10. Januar 2018

FED: DIE MÄCHTIGSTE BANK DER WELT IN PRIVATBESITZ

 

Erste Veröffentlichung aus “Das Recht auf Wahrheit”

VORWORT VON JAHN J KASSL


 

Geschätzte Leser, Liebe Freunde,

heute starten die Veröffentlichungen aus der Zeitung „Das Recht auf Wahrheit.“

Diese von Walter Koblenc herausgegebene Publikation erscheint seit Frühjahr 2016 vierteljährlich und bringt Hintergrundberichte, die sie in den herkömmlichen Medien nicht finden werden.

Trotz des starken Österreichbezugs, ist diese Zeitung auch für unsere Leser in Deutschland, der Schweiz sowie darüber hinaus interessant. Die Welt ist, ob es uns gefällt oder nicht, längst ein „globales Dorf.“ In diesem Sinne werden viele Themen, die uns alle angehen, am Beispiel Österreichs dargestellt. Zum Inhalt gibt der Herausgeber an:

„Inhaltlich geht es uns darum, die Machenschaften des Systems und deren perfide Pläne ans Licht zu bringen, Denkanstöße zu geben, Lösungsvorschläge & Auswege aufzuzeigen sowie über geplante Aktionen, Veranstaltungen aber auch etwaige geplante Demonstrationen oder ähnliches zu berichten.“ (Mehr lesen >>> HIER)

Für mich sind diese Beiträge auch insofern empfehlenswert, da sie einerseits eine angenehme Kürze haben und sich nicht in unnötigen Details verlieren, und andererseits lang genug sind, um gewisse Zusammenhänge darzustellen. Alles in allem ein gelungener Mix, um den Menschen kompakt und seriös Informationen zu vermitteln.

Ich danke dem Herausgeber Walter Koblenc für die freundliche Genehmigung diese Beiträge übernehmen zu dürfen und ich wünsche unseren Lesern, dass sich durch diese Veröffentlichungen weitere Verständnisbrücken öffnen.

Jahn J Kassl

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FED: Die mächtigste Bank in Privatbesitz

VON WALTER KOBLENC

Ausgabe Winter 2017/2018 “Gott und die Neue Weltordnung (NWO)”

 

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!“, sagte schon Amschel Meyer Rothschild (1744 – 1812), der Begründer des Bankenimperiums der Rothschilds.

Wie und warum es überhaupt dazu kommen konnte, dass sich die amerikanische Notenbank FED nicht im Eigentum der Vereinigten Staaten, sondern in Privatbesitz befindet, erzählt nachfolgender Bericht.

Hier kurz die Vorgeschichte dazu:

Bereits 1791 wurde mit der „First National Bank of the United States“ der Versuch gestartet, eine Zentralbank zu gründen. Nach 20 Jahren lief ihr  Konzessionsvertrag aus und wurde vom Kongress nicht mehr verlängert.

Um eine für alle US-Bundesstaaten einheitliche Währung weiterhin sicherzustellen, wurden in den 1860er-Jahren diverse Nationalbanken gegründet, die vom Finanzministerium gedruckte Banknoten ausgeben durften.

Wohlgemerkt: Sie durften die Banknoten lediglich ausgeben, die Lizenz, selbst Geld zu drucken, hatten sie nicht. Eine Lösung war auch das nicht, Jahrzehnte schwerer Bankenkrisen folgten.

Ein diabolischer Plan

Dies veranlasste Männer wie den Finanzmogul J. P. Morgan, den Industriemagnaten John D. Rockefeller, den Banker Paul Warburg sowie die Bankiersdynastie Rothschild im Jahr 1910 dazu, einen diabolischen Plan auszuhecken, der ihren immensen Reichtum und ihre Macht noch weiter ausbauen sollte:  Die Gründung einer staatlichen Notenbank, die sich in ihrem Privatbesitz befinden sollte.

Drei Jahre später, am 23. Dezember 1913 (die meisten Senatoren befanden sich schon im Weihnachtsurlaub), ging der Plan der „Superreichen“ dann auf:

Nachdem sie Präsident Wilson überzeugt  hatten, dass dies für die Stabilisierung des Finanz- und Bankensystems der USA absolut notwendig wäre, unterzeichnete dieser den „Federal Reserve Act“ und sicherte so den führenden Bankern und Industriellen des Landes endgültig die Lizenz zum Gelddrucken.

Die Kontrolle über die Währung der USA

Da die Gewalt über das Finanzsystem nun nicht mehr in den Händen des Staates lag, war damit das Schicksal der USA besiegelt. Seit damals ist die USA somit in einer finanziellen Abhängigkeit von dieser Finanz- und Wirtschaftselite.

Führt die USA nun Krieg, muss sie sich das Geld da-für gegen Zinsen von der FED ausleihen. Ergebnis: Die Rothschilds, Rockefellers, Warburgs und Morgans werden immer reicher.

Diese folgenschwere Tat bereute Wilson für den Rest seines Lebens. Noch  am Sterbebett sagte er: „Ich habe mein Land betrogen. Das Schicksal der Nation liegt in den Händen einiger weniger Männer“.

