3. Dezember 2017

PETITION „STOP SMART METER!“

>>> Initiative STOP-Smartmeter


 

Risiken und Probleme welche Smart Meter mit sich bringen

Meist werden die neuen Stromzähler/Smart Meter eingebaut, ohne dass die Menschen informiert wurden, welche Funktionen diese neuen Stromzähler haben und welche Risiken und Probleme sie mit sich bringen:

• Überwachung
• Elektrosmog und gesundheitliche Probleme
• Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe, Blackout)
• Falschmessungen
• Enorme Kosten, ökonomischer und ökologischer Wahnsinn
• Technische Probleme
• Manipulationsmöglichkeit und Zugriff von außen

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HIER ZUR PETITION

 

 

Österreichweites NETZWERK
– Für Wahlfreiheit, Selbstbestimmung, Privatsphäre, Gesundheit und Eigenverantwortung
– Gegen Überwachung, Elektrosmog und hohe Kosten durch neue Stromzähler / Smart Meter

Kontakt: info@stop-smartmeter.at

Lehnen Sie solche Smart Meter ab! Dazu finden Sie HIER Formulare und Leitfäden, wie man am besten vorgeht. Wenn Sie ablehnen wollen, sollten Sie dies aber zeitnah machen, denn wenn einmal ein Smart Meter eingebaut wurde, wollen die Netzbetreiber diesen momentan nicht mehr entfernen.
Informieren Sie auch Ihre Mitmenschen über diese Thematik – Infozettel zum Ausdrucken HIER.
Menschen die keinen Smart Meter wollen und sich auf „ihre Füße stellten“, haben bis jetzt noch keinen Smart Meter.

Unsere primären Forderungen:

  • Wahlfreiheit und Selbstbestimmung
    Jeder Bürger muss frei entscheiden können, ob er einen Smart Meter (egal in welcher Bauart und Konfiguration) haben will oder nicht (wie eigentlich im Gesetz vorgesehen).  Im Falle einer Ablehnung muss entweder der bestehenden Ferraris Zähler bestehen bleiben, oder ein Zähler neuer Bauartohne fernauslesbarer bidirektionaler Datenübertragung eingebaut werden. Bereits eingebaute Smart Meter müssen beim Ablehnungswunsch auf Kosten des Netzbetreibers sofort und unverzüglich wieder entfernt werden.
  • Die Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss unabhängig von einer gesetzlichen Quote sein und auch für Neubauten oder Besitzer von kleinen Einspeiseanlagen (z. Bsp. PV-Anlagen bis 15 kWp) gelten.
  • Klare und ehrliche Information an Endverbraucher (wie im Gesetz vorgesehen) – keine Überrumpelungstaktik.
  • Kunden und Vertragspartner  müssen vom Netzbetreiber gleich behandelt werden – unabhängig ob mit oder ohne Smart Meter.

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EINLADUNG ZUR LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENATATION 15. DEZEMBER 2017

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