12. Dezember 2017

6. VORVERÖFFENTLICHUNG »JETZT BIST DU DA« – (TAG 10)

Ich gebe jeden Zweifel in die Hände Gottes, denn Er führt mich!

10.7.2007 – Hatte Jesus Zweifel?

 

JESUS: Schönen guten Abend, mein Geliebter.

Auch wenn du dir nicht sicher bist, ob ich da bin und ob die Verbindung steht, so ist es dennoch mein Licht, das diese Worte zu Papier bringt.

Du und ich sind in ständiger Verbindung und dieser enge Austausch, der Kontakt durch das Licht, bleibt bestehen bis ans Ende deiner Tage auf Erden, bis du gegen den Himmel fährst und deine neuen Aufträge entgegennimmst.

Davor gibt es aber noch eine ganze Menge zu tun. Die Erde braucht dein Herz und deine Kraft. Das Licht, das du aussendest, ist dringend notwendig und du bist erwartet.

Hast du eine Frage?

ICH: Ja, wie war es bei dir, als du auf der Erde lebtest, hattest du auch Zweifel oder das Gefühl: Ist das „richtig“, was ich tue?

JESUS: Ja, zu Beginn, ja. Das heißt, als ich begann, meine wahre Herkunft zu erfahren, verschwanden allmählich alle Zweifel. In der Zeit, als ich in Jerusalem wirkte, stand ich längst fest in meiner Mitte und der Zweifel war nicht mehr Teil meiner Realität.

ICH: Worin bestand dein Zweifel?

JESUS: So wie du jetzt Schritt für Schritt an deine wahre Identität herangeführt wirst, so wurde auch ich auf meinen Auftrag vorbereitet; und jeder Schritt hat seine Kriterien und stellt Anforderungen.

Meist dauert es, bevor man in seiner umfassenden Kraft ist – und auch ich hatte auf dem Weg dahin, durch Erkenntnisse zu gehen, um zu wachsen.

So, wie du jetzt, so suchte auch ich immer die Verbindung mit Gott und meinen geistigen Meistern jenseits des Schleiers. Bis ich die vollkommene, immer anhaltende Verbindung hergestellt hatte, brauchte es etwas Zeit. Die letzten Zweifel gingen in Qumran – denn dort erkannte ich mein ICH-BIN und ich wurde von der geistigen Welt in die Bedeutung meines Lebens eingeweiht.

Tief in mir verspürte ich von Geburt an eine Sanftheit und ein unerschütterliches Vertrauen in das Leben und in die Schönheit der menschlichen Herzen. Dieses Vertrauen wurde gestärkt durch meine Eltern, durch die liebevolle Umgebung, in der ich aufwuchs. „Unsicher“ wurde ich in dieser Zeit nur, so ich der Härte des alltäglichen Lebens und der Verrohung der Menschen begegnete.

Jedes lieblose Verhalten war mir ein Gräuel. Ich sah die Dringlichkeit meines Auftrages, doch zu Beginn erreichte mich auch das Gefühl von Sorge und Zweifel. Wie soll sich mein Kommen erfüllen – in dieser Umgebung?

Doch je mehr ich in die Geschehnisse um meine Herkunft und in die Gegenwart der Liebe Gottes gelangte, desto mehr verschwanden meine Bedenken, bis sie schließlich völlig erlöst waren. Es ist eine wunderbare Erfahrung, so man realisiert, dass man diesen Schritt getan hat und man weiß, dass ein derartiges Gefühl nie mehr zurückkehrt.

Ist die Anbindung an deine Seele, an dein Wissen in dir erst erreicht, so schwindet jeder Zweifel!

So ist es also unbedingt erforderlich, an der Verbindung zu IHM zu arbeiten. Die tägliche Verabredung mit Gott ist das wirkungsvollste Mittel – der Weg, der Befreiung bringt – bis die Verabredung mit Gott zu einem ständigen Zwiegespräch wird, bis SEIN LICHT jede Handlung von dir wiedergibt.

ICH: Ich habe das Gefühl, dass ich den ganzen Tag in Gott verbringe, aber dennoch keimen Zweifel auf, speziell bei der JB und all dem, was darum herum geschieht.

JESUS: Ich weiß. Ab dem Moment, wo du mich sehen wirst, wird der letzte Zweifel gehen.

Deine Anbindung an Gott ist hergestellt, doch sie wird noch verankert und du übst derzeit, damit in jeder Sekunde des Tages umzugehen. Deshalb bin ich auch ständig da, um dich zu unterstützen, denn das Integrieren dieser Lichtqualität in den Alltag – bei deiner Arbeit und wo immer du auch bist – ist eine große Sache.

Daher wurdest du auch nach Kreta[1] geführt, denn dort ist Ruhe und Zeit, die du benötigst, um deine Lichtkanäle ganz zu öffnen und um deine tatsächliche Kraft zu erfahren. Es ist dafür gesorgt, dass wir optimale Bedingungen haben, um deine Essenz zum Erstrahlen zu bringen.

