2. Dezember 2017

DIE FLÜCHTLINGSPOLITIK DER UNO

Von Jahn J Kassl


 

Gewollte Machtlosigkeit für den Bevölkerungsaustausch?

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von einem erneuten Anstieg der Flüchtlingszahlen: (Berlin) – Der Chef des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley, warnt vor einem erneuten Anstieg der Flüchtlingszahlen. Grund seien Versorgungsengpässe in einigen Flüchtlingslagern in Afrika und im Nahen Osten. Wie 2015 müssten dort derzeit Essenrationen gekürzt werden.

“Wir haben einen hohen Preis bezahlt für diesen Fehler – und ich befürchte, dass wir ihn gerade ein zweites Mal begehen”, sagte Beasley der Wochenzeitung “Die Zeit” laut Vorabbericht vom Mittwoch. Es gebe einen klaren Zusammenhang zwischen Hunger und Migration. Viele Flüchtlinge wollten eigentlich in ihrer Heimatregion bleiben, etwa um schnell zurückkehren zu können, wenn es die Sicherheitslage erlaube. “Aber wenn sie nicht genug zu essen bekommen, werden sie sich auf den Weg machen. Und viele wollen dann nach Europa.”

Viele Länder hätten zwar mehr Geld für den Kampf gegen den Hunger zur Verfügung gestellt, sagte Beasley. Allerdings habe sich die Versorgungslage so sehr verschlechtert, dass das nicht ausreiche.

Erstmals seit mehr als zehn Jahren sei die Zahl der Hungernden weltweit im Jahr 2016 wieder gestiegen. Grund dafür seien vor allem Kriege und der Klimawandel. So drohe etwa im Jemen eine “Hungersnot”, weil Saudi-Arabien die Häfen für Hilfslieferungen blockiere.

Beasley forderte, dass sich insbesondere die Länder der Golfregion wegen ihrer räumlichen Nähe zu vielen Krisenländern angemessen an den Kosten der Nahrungsmittelhilfe beteiligten. Das sei aber nicht der Fall. (1)

Diese Tatsache veranschaulicht sehr klar die Doppelrolle der UNO: Während untere Chargen Brandwarnungen ausrufen, legen die oberen Ränge das Feuer. Und das Feuer bei diesem Thema ist der von der UNO geplante Bevölkerungsaustausch in Europa.

UN-Replacement Migration

Das heißt, die Chefetage der UNO ist gar nicht daran interessiert, die not-und hungerleidenden Flüchtlinge so zu versorgen, dass sie sich nicht auf die Reise machen müssten. Ganz im Gegenteil!

Der von der UNO geplante Bevölkerungsaustausch in Europa funktioniert nur, wenn ausreichend Menschen aus Afrika zum Aufbruch veranlasst werden. Hätte die UNO andere Intentionen, würde sie international so viel Druck ausüben,  dass die Mitgliedsstaaten gezwungen wären, ihre Beiträge für eine ordentliche Versorgung von Flüchtlingen zu erhöhen und nicht zu kürzen.

Oberstes Ziel müsste sein dafür zu sorgen, dass die Menschen sich gar nicht erst auf die Reise begeben oder so rasch als möglich in ihre Heimat zurückkehren können.

Aber die UNO schläft und verfolgt – auch wenn es viele nicht gerne hören – andere Interessen.

6 – 7 Milliarden Dollar um Welthunger zu beseitigen!

Es brauche verhältnismäßig nicht einmal viel Geld, um das Problem des Welthungers zu lösen, sagt Thomas Stelzer, Generalsekretär der UNO für Politikkoordination und sozial-ökonomische Fragen, im Interview mit dem ORF Radio Ö1. Sechs bis sieben Milliarden Dollar würden ausreichen. Die reichen Länder würden zu wenig zahlen. Entwicklungsorganisationen wüssten genau, was zu tun ist, so Stelzer: „Wir haben genug Strategien für alle möglichen Fälle.“ (2)

Die reichen Länder sind also schuld! Ich sage, die UNO steht in der Verantwortung, um auf die reichen Länder den nötigen Druck auszuüben. Alleine die USA bewilligen sich ein jährliches Kriegsbudget von 700 Milliarden Dollar (inoffiziell ist von 1 Billion Dollar die Rede.)

Die weltweiten Rüstungsausgaben 2016 betrugen sagenhafte 1,572 Billionen Euro, teilte das internationale Friedensforschungsinstitut Sipri mit.

In Anbetracht dieser Zahlen ist es eine Verhöhnung, die Menschen glauben zu lassen, dass eine menschenwürdige Unterkunft, Lebensmittel und Medikamente für Flüchtlinge nicht finanziert werden könnten. 4,5 Milliarden Dollar können von 193 UN-Mitgliedsstaaten für eine ordentliche Versorgung von Flüchtlingen nicht aufgebracht werden. (3)

Und die UNO selbst gibt sich machtlos.

Warum lässt die UNO das zu?

Machtlos ist die die UN auch, wenn es darum geht, den USA die Leviten zu lesen:

● Warum thematisierte bisher kein einziger UN-General die Kriegs- und Beute-Feldzüge der USA quer über den Globus?

● Warum herrscht betretenes Schweigen in New York, wenn die Ursachen von Fluchtbewegungen analysiert werden?

● Warum dürfen die USA und Europa Afrika plündern und nichts als verbrannte Erde zurücklassen?

