20. Oktober 2017

ÖSTERREICH: DAS KERN-PROBLEM DER SPÖ

Von Jahn J Kassl


 

Warum tritt Kern nicht zurück?

“Die Parteien sind machtbesessen und zukunftsvergessen.” Auf diese Weise las Christian Kern bei seinem Amtsantritt dem politischen Establishment – völlig zur Recht – die Leviten. Nur 17 Monate und eine Wahl später, ist deutlich, dass diese Analyse vor allem auf Kern selbst zutraf.

● „Wenn ich zweiter werde gehe ich in Opposition“, sagte der Bundeskanzler vor der Wahl! Eine glatte Lüge, wie sich jetzt herausstellt, denn heute ist davon keine Rede mehr.

● „Ich warne vor einem Rechtsruck im Lande“, sagt Kern nach der Wahl bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Eine Unverschämtheit, denn gleichzeitig liebäugelt Kern damit, dass ihm die FPÖ das Kanzleramt rettet.

Kern feiert „machtbesessen und zukunftsvergessen“ ein desaströses Wahlergebnis und möchte nicht zur Kenntnis nehmen, dass er und seine Partei abgewählt wurden.

»Wen die Götter vernichten wollen, den schicken sie zuerst in den Wahnsinn «,  sagt ein griechisches Sprichwort. In diesem Falle betrifft es gleich eine ganze Partei.

Resümee: Die SPÖ hat ein Kern-Problem und ist am besten Wege den Grünen in das politische Niemandsland zu folgen. Mit Kern rast der Zug ungebremst gegen die Wand. Die Grünen wissen heute, wie sich das anfühlt. Ist die SPÖ lernfähig?

Ihr Jahn J Kassl


PS: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.

 

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