PETITION „STOP SMART METER!“

>>> Initiative STOP-Smartmeter


 

Aktualisierung 22:45 Uhr:

Habe soeben folgenden Brief an sämtliche in diesem Beitrag (siehe unten) genannten Adressen verfasst und abgesandt:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit Sorge sehe ich, dass in Österreich neue Stromzähler sogenannte „Smart Meter“ flächendeckend installiert werden sollen.

Neben den gesundheitlichen Bedenken (Elektrosmog) sind auch Falschmessungen, enormen Kosten, Manipulationsmöglichkeiten von außen Tür und Tor geöffnet.

So fordere ich Sie in dieser Angelegenheit hiermit auf, die Wahlfreiheit jedes Bürgers zu gewährleisten und nicht, wie jetzt vorhergesehen, per Verordnung abzuschaffen.

Die Menschen wissen, dass Ihnen diese zweifelhafte Innovation mehr schadet als nützt.

Bitte hören Sie als „Volksvertreter“ auf das Volk und handeln Sie dementsprechend verantwortungsvoll.

Mit freundlichen Grüßen,

Jahn J Kassl


 

Geschätzte Leser!

Dieser Aufruf erreichte mich heute Abend und ich gebe diesen an unsere österreischischen Leser weiter. Offensichtlich wollen im Schatten der aktuell stattfindenden Koalitionsverhandlungen – zwischen ÖVP und FPÖ – die österreichischen Behörden über die Bürger drüberfahren. Es betrifft uns alle und wir haben es in der Hand, soviel Druck aufzubauen, damit dieses uns krankmachende Vorhaben scheitert.

Lesen Sie in der Folge den vollständigen Aufruf (erhielt ich per Mail von einer Leserin – vielen Dank dafür!) von der Initiative „STOP Smartmeter“.

Ihr Jahn J Kassl


 

Risiken und Probleme welche Smart Meter mit sich bringen

Meist werden die neuen Stromzähler/Smart Meter eingebaut, ohne dass die Menschen informiert wurden, welche Funktionen diese neuen Stromzähler haben und welche Risiken und Probleme sie mit sich bringen:

• Überwachung
• Elektrosmog und gesundheitliche Probleme
• Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe, Blackout)
• Falschmessungen
• Enorme Kosten, ökonomischer und ökologischer Wahnsinn
• Technische Probleme
• Manipulationsmöglichkeit und Zugriff von außen

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HIER ZUR PETITION

 

 

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

Wir bitten Euch dringend um Eure Mithilfe:

Sobald den Menschen über die Funktionen und Eigenschaften dieser Smart Meter Bescheid wissen, will diese fast niemand. Daher steigt die Zahl derer, welche einen Smart Meter ablehnen, stetig an.

Dies hat nun zu einer (erwarteten) „Gegenbewegung“ geführt. Hier sollten wir aktiv werden, und unser Recht und unsere Forderung nach wirklicher Wahlfreiheit weiter voranzutreiben.

In Kürze:
Im Eiltempo (noch während eine neue Regierung gebildet wird) will nun das Wirtschaftsministerium eine Änderung der „Intelligenten Messgeräte Einführungsverordnung“ (IME-VO) machen.

Eine dieser Änderungen betrifft das Widerspruchsrecht (Wahlfreiheit), wo bisher der Endverbraucher ein solches Intelligentes Messgerät (Smart Meter) ablehnen konnte. Diese Wahlfreiheit, welche im (darüberstehenden) ELWOG Gesetz vorgesehen ist, soll nun mit der Verordnung „umgangen“ und de facto beendet werden. Das bisherige (nicht gesetzeskonforme) Vorgehen der Netzbetreiber würde somit legitimiert (bei Ablehnung einen Smart Meter einzubauen, bei dem lediglich die 15 Min. Speicherung deaktiviert ist).

Sollte dieser Verordnungs-Änderungsvorschlag in Kraft treten (es bedarf keiner Abstimmung im Nationalrat odgl.), kann man danach einen Smart Meter (intelligentes Messgerät) eigentlich nicht mehr ablehnen, sondern es würden eben nur einzelne Funktionen per Software deaktiviert (15 Min. Speicherung, Abschaltung aus der Ferne).

Doch dies entspricht keinesfalls dem Wunsch der Menschen, und dies wäre natürlich ein Rückschlag für die Wahlfreiheit.

Diese Speicherung und Überwachung kann der Netzbetreiber jederzeit mit ein paar Klicks von der Ferne aktivieren, und niemand kann kontrollieren ob und wie oft von der Ferne ausgelesen wird. Der durch diese Geräte entstehende Elektrosmog bleibt auch bei deaktivierten Funktionen bestehen, und auch alle anderen Probleme bleiben weiterhin bestehen (siehe HIER)

Diese Änderung der Verordnung ist nun bis zum 08.12.2017 in Begutachtung und soll einige Zeit später in Kraft treten.