Weltweite Verschuldung

Weiters stellt sich die Frage: „Wenn fast alle Länder der Welt Schulden haben, wer hat dann das Geld?“ Hier die Antwort: Diese eben genannten Familien.

Bei einer weltweiten Staatsverschuldung von 215 Billionen Dollar wird klar, über welchen Reichtum diese „wenigen Männer“ bzw. Familien verfügen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) – und dadurch die EU – wird von diesen wenigen Familien ebenso kontrolliert wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Pharmaindustrie,  Rüstungskonzerne sowie die Mainstream-Medien (Fernsehsender, große Medienverlage, etc…).

Vor allem Kriege sind ein lohnendes Geschäft, wenn man beide Kriegsparteien finanziert. Auch  Bürgerkriege, Revolutionen und Flüchtlingskrisen lassen sich so mühelos herbeiführen. Die Politiker sind dann nur noch die ausführenden Marionetten dieser selbsternannten Elite.

Johannes Rau (deutscher Bundespräsident von 1999 bis 2004) meinte dazu: „Nicht wir Politiker machen die Politik, wir sind nur die Ausführenden. Was in der Politik geschieht, diktieren die internationalen Großkonzerne und Banken.“

Großkonzerne, gesteuert von  dieser Finanz- und Wirtschaftselite.

Aber wie sagte einst schon Franklin D. Roosevelt (US- Präsident 1933 – 1945): „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise genau so geplant war.“

Verschwörung ist Tatsache

David Rockefeller, bis zu seinem Tod im März 2017 Teil dieser Finanz- und Wirtschaftselite, sagte 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen: „Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.”

2006 schrieb David Rockefeller in seinen Memoiren: „Manche glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verbindung, welche gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet. Sie charakterisieren meine Familie und mich als Internationalisten und behaupten, dass wir uns weltweit mit anderen zur Errichtung einer global integrierten, politisch-wirtschaftlichen Struktur verschworen haben, (…). Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf.“

Der amerikanische Regisseur und Filmproduzent Mike Nichols sagte 1999 in einem Interview: „Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt.  Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist sie jedermanns Meinung.“

Keine Achtung vor der Schöpfung

Immer kranker, widernatürlicher sind dabei die Ideen, die diese „Elite“ vorantreibt bzw. mit ihren Geldern finanziert.

So gelang es vor rd. einem Jahr Forschern erstmals, die Zellen von Mensch und Schwein erfolgreich zu vermischen. Das langfristige Ziel dabei ist die „Züchtung“ menschlicher Organe.

Dass man solch’ krankhafte Ideen sogar noch als Kunst verkaufen kann,  bewies die slowenische Künstlerin Maja Smrekar. Sie ließ sich von Forschern eine Eizelle entnehmen, in die  dann die Zelle ihres Hundes gepflanzt wurde.

Dafür wurde Smrekar 2017 mit der Goldenen Nica ausgezeichnet, einem der höchsten Kulturpreise unseres Landes.

Das Endziel der NWO …

… ist der komplett entrechtete, entmündigte Mensch, der ohne Individualität nur noch eine willenlose Marionette dieses Systems ist.

Um dies zu erreichen, muss vorher jeglicher Nationalstolz gebrochen werden und eine Vermischung der Rassen erfolgen.

Ein stetiges Absinken des Bildungsniveaus soll die Intelligenz der Menschen reduzieren („zu dumm, um selbständig zu denken, klug genug, um zu arbeiten“).

Mittels Frühsexualisierung („Genderismus“) wird da-für gesorgt, dass bereits Kinder und Jugendliche psychisch gestört werden und sämtliche Wertevorstellungen geopfert werden.

Ein ständiger Werteverfall und eine Perspektivenlosigkeit, die mit einer inneren Sinnlosigkeit und Leere einhergeht, sind die Folge.

Wer nicht hinterfragt (weil er schon zu verblödet oder psychisch kaputt ist), wird auch nicht gegen diese Entwicklung aufbegehren.

Unterdrückung per Gesetz

Zwecks Umsetzung bedient man sich der Internetzensur oder Gesetzen zur Unterdrückung der Rede- und Meinungsfreiheit.

Begehrt man dennoch auf, wird man bestraft oder als „Staatsfeind“ eingesperrt. Als Handlanger dienen die Politiker, die statt zu Volks-vertretern immer mehr zu Volksverrätern mutieren.

Da auch Justiz und Mainstream-Medien nur noch Handlanger dieser Finanz- und Wirtschaftselite sind, scheint die Lage aussichts- los – doch das ist sie nicht.

Eines ist jedenfalls gewiss: Diese geplante „Neue Weltordnung“ dient nicht dem Wohle der Menschen. Es ist – ganz offensichtlich – ein dämonischer, ein diabolischer Plan, der da vor unseren Augen abläuft und letztlich nur in den Untergang führen kann.

Wenn es schon solch’ einen diabolischen Plan zur Unterdrückung und Beherrschung der Menschheit gibt, gibt es dann auch einen göttlichen Plan?

Text: Walter Koblenc- Herausgeber der Zeitung „Das Recht auf Wahrheit“


 

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