2. März 2018

ÖSTERREICHS KANZLER: EUROPAS STIMME DER VERNUNFT

Von Jahn J Kassl

 

Wladimir Putin empfängt Sebastian Kurz

Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und der Bundeskanzler Österreichs Sebastian Kurz, begegnen einander in aufrichtiger Wertschätzung. Dies wurde bei der Pressekonferenz nach dem Treffen der beiden Staatschefs in Moskau deutlich.

Beide Spitzenpolitiker verbindet, was am politischen Parkett heute ein seltenes Gut darstellt: Glaubwürdigkeit und folgerichtig eine hohe Akzeptanz bei der eigenen Bevölkerung.

Putin ist stets authentisch, spricht immer Klartext und hebt sich seit Jahren wohltuend vom politischen Einheitsbrei ab. Aber auch Kurz kommt ohne antrainierte Sprechblasen aus und gewinnt mit jeder Woche seiner Kanzlerschaft an Format. Geschickt vermittelt der österreichische Regierungschef zwischen der EU und Russland und was weitaus mehr zählt: Kurz wird von Putin und sogar von der EU – wenngleich zähneknirschend – als Vermittler akzeptiert.

Der jüngste Kanzler der Republik lässt sämtliche seiner Vorgänger alt aussehen und ist dabei sich in der Spitzenpolitik als unüberhörbare Stimme der Vernunft zu etablieren.

Fazit: Die EU-Diplomatie ist gescheitert und beschränkt sich auf US-Patriot-Raketen und NATO-Panzer an der russischen Grenze. Jeder Versuch die Lage zu deeskalieren und im Gespräch zu bleiben, ist daher zu begrüßen.

Sebastian Kurz und Wladimir Putin zeigen es vor! Werden sich andere europäische Politiker aus der Deckung wagen und deren Beispiel folgen?

Jahn J Kassl


 

Sebastian Kurz: “Frieden in Europa ist nur mit und nicht gegen Russland möglich.”

PS: Der zwangsfinanzierte ORF wollte der Bedeutung dieses Treffens nicht gerecht werden und fiel durch eine recht bescheidene dafür aber gewohnt Putin-Feindliche Berichterstattung auf. (Beispielsweise wird Russlands Regierung gerne als „Regime“ tituliert.) Es ist ein weiteres Zeichen dafür, wie dringend wir in allen Bereichen, die das friedliche Zusammenleben der Menschen regeln und fördern sollen, offene und ideologiebefreite Verantwortliche benötigen.

PPS: Essay erging als Leserbrief an sämtliche österreichische Politiker sowie an Printmedien in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

PPPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.


 

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