4. Dezember 2017

WAHLFREIHEIT BEI »SMART METER« SOLL FALLEN!

Von Jahn J Kassl


 

2. Aktualisierung, 05.12. 2017, 23.00 Uhr:

Sehr geehrter Herr Kassl!

Vielen Dank für Ihre untenstehende E-Mail an Bundesminister Sebastian Kurz.

Sehr gerne haben wir Ihr Anliegen an die zuständigen KollegInnen in der Volkspartei zur Bearbeitung weitergeleitet, die sich sobald als möglich mit einer Antwort bei Ihnen melden werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Demmel

 

Kabinett Bundesminister Sebastian Kurz
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
Minoritenplatz 8
A-1010 Wien
Tel.:+43 (0)50 1150 – 3362
E-Mail: stephanie.demmel@bmeia.gv.at


 

1. Aktualisierung, 04.12.2017, 17 Uhr:

Habe eine erste Rückmeldung auf den Leserbrief erhalten. Das Dialogbüro der Grünen schrieb:

Sehr geehrter Herr Kassl,

vielen Dank für Ihr Mail!

Wir teilen ihr Anliegen. Der ehemalige Grüne Nationalratsabgeordnete Albert Steinhauser hat sich für diese Wahlfreiheit in den letzten Jahren massiv eingesetzt.

Die Grünen haben auch das “Opt out” in Verhandlungen durchgesetzt, das von den Strombetreibern aber in der Praxis unterlaufen wurde. Die nunmehr in Entwurf geschickte Smart Meter-Verordnung durch das Wirtschaftsministerium soll diese Praxis jetzt auch noch legitimieren. Damit wird die Wahlfreiheit weiter unterlaufen und würde eine gesetzwidrige Verordnung in Kraft gesetzt werden. Der Umstand, dass die Fernabschaltefunktion deaktiviert wurde und keine Tagesintervalle für die Messung mehr möglich sind, ändert nichts an der Tatsache, dass das Gerät nach wie vor ein Smart Meter ist.

Leider sind die Grünen – wie sie wissen – nicht mehr im Parlament vertreten. Wir werden die weiteren Entwicklungen beobachten und uns weiter für Wahlfreiheit engagieren.

Beste Grüße vom Team des Dialogbüros


 

Im Schatten der aktuell stattfindenden Koalitionsverhandlungen – zwischen ÖVP und FPÖ – wollen die österreichischen Behörden über die Bürger drüberfahren.

Anders ist die Vorgangsweise des Wirtschaftsministeriums zur flächendeckenden Einführung des neuen Stromzählers „Smart Meter“ nicht zu erklären.

Bisher hatten die Menschen Wahlfreiheit und ein Widerspruchsrecht. Jetzt möchte man das abschaffen und den Bürgern das „Intelligente Messgerät“ verordnen. Tritt diese Verordnung in Kraft, dann bedarf es keiner Abstimmung im Nationalrat mehr und besorgte Menschen könnten weder eigenverantwortlich handeln noch dieses Messgerät ablehnen.

Dabei birgt der »Smart Meter« einige Gefahren und verheißt nichts Gutes:

• Überwachung, Einschränkung der Privatsphäre
• Elektrosmog und gesundheitliche Probleme
• Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe, Blackout)
• Falschmessungen
• Enorme Kosten, ökonomischer und ökologischer Wahnsinn
• Technische Probleme
• Manipulationsmöglichkeit und Zugriff von außen

Dieses Thema betrifft uns alle und immer mehr Menschen wissen, dass ihnen diese zweifelhafte Innovation mehr schadet als nützt.

Ich fordere die „Volksvertreter“ auf das Volk zu hören und demensprechend verantwortungsvoll zu handeln.   

Stoppen sie die Bevormundung der Menschen, denn die nächsten Wahlen kommen bestimmt.

Jahn J Kassl

 

PS: Dieser Beitrag erging als Leserbrief an sämtliche politische Parteien und Spitzenpolitiker in Österreich, sowie an Printmedien in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

PPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

 

PETITION STOP SMART METER

EINLADUNG ZUR LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENATATION 15. DEZEMBER 2017

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