29. Oktober 2017

KENNEDY-MORD: AN DER ENTSCHEIDENDEN STELLE BRECHEN DIE AKTEN AB

Deutsche Wirtschafts Nachrichten


 

Einleitung von Jahn J Kassl

Dieser Beitrag der Deutschen Wirtschafts Nachrichten rundet die zwei vorangegangenen Artikel (“Werden Geheimakten zum Kennedy-Mord heute freigegeben?” und “Keine Freigabe der “sensiblen Kennedy-Akten”,  zu diesem Thema ab. Daraus gehen einige neue Erkenntnisse hervor, die großen Enthüllungen bleiben vorerst aber noch aus. Interessant sind aus meiner Sicht vor allem zwei Tatsachen, die jetzt an die Oberfläche kommen:

1.) dass auf Kennedy von zwei Seiten geschossen worden sei und
2.) dass die Vertreter der Kommunistischen Partei der Sowjetunion glaubten, “es gäbe eine gut organisierte Verschwörung seitens des Rechtsradikalen in den Vereinigten Staaten, um einen Staatsstreich durchzuführen“.

Nach heutigem Stand der Dinge kommen wir der Wahrheit, wenngleich in kleinen Schritten, immer näher. Noch kann der Deckel am Topf gehalten werden und noch bleibt das Wesentliche unter Verschluß oder es wird vom CIA entsprechend umgearbeitet. Die nächste Runde der Wahrheitfindung kann beginnen und wir kommen ihr immer näher. Denn auch wenn die Hintermänner immer noch im Dunklen bleiben, die “große Wahrheit” ist mit jeder kleinen Enthüllung immer deutlicher spürbar.

Mein Fazit: Allein der Versuch von US-Präsident Donald Trump Licht in diese Angelegenheit zu bringen, zeigt, dass bestimmte Entwicklungen nicht mehr aufzuhalten sind. Wann und wodurch die großen Verbrechen der satanischen Eliten (Kindesmissbrauch bis hin zum Kindesmord, Regimeumstürze, Wettermanipulation, Chemtrails, Mind-Kontrol, HAARP und deren wirklicher Zweck,  9/11,  u.v.m. ) zur Gänze auffliegen, das bleibt abzuwarten.

Auch wenn es vielen von uns zu langsam geht, Fakt ist: Die Dingen nehmen ihren Lauf. Und folgende Dokumentation als auch der Artikel, zeigen, wohin die Reise geht.

Jahn J Kassl

Kennedy-Mord: An der entscheidenden Stelle brechen die Akten ab

DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Allerdings lassen sich durch die neuen Akten noch keine schlüssigen neuen Abläufe des Mords an John F. Kennedy rekonstruieren. Die Veröffentlichung erfolgte nach massiven Einwänden der Geheimdienste, die zuletzt in der Lage waren, Trump von der Veröffentlichung von 300 besonders sensiblen Seiten abzubringen. Daher lesen sich die Akten jetzt wie ein geschickt gemachter Fortsetzungsroman, dessen neue Folgen mit Spannung erwartet werden dürfen.

Denn aktuell bricht die Dokumentation genau an jener Stelle ab, wo es wirklich interessant werden könnte: Ein streng geheimes Dokument von 1975 für die Rockefeller-Kommission skizziert die Aussage des ehemaligen CIA-Direktors Richard Helms. Laut der Abschrift sagte Helms, er glaube, der ehemalige Präsident Richard Nixon glaubte, die CIA sei für den Tod des südvietnamesischen Präsidenten Ngo Dinh Diem verantwortlich, der nach einem Putsch starb, der mit der CIA in Verbindung gebracht wurde.

„Es gibt absolut keinen Beweis dafür in den Akten der Agentur und die ganze Sache ist, ich meine eher… durch die Tatsache aufgeheizt worden, dass Präsident Johnson herumging und sagte, dass der Grund, warum Präsident Kennedy ermordet wurde, weil er Präsident Diem ermordet hatte und das sei nur … Gerechtigkeit gewesen“, sagte Helms. Helms fügte hinzu: „Woher er das hat, weiß ich nicht.“

Helms wird im unmittelbar danach vom Senatsmitglied Belin gefragt: „Haben Sie irgendwelche Information im Zusammenhang mit der Ermordung von Präsident Kennedy, die in irgendeiner Weise zeigt, dass Lee Harvey Oswald auf eine bestimmte Art ein CIA-Agent oder ein Agent….“ Danach bricht das Dokument ab, die Fortsetzung gehört möglicherweise zu jenen Seiten, die noch unter Verschluss gehalten werden. US-Präsident Trump sagte auf Twitter, dass er hoffe, dass nach der Überprüfung der Akten durch die Geheimdienste in 180 Tagen eine Veröffentlichung erfolgen könne.

Doch auch in den vorliegenden Akten sind einige Details sehr interessant, wenngleich sie so allgemein sind, dass daraus keine kausalen Schlüsse gezogen werden können, die die offizielle Version zu erschüttern.

Laut einem Memo des stellvertretenden Direktors der CIA an den FBI-Leiter erhielt ein leitender Reporter der Cambridge News in England einen anonymen Anruf und sagte, er solle die amerikanische Botschaft in London wegen „großer Neuigkeiten“ kontaktieren, bevor der Anrufer den Hörer abrupt aufhängte. Der Anruf erfolgte 25 Minuten vor der Ermordung von Kennedy.

In einem von FBI-Direktor J. Edgar Hoover herausgegebenen Memo zeigte sich dieser besonders besorgt, dass die Öffentlichkeit dazu gebracht werden müsse zu glauben, Oswald sei ein Einzeltäter und nicht Teil einer größeren Verschwörung.