Beobachte all die Ereignisse um die JB1 und staune, wie sich alles zusammenfügt. So wird sich jede Unsicherheit allmählich legen und wir sind da und versetzten dich gerne ins Staunen.

Du wirst auf besondere Weise angeleitet, um in deine Kraft zu finden, auch wenn ab und zu eine Unsicherheit auftaucht, so mach keine große Sache daraus. Beobachte weiter wie bisher und gib dich deinem geführten Lebensplan hin. Genieße es einfach, was immer auch auf dich zukommt.

Alles braucht seine Zeit und deine Wünsche werden sich erfüllen, da dein Herz mit deinem Lebensentwurf einhergeht.

Höre weiter auf deine feine, innere Stimme. Sie führt dich immer und ist im Einklang mit der Blaupause. Wie oft hast du dich über den perfekten Verlauf von Ereignissen in deinem Leben schon gewundert?

ICH: Sehr oft, ja.

JESUS: Das ist es, was ein geführtes Leben ausmacht; und du bist genau auf Schiene, der „Autopilot“ deines gestrigen Traumes.

Ich erinnere mich daran. Ich war in einem privaten, sehr komfortablen Flugzeug – der Pilot, eine blonde, schöne Frau – ein Luxusflieger mit nur wenigen Passagieren. Ich habe das Gefühl, dass es mein eigenes Flugzeug ist, wir wollen zwischenlanden und wir setzen auf einer sehr belebten Straße auf. Wir fahren mit dem Flugzeug auf der Autostraße. Der Pilot hat auf „Autopilot“ geschaltet und schaut mich entspannt an. Ich schaue aus dem Fenster und sehe, dass das Flugzeug perfekt durch den sehr dichten Autoverkehr durchfährt – es ist ein sehr schönes Gefühl.

Sobald dich wieder der Zweifel aufsucht, verwende diese kraftvolle Anrufung:

ICH GEBE JEDEN ZWEIFEL IN DIE HÄNDE GOTTES, DENN ER FÜHRT MICH!

DURCH IHN BIN ICH DAS VERTRAUEN IN ALLES.

ICH BIN DAS VERTRAUEN IN ALLES!

AMEN.

ICH: Danke dir. Jetzt eine andere Frage. Was bedeutet dein Name Sananda genau?

JESUS: Es ist mein Schwingungsname und bringt meine Energie, durch die ICH BIN und durch die ich wirke, am besten zum Ausdruck – Glückseligkeit durch Liebe: ICH BIN DIE LIEBENDE GLÜCKSELIGKEIT.

Ich gebe eine sinngemäße Übersetzung, da Worte eben Worte sind und immer eine Einschränkung bedeuten.

Doch ICH BIN uneingeschränkt und allgegenwärtig. Eine wortwörtliche Übersetzung würde mich einengen und beschränken. Das soll aber nicht sein, denn ich trete auf als alles liebendes, göttliches Bewusstsein.

Beschränkt mich bitte nicht durch Namen, erlaubt mir, dass ich euch nahe sein darf und ihr werdet mich erfahren als den, DER ICH BIN. Grenzt mich nicht ein, grenzt euch nicht ein – seid göttlich, so wie ich göttlich bin. Wir alle sind ER und tragen seinen Namen – Gott.

JESUS: Ist deine Frage damit beantwortet?

ICH: Ja, danke dir, aber wieder weiß ich gar nicht, was ich schreibe und es kommt mir wieder sehr verwirrt vor.

JESUS: Ich weiß, ist das nicht der beste Beweis dafür, dass hier etwas Wunderbares mit dir geschieht?

Wie immer, wirst du auch dieses heutige Gespräch mit mir nach der Durchsage „fantastisch“ finden. Diese Art der Verbindung mit mir und der geistigen Welt sowie mit Gott beruht auf der Technik, dass wir dich – deine Gedanken – einfach abschalten. So kommt dir während des Schreibens logischerweise alles ziemlich unverständlich vor. Freue dich aber auf das Lesen danach.

ICH: Ja, es ist immer eine wahre Freude.

JESUS: Du sollst keine Zweifel mehr haben und du wirst davon erlöst – restlos und nachhaltig.

Vertraue, du wirst sehen, was Wenigen gegeben. Vertraue, dir ist gewährt, was vielen vorenthalten wird. Da du dir nichts mehr vorenthältst, wird dir auch nichts mehr vorenthalten.

Dein Herz kennt alle Antworten und ich kenne dein Herz. Du bist das Vertrauen und dir ist alles möglich. Vertraue, mein geliebter Bruder, vertraue.

Ich bin immer bei dir.

In Liebe

SANANDA

[1]   Jesus deutet auf den „Lichtnahrungsprozess“ hin, den ich im September durchleben werde. Persönliche Anmerkungen dazu im Anhang, S. 412-422.

PS: Das Buch wird bei der Lichtlesung am 15. Dezember 2017 präsentiert!

 

EINLADUNG ZUR LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENATATION 15. DEZEMBER 2017

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