20. April 2018

„SCHOLÉ – MUSSE FÜR HERZ UND GEIST“

Projektbeschreibung von Alexandra Terzic-Auer


NEU: »IM ZEICHEN DES WANDELS« IST HIER ERHÄLTLICH!
DAS BUCH WURDE BEI DER 95. LICHTLESUNG PRÄSENTIERT!


 

Ziel des privaten Vereins „Scholé – Muße für Herz und Geist“ ist die Erforschung und Unterstützung verschiedenster Formen selbstbestimmten Lernens. Das altgriechische Wort scholé, von dem die Begriffe Schule, school, scuola usw. alle abstammen, bedeutet Muße – Freiheit zu tun, was Herz und Geist erfreut.

Es weist uns den Weg auf der Suche nach Alternativen zum derzeitigen Schulsystem, in dem oft Konkurrenz und Mangeldenken vorherrschen, weil Herz und Geist dem berechnenden Verstand untergeordnet werden. Darunter leiden vor allem hochsensible Menschen – ob Eltern, Lehrer oder Schüler -, die sich nach Kooperation, Frieden und Verbundenheit sehnen.

Ihnen möchte Scholé Mut machen, indem wir an konkreten Beispielen zeigen, was schon jetzt alles möglich ist, indem wir engagierte AktivistInnen vernetzen und uns mit Initiativen wie „Wertschätzungskommission“ und „Bildungsfreiheit“ für eine allgemeine Bewusstseinsveränderung einsetzen.

Alexandra Terzic-Auer


 

Einleitung von Jahn J Kassl

Geschätzte Leser, liebe Freunde,

Unsere Kinder und die Schulen – ein Thema, das vielleicht nicht jeden beschäftigt, jedoch uns alle angeht. Schließlich werden es unsere Kinder sein, die die Geschicke der Menschen zukünftig gestalten. Sie darauf vorzubereiten und mit dem nötigen Rüstzeug auszustatten, ist die Aufgabe der Gesellschaft, allen voran die Aufgabe von Eltern und Lehrern. Deshalb kommen der Schule und außerschulischen Formen des Lernens große Bedeutung zu. Es kann somit niemals genug Überlegungen geben, wie wir die Situation insgesamt verbessern können.

Ein Projekt, das sich dem Thema Schule mit aller Kraft verschrieben hat und die verschiedenen Formen des selbstbestimmten Lernens erforscht, ist, wie eingangs vorgestellt, Scholé.

Vor einigen Monaten las ich, durch meine Frau vermittelt, erstmals die Scholé-Nachrichten von Alexandera Terzic-Auer, der Gründerin des Vereins „Scholé – Muße für Herz und Geist.“ Sofort stieß dies bei mir auf große Resonanz.

Vor allem der große Elan und die Liebe, mit denen hier Bewusstseinsarbeit direkt bei den Schulbehörden betrieben wird, beeindruckten mich sehr.

Die Rundbriefe dokumentieren dies, und in mir reifte der Gedanke, diese auf dem Lichtwelt Blog zu veröffentlichen.

Ganz bestimmt gibt es auch bei unseren Lesern ein reges Interesse für dieses Thema, schließlich sind wir alle auf die eine oder andere Weise von Kindern umgeben, und zudem erhalte ich regelmäßig Botschaften, bei denen die Kinder im Mittelpunkt stehen.

Gerne weise ich an dieser Stelle auch auf unsere Buchneuerscheinung
IM ZEICHEN DES WANDELS hin. Auch in diesem Werk finden Sie zwei wunderbare Kapitel (Sai Baba „Von der Kinder-„Erziehung“; Babaji „Von Schulen und Kindern“) zu diesem Thema.

Es ist mir daher eine Freude, zukünftig auf die Arbeit von Scholé  durch regelmäßige Veröffentlichung hinweisen zu dürfen.

Zusätzlich finden Sie an dieser Stelle in Kürze auch Auszüge aus dem Buch
Lernen ist wie Atmen, herausgegeben von Gudrun Totschnig, Sigrid Haubenberger-Lamprecht und Alexandra Terzic-Auer. Ein inspirierendes und Mut machendes Buch vor allem für Eltern, die vielleicht selbst noch an alte „Erziehungsmodelle“ glauben oder darin feststecken.

Als Vater von zwei Schulkindern wünsche ich mir abschließend:

● Schulen, die ein wertschätzendes Lernumfeld bieten, damit das Lernen Freude bereitet.
● Lehrer, die natürliche Autorität besitzen und den Kindern – ohne einen Stoff durchbringen zu müssen – genug Raum zum selbstbestimmten Lernen geben.
● Eltern, die authentisch sind und den Kindern vorleben, was sie ihnen vermitteln möchten.

Sind diese drei Säulen vorhanden, so ist der Boden, auf dem Kompetenz auf unterschiedlichsten Ebenen erworben werden kann, vorhanden.

Arbeiten wir gemeinsam daran und arbeiten wir an uns selbst, damit für unsere Kinder das beste außerschulische oder schulische Lernen möglich wird.

Jahn J Kassl


 

Alexandra Terzic-Auer, geb. 1952. Nach interdisziplinären, nie abgeschlossenen Studien war ich viele Jahre als Verlagslektorin und Übersetzerin tätig. Kinder – meine eigenen und viele andere – haben meine Weltsicht nachhaltig erweitert, ebenso wie die Arbeit mit Kinesiologie und systemischen Aufstellungen. In der Freilerner-Bewegung sehe ich den Beginn eines Bewusstseinwandels, den ich mit meinem Projekt „Scholé – Muße für Herz und Geist“ freudig unterstütze, so gut ich kann. → www.schole.at

PS: Lesen Sie morgen: Scholé-Nachrichten Februar 2018 / Initiative für Bildungsfreiheit


 

Interessanter Beitrag zum “Trauma der Erziehung”:


 

EINLADUNG ZUR 96. LICHTLESUNG & 6. VERANKERUNG VON LICHTSÄULEN

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