30. Januar 2018

BIG PHARMA, ROBERT FRANZ UND DAS GESCHÄFT MIT DER HOFFNUNG!

Von Jahn J Kassl


 

Wem pfuscht der Kfz-Mechaniker ins Geschäft?

Ist Robert Franz wirklich ein „Kurpfuscher“ oder pfuscht der gelernte Kfz-Mechaniker nur der Big Pharma ins Geschäft? Das ist die Frage, denn derzeit hat Robert Franz ein Gerichtsverfahren der „Kurpfuscherei“ nach Paragraph 184 Strafgesetzbuch am Hals.

Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob Franz tatsächlich rezeptpflichtige Mittel ohne Berichtigung weitergegeben haben soll, jedoch eines ist für mich aus eigener Erfahrung klar: Seit ich OPC, MSM, Vitamin D3,  Vitamin K2  & Vitamin B12 von Robert Franz einnehme, stellen sich über den Winter weder Grippesymptome noch Verkühlungen mehr ein. Jahrelang hatte ich aufgrund der jährlichen Grippeimpfungen die unangenehmen Nebenwirkungen zu ertragen;  Kälteschweiß, Übelkeit oder Schwindel. Seitdem ich, wie erwähnt, nur noch auf natürliche Mittel zur Stärkung meiner Immunität zugreife, ist damit Schluss.

Ich frage: Wer betreibt wirklich ein Geschäft mit der Hoffnung, wie die Kronen Zeitung in ihrem doppelseitigen Beitrag, am 27.01.2018 titelte?

Ist es „Guru“ Robert Franz, der natürliche Nahrungsergänzungsmittel anbietet oder die Pharma, deren einträglichstes Geschäft mit dem Leid die Chemotherapie ist, die klinischen Studien zufolge nur 2,2 % der Patienten überleben (Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit)

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.

Klinische Studien mit Chemotherapien

Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

> Pankreaskrebs
> Eierstockkrebs
> Blasenkrebs
> Weichteil Sarkom
> Prostata
> Gehirntumore
> Melanom
> Nierenkrebs
> Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% – und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen. Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß.

Kommentar: Nochmal zur Verdeutlichung: Mit einer Chemotherapie steigt die Chance, für den Patienten den Krebs zu besiegen, um 2 Prozent (im Gesamt-Durchschnitt). Und ohne Chemotherapie? (1)

Schauen und hören Sie hier dieses hoffnungsspendende Bewusst.tv – Interview von Jo Conrad mit Dr. Leonard Coldwell:

Gewalt, als letzte Zuflucht des Systems?

Welche Gewichtung wird also im Falle von Robert Franz, für den neuerdings die Unschuldsvermutung in Treffen geführt werden muss, vorgenommen? Und warum können sich Chemiker und Ärzte der Pharmaindustrie seit Jahrzehnten schadlos halten?

Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?

Für mich ist die Verfolgung von Robert Franz eine  typische Reaktion des kranken Systems, wenn es sich von gesunden Menschen bedroht fühlt. Anstatt jede Möglichkeit, die die Menschen heilen kann zu begrüßen, wird alles, was das einträgliche Geschäft mit der Krankheit von Menschen beeinträchtigt, bekämpft.

Resümee: Immer mehr Menschen hinterfragen die Schulmedizin und vertrauen auf die Natur und ihre Heilmittel – ihrer Gesundheit zuliebe. Und daran werden weder Verbote gegen natürliche Heilmittel noch das gewaltsame Vorgehen gegen jene, die sie anbieten, etwas ändern.

Jahn J Kassl

 

PS: Essay erging in einer gekürzter Fassung als Leserbrief an sämtliche Politiker in Österreich, sowie an Printmedien in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

 


 

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