Hoovers Sorge war in der Tatsache begründet, dass das FBI am Abend vor der Ermordung von Oswald einen Anruf erhalten hatte, in dem ein Mann mit ruhiger Stimme gesagt hätte, ein Komitee hätte die Ermordung Oswalds beschlossen. Oswald wurde tatsächlich am nächsten Tag im Gefängnis mitten unter Reportern und Sicherheitsbeamten von dem Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschossen.

Weitere Erkenntnisse:

Special Agent Oren Potito berichtet in einem Memo 1964, dass auf Kennedy von zwei Seiten geschossen worden sei. So sei ein Schuss in seinen Hals unterhalb des Adamsapfels eingedrungen. Eine Kugel habe auch die Frontscheibe der Limousine durchschlagen. Der Mirror entwirft verschiedene Szenarien.

Ein angeblicher kubanischer Geheimdienstoffizier soll gesagt haben, dass er Oswald gekannt habe. Das Protokoll ist nicht besonders aufschlussreich.

Ein Informant erzählte dem FBI, dass Oswalds Attentäter Jack Ruby enge Verbindungen zur örtlichen Polizei in Dallas unterhielt. Ruby, der mit bürgerlichem Namen Jacob Leon Rubenstein hieß, soll sich mit den Behörden gut gestellt haben, etwa, indem er ihnen in seinem Nachtclub kostenlose Getränke servieren ließ. Ein Freund von Ruby, Lou Lebby, beschrieb ihn in einem FBI-Dokument als emotional und instabil“.

FBI-Direktor Hoover leitete 1963 kurz nach Kennedys Tod ein Memo an das Weiße Haus weiter. Das Memo, das als streng geheim eingestuft wurde, schildert die Einschätzung der US-amerikanischen Quellen über die Reaktion in der UdSSR auf Kennedys Tod. „Laut unserer Quelle glaubten die Vertreter der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, es gäbe eine gut organisierte Verschwörung seitens des Rechtsradikalen in den Vereinigten Staaten, um einen Staatsstreich durchzuführen“, heißt es in dem Memo. „Sie scheinen davon überzeugt zu sein, dass die Ermordung nicht die Tat eines Mannes war, sondern dass sie aus einer sorgfältig geplanten Kampagne hervorgegangen ist, an der mehrere Leute beteiligt waren.“

Die Quelle sagte, dass die Sowjets jede Verbindung zwischen der UdSSR und Oswald in Abrede stellten.

Ein CIA-Memo vom Tag der Ermordung von Kennedy beschreibt ein CIA-Protokoll eines Anrufs von Oswald, der damals in Mexiko-Stadt weilte, an die russische Botschaft in Mexiko. Oswald sprach mit dem Konsul Walerij Wladimirowitsch Kostikow, einem „identifizierten KGB-Offizier“ in gebrochenem Russisch. Der Verfasser des Memos sagte, er habe vom Verbindungsbeamten des FBI erfahren, dass das Büro der Meinung sei, Oswalds Besuch sei mit einem Pass oder Visum möglich.

Oswald wurde von der New Orleans Abteilung des FBI im Oktober 1963 erfasst – einen Monat bevor die Ermordung stattfand. Ein FBI-Bericht in der New Orleans-Abteilung des „Fair Play für Kuba-Komitees“ sagte, dass, während das Komitee inaktiv war, nachdem Oswald die Stadt verlassen hatte. Das FBI plante, „mit kubanischen Quellen für jeden Hinweis auf zusätzliche Aktivitäten“ in Verbindung zu bleiben. Kopien des Berichts wurden an FBI-Divisionen in New York und Dallas geschickt, der Stadt, in der Kennedy getötet wurde.

Die Sowjetunion fürchtete, dass die Ermordung von John F. Kennedy zu einem umfassenden Krieg zwischen ihr und den Vereinigten Staaten führen könnte. Eine in den Dokumenten zitierte CIA-Quelle behauptet, dass Beamte der Kommunistischen Partei glaubten, die Tötung sei Teil einer Verschwörung der „Ultrarechten“ in den USA, und befürchteten, dass „ohne verantwortungsvolle Führung in den USA Rakete in der Sowjetunion. „Sowjetische Beamte beschrieb Mörder Lee Harvey Oswald auch als“ einen neurotischen Wahnsinnigen, der seinem eigenen Land untreu war „und spielte die Bedeutung seiner Zeit innerhalb der Gewerkschaft herunter.

 

PS: Das Video “John F. Kennedy Attentat –  Die Bush-Connection” wurde von mir eingestellt und steht in keiner Weise im Zusammenhang mit dem übernommenen Beitrag der DWN.

 

LICHTLESUNG DES 22.10.2017 ZUM NACHERLEBEN

EINLADUNG LICHTLESUNG & BUCHPRÄSENTATION

NEWSLETTER ANMELDEN

 

 

>>> Schlüssel zum Weltfrieden (pdf) – Babaji
>>> MP3 Download der Lichtlesung
>>> Wenn Sie unsere Arbeit schätzten: Bitte unterstützen Sie uns!

 

Unsere Arbeit ist nur durch ihre tatkräftige finanzielle Unterstützung möglich, denn das kostenlose Bereitstellen von Botschaften und Wissen kostet Geld. Zusätzlich verzichten wir, um die Klarheit der Webseite und die reine Schwingung der Beiträge zu gewährleisten, auf Werbung auf unserem Internet-Portal. Aus tiefster Überzeugung wollen wir diesen Weg fortführen. Daher bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie, durch Ihre Spende, diesen Service und die Existenz des Lichtwelt Verlages. Der Lichtweltverlag und der Autor führen über alle auf dieser Webseite veröffentlichten Inhalte ausnahmslos keinerlei Korrespondenz.