15. Juli 2017

DER MENSCH IST VON NATUR AUS GUT! JJK

Von Jahn J Kassl

Florida: 80 Menschen bilden eine Kette und retten Familie vor dem Ertrinken

Vielleicht haben Sie es gelesen: 80 Menschen haben in Florida eine Kette gebildet und so eine ganze Familie vor dem Ertrinken bewahrt. Diese wunderbare Rettungsaktion zeigt, wer und was wir Menschen wirklich sind!

Im Golf von Mexiko kommen acht Menschen zwei kleinen Buben zu Hilfe, die von der Strömung abgetrieben werden. Doch auch die Erwachsenen unterschätzen die Kraft des Wassers.

(…)

Stephen und Noah waren auf ihren Schwimmbrettern von der starken Strömung weggerissen worden und konnten nicht mehr alleine an Land schwimmen. Sofort eilte die Mutter ihren acht- und elfjährigen Söhnen zu Hilfe.

Zwei Frauen hatten die Hilferufe zuerst gehört. Sie schwammen zu den beiden Buben. Doch als die Helferinnen versuchten, ans rettende Ufer zu schwimmen, kamen auch sie nicht gegen die Strömung an.

Nach zehn Minuten konnten ein paar junge Männer zumindest eine der Frauen außer Wasser schaffen. In der Zwischenzeit aber war die Zahl der machtlosen Helfer 91 Meter vom Ufer entfernt angestiegen: Ursrey, ihr 27-jähriger Neffe, ihre 67-jährige Mutter und ihr 31 Jahre alter Ehemann, alle hatten die Kraft der Strömung im Golf von Mexiko unterschätzt. Wenige Meter von ihnen entfernt war ein weiteres Paar im Wasser gefangen.

(…)

Ein junges Ehepaar hatte den Überlebenskampf vom Strand aus mitbekommen. “Bildet eine Menschenkette”, begannen die beiden zu rufen.

(…)

nsgesamt 80 Badende hängten sich so Arm in Arm, Bein in Bein – das Ehepaar Simmons auf Schwimmbrettern an der Spitze. Einen nach dem anderen zogen sie zuerst die beiden Buben aus dem Wasser, danach die sieben Erwachsenen. Nach einer Stunde hatten auch die letzten Schwimmer wieder festen Boden unter den Füßen.

Sie dachte, ihre Familie werde heute sterben, erzählt Ursrey später. Ihre Mutter hatte aufgrund der Anstrengung einen Herzinfarkt erlitten, ihr Sohn hatte sich den Arm gebrochen. Auch sie selbst verlor im Wasser das Bewusstsein. Mittlerweile sind alle wieder wohlauf. Die Rettungsaktion habe ihr gezeigt, “dass es auch gute Menschen auf der Welt gibt”, erzählt sie der “Washington Post”. (1)

Lassen wir uns niemals einreden, wir wären von Natur aus kaltherzig oder feige. Was uns diese Matrix suggeriert, dass es kaum gute Menschen gäbe und dass ein jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht wäre, stimmt nicht! Das Gegenteil ist der Fall.

Verhaltensforscher der US- Universität Yale haben herausgefunden, dass Babys schon im Alter von sechs bis zehn Monaten hilfsbereite Menschen erkennen und diese anderen Personen deutlich vorziehen.

Die Beobachtungen stützten die Ansicht, dass es sich dabei um eine angeborene und nicht um eine erlernte Kompetenz handele. Diese Fähigkeit könne einer biologischen Anpassung entstammen und liefere möglicherweise die Grundlage für Moralvorstellungen und kooperatives Handeln. (2)

Das heißt: Der Mensch ist von Geburt an gut! Das Böse wird uns erst