14. Mai 2018

WITZLOSER KERN-SCHERZ BLEIBT OHNE FOLGEN

Von Jahn J Kassl


NEU: »IM ZEICHEN DES WANDELS« IST HIER ERHÄLTLICH!
DAS BUCH WURDE BEI DER 95. LICHTLESUNG PRÄSENTIERT!


 

„Wo steht dem Schiri sein Auto!“

Dies Twitterte Christian Kern, seines Zeichens Ex-Bundeskanzler der Republik, nach dem Fußballspiel, am 3.5.2018 zwischen Salzburg und Marseille.

Dabei ist Salzburg aufgrund einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters am Aufstieg in das Finale gescheitert. Ein Eckball, der keiner war und das drei Minuten vor Schluss, ließen beim SPÖ-Chef die Sicherungen durchgehen.

Kern wusste sich emotional nur dadurch zu helfen, indem er die Aufmerksamkeit von gewaltbereiten Fußballfans (und davon gibt es leider zu viele) auf das Auto des Schiedsrichters lenkte. Das sind die Sager, die oft ein übles Nachspiel haben und der Polizei meist alles andere als einen konfliktfreien Arbeitstag bescheren.

Worum es hier geht, ist mehr als nur ein witzloser Kernscherz, sondern, und das sollte man sich wirklich bewusst machen: Ein Spitzenpolitiker (leider immer noch) ruft in „Hooligan-Manier“ zur Gewalt auf!

Ich wohne in der Nähe des Ernst-Happel-Stadions und bin oft nach einem Match im Wiener Prater unterwegs. Es ist offensichtlich wie leicht manche Fans für ein bisschen Gewalt und Vandalismus zu haben wären. Und diese Menschen fühlen sich von Kern dazu bestimmt ermutigt.

Welche Konsequenzen hat das für den Klubobmann?

Bisher keine. Die Medien berichteten kaum darüber und die SPÖ, die folgt Kern schier überallhin. Dabei ist es grundlegend, das emotionale Grundgerüst unserer Spitzenpolitiker zu kennen.

Denn wie kann jemand ernsthaft glauben für das Amt des Bundeskanzlers geeignet zu sein, wenn er bereits auf der Nebenfront des Fußballplatzes emotional derart entgleist? Ja, Herr Kern: Fußball ist immer noch ein Spiel und ist kein Krieg! Und das Auto des Schiedsrichters ist tabu –  vor allem für SIE!

Dieser Sager zeigt einmal mehr, dass sich Christian Kern nicht in Griff hat. Die Österreicher spüren das und völlig zurecht  wurde Kern zuletzt abgewählt, denn einen Bundeskanzler mit diesen charakterlichen Einschränkungen wollen die Menschen nicht.

Fazit: Ob Glas-Kinn, Prinzessinnengehabe oder Pizzabote: mit diesem Mann, der sich alles holt, was er meint es stünde ihm auch zu, stimmt etwas nicht. Und immer mehr Menschen im Land sehen das. Nur seine eigene Partei, die SPÖ nicht.

Die nämlich rollt dem „Großen Vorsitzenden“ immer noch den roten Teppich aus und tut so, als ob wir keine starke Opposition bräuchten.

Versteht das wer?

Jahn J Kassl

 

PS: Dass man Christian Kern alles durchgehen lässt, kann auch darauf hindeuten, dass ihn niemand mehr ernst nimmt. Macht die Sache zwar nicht unbedingt besser, aber es rückt sein politisches Ende in greifbare Nähe. Und dafür sorgen könnte er selbst, nämlich dann, wenn seine Eitelkeit Wind davon kriegt.

PPS: Essay erging als Leserbrief an sämtliche österreichische Politiker sowie an Printmedien in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

PPPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

 

ÖSTERREICH: DIE 180-GRAD-KEHRTWENDEN DER FPÖ”


 

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