Der sehr kurze geplante Änderungsentwurf findet sich im Anhang.  (Die anderen Änderungen betreffen hauptsächlich den Zeitplan für die Einführung der Smart Meter)

Hier auch der Link zur Dokument im RIS, wo auch die Erläuterungsdokumente udgl. zu finden sind: HIER

 

Nun brauchen wir Eure Hilfe und Euer Engagement:

Schreibt (telefoniert) an Behörden, Kammern, Ministerien, Interessensvertretungen, Politiker, Zeitungen und div. Medien udgl. und teilt denen eure Meinung mit, bzw. warum ihr einen Smart Meter mit fernauslesbarer Datenschnittstelle (egal in welcher Konfiguration) ablehnt.

Besonders wichtig ist auch eine Stellungnahme bis 8. 12. an das Wirtschaftsministerium, welche man zu diesem Änderungsvorschlag abgeben kann. Diese Stellungnahmen werden auf jeden Fall gelesen und bearbeitet. Die Mailadresse lautet: post.III1@bmwfw.gv.at

Es genügen ein paar Zeilen, in denen Ihr Selbstbestimmungsrecht und echte Wahlfreiheit in dieser Sache einfordert, und jegliche Smart Meter mit einer „fernauslesbaren Datenschnittstelle“ ablehnt – auch wenn diese von der Ferne abgeschaltet wurden.

Es kann doch nicht sein, dass man in Österreich den Menschen die Wahlfreiheit nimmt, selbst zu bestimmen was im eigenen Haus / Wohnung eingebaut wird, und ihnen per Zwang ein Gerät einbauen will, welches höchst bedenklich und gesundheitsgefährdend ist. Leider unterstützen AK und VKI genau dieses Verhalten – es muss deshalb auch dort klar eingefordert werden, dass man den Smart Meter ablehnen kann und nicht nur einzelne Funktionen. Andere Länder haben diese Smart Meter Einführungen wieder auf Eis gelegt und in Österreich will man hier diesem Treiben weiterhin Vorschub leisten.

Hier nur einige Adressen. Wichtig wäre, so viele wie möglich anzuschreiben:
Bitte sendet uns eure  Stellungnahmen in Kopie (info@stop-smartmeter.at )

Wirtschaftsministerium: post.III1@bmwfw.gv.at

Arbeiterkammer –  Christoph Klein: christoph.klein@akwien.at  und Sandra Siedl: sandra.siedl@akwien.at   

VKI – Cora James: jetzt-teste-ich@konsument.at  und Christian Kornherr: ckornherr@vki.at

Wirtschaftskammer:  stephan.schwarzer@wko.at   und cristina.kramer@wko.at

Ärztekammer: post@aerztekammer.at

Bundespräsident: buergerservice@hofburg.at

Volksanwalt Peter Fichtenbauer – office@epf-law.at – Allgemein: post@volksanwaltschaft.gv.at

Mietervereinigung:  Nadja Shah: n.shah@mietervereinigung.at und Georg Niedermühlbichler: georg.niedermuehlbichler@spoe.at

Umweltfachverband: office@umweltdachverband.at

SPÖ: direkt@spoe.at

ÖVP  email@oevp.at

FPÖ: bgst@fpoe.at

Neos: kontakt@neos.at

Pilz:  liste@peterpilz.at

Die Grünen: dialogbuero@gruene.at

FLÖ:  info@freieliste.at

KPÖ: info@kpoe.at

Gilt: kommunikation@gilt.at

Die Weissen: post@dieweissen.at

Landesregierungen:  (z.Bsp. Oberösterreich – HIER)

Zeitungen:

 

Unseren primären Forderungen:

• Wahlfreiheit: Jeder Bürger muss frei entscheiden können, ob er einen Smart-Meter-Stromzähler – egal in welcher Bauart und Konfiguration – haben will oder nicht (ist bereits im ElWOG vorgesehen). Im Falle einer Ablehnung muss entweder der bereits installierte Ferraris Zähler bestehen bleiben, oder ein Zähler neuer Bauart ohne fernauslesbarer bidirektionaler Datenübertragung eingebaut werden. Breits eingebaute Smart Meter müssen beim Ablehnungswunsch des Kunden auf Kosten des Netzbetreibers sofort und unverzüglich wieder entfernt werden, und durch einen Ferraris-Zähler oder einen Zähler neuerer Bauart ohne fernauslesbarer Datenschnittstelle ersetzt werden.
• Die Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss auch für Neubauten oder Besitzer von kleinen Einspeiseanlagen gelten (z.Bsp. PV Anlagen bis 10.000 KWp) .
• Diese Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss unabhängig einer gesetzlichen Quote sein.
• Kunden und Vertragspartner müssen vom Netzbetreiber gleich behandelt werden – unabhängig ob mit oder ohne Smart Meter.
• Klare und ehrliche Information an Endverbraucher (wie im Gesetz vorgesehen) HIER  – keine Überrumpelungstaktik wie momentan.
Es ist Zeit, schnell zu handeln, um diese Änderung in der Verordnung zu stoppen. Die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung sollten oberstes Ziel sein. Helfen wir also zusammen!

Zitat Tassilo Wallentin: “Wer in der Demokratie schläft, erwacht in der Diktatur“


 

EINLADUNG ZUR LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENATATION 15. DEZEMBER 2017

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