● Warum ist es  Amerika, Europa und dem Rest der Welt erlaubt, Afrika verbrecherische Handelsverträge aufzuzwingen?

„Wenn wir in Europa die Kühe mit Soja aus Brasilien füttern und die dann „dank“ des Kraftfutters viel zu viel Milch produzieren. Der Milchüberschuss wird zu Milchpulver verarbeitet, kommt hoch subventioniert nach Afrika und ruiniert dort die Milchwirtschaft. Gemüse, Hühnerfleisch, Rindfleisch, Getreide…überall dasselbe…die hoch subventionierte Überschussproduktion wird für den Export noch subventioniert und zerstört mit Dumpingpreisen die regionalen Märkte. Die Zerstörung der Landwirtschaft macht in Afrika aus Millionen Selbstversorgern ein Riesenheer von Bettlern und Flüchtlingen.“ (Brennstoff Nr.50 / S.17)

Und die UNO ist zum Zuschauen verdammt?! Nein, hier geht es um etwas ganz anderes. Es ist der eingangs erwähnte Bevölkerungsaustausch, der, damit er von den Menschen nicht durchschaut wird oder zum Erliegen kommt, geschickt eingefädelt werden muss.

Und wie das funktioniert, zeigen die Pyromanen der UNO, die sich bei jeder Gelegenheit als Brandlöscher ausgeben, nur um selbst nicht in den Verdacht zu geraten den Brand gelegt zu haben!

→ Ich fordere den UN-Generalsekretär auf,  die imperiale Politik der USA zu verurteilen, die Wirtschaftspolitik der EU und USA anzuprangern und zum Bevölkerungsaustausch offen Stellung zu beziehen!

→ Ich verlange von den nationalen Politikern mehr Ehrlichkeit in diesen Fragen und mehr Zivilcourage, um jenen, die hier wirklich das Sagen haben ordentlich einzuheizen.

In der Politik geschieht nichts zufällig!

Es ist hoch an der Zeit, dass die Völkerwanderung nach Europa im Lichte der Wahrheit betrachtet wird! Sie ist kein zufälliges Ergebnis unerwünschter Kriege oder ungewollter Verwerfungen, sondern ist genauso geplant und gezielt herbeigeführt. Deutschlands Kanzlerin Merkel will jetzt Migranten aus Afrika nach Europa sogar „evakuieren.“

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Und schließlich darf die Deutungshoheit, in dieser für Europa entscheidenden Flüchtlingsfrage, nicht länger den „Gutmenschen“ überlassen werden. Gemeint sind jene „Helfer“, die
a.) davon am meisten profitieren (Caritas und Diakonie) und
b.) in selbstverleugnender Naivität Symptome bekämpfen, anstatt den Ursachen wirklich auf den Grund zu gehen.

Es ist kaum zu ertragen, wie in dieser Angelegenheit getäuscht, verschwiegen, ausgelassen oder gelogen wird.

Mein Resümee:

So wie der Vatikan die Eine Weltreligion anstrebt, fördert die UNO die Eine Weltregierung. Diese Neue Weltordnung (NWO)  soll durch das Erzeugen von Chaos*  erreicht werden. Und dafür sind die aktuellen Völkerwanderungen, die am Ende zu Religionskriegen führen müssen, das probate Mittel.

Es ist höchste Zeit die Tatsachen nicht mehr zu leugnen! Denn je mehr Menschen sehen, was wirklich gespielt wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir das Schlimmste abwenden können. Tun wir es für uns, unsere Kinder und Kindeskinder. Die Zeit drängt.

Jahn J Kassl

*Chaos: („ordo ab chao“, Slogan der Neuen Weltordnung (NWO) im deistischen Sinn. Bedeutet, Gott hat das Universum erschaffen und sich dann abgewandt. Gott greift nicht ins Geschehen auf der Erde ein und dem Menschen ist alles erlaubt. Das erklärt die Skrupellosigkeit mit der diese Menschen zu Werke gehen.


 

PS: Weiß jemand wo der aktuelle UN-General ist? Habe seit einer Ewigkeit nichts von ihm gehört. Ist António Guterres untergetaucht? Sein Schweigen zum Bevölkerungsaustausch und zu vielen weiteren lebensentscheidenden Fragen dieser Zeit, passt genau in das hier entworfene Bild der UNO.

PPS: Essay erging in Kurzversion und als Leserbrief an sämtliche Printmedien in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

PPPS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

 

EINLADUNG ZUR LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENATATION 15. DEZEMBER 2017

NEWSLETTER ANMELDEN

 

 

>>> Schlüssel zum Weltfrieden (pdf) – Babaji
>>> MP3 Download der Lichtlesung
>>> Wenn Sie unsere Arbeit schätzten: Bitte unterstützen Sie uns!

 

Unsere Arbeit ist nur durch ihre tatkräftige finanzielle Unterstützung möglich, denn das kostenlose Bereitstellen von Botschaften und Wissen kostet Geld. Zusätzlich verzichten wir, um die Klarheit der Webseite und die reine Schwingung der Beiträge zu gewährleisten, auf Werbung auf unserem Internet-Portal. Aus tiefster Überzeugung wollen wir diesen Weg fortführen. Daher bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie, durch Ihre Spende, diesen Service und die Existenz des Lichtwelt Verlages. Der Lichtweltverlag und der Autor führen über alle auf dieser Webseite veröffentlichten Inhalte ausnahmslos keinerlei Korrespondenz.