auf antikrieg.com 

Kommentar JJK:

Der ganze Irrsinn Trumps und die Verrücktheit der US-Politik, kommen in diesem Brief in einem Satz zum Ausdruck: “Sie sprechen über Ihre nuklearen Fähigkeiten, aber die unseren sind so massiv und mächtig, dass ich zu Gott bete, dass sie nie benutzt werden müssen.”

Gott hatte weder mit dem Atomwaffenabwurf auf Hiroshima oder Nagasaki (1945) etwas zu tun, noch wird Gott mit einem zukünftigen Abwurf etwas zu tun haben. Hier Gott ins Spiel zu bringen, heißt nur, die Verantwortung für etwas, was bereits in Erwägung gezogen wird, abzuschieben.

Ich bete zu Gott, dass die geistigen Lichtebenen des Seins auch weiterhin Atombombeneinsätze vereiteln, denn “Führer” wie US-Präsident Donald Trump sind tickende Zeitbomben, die rund um die Uhr beaufsichtig werden müssen.

Jahn J Kassl


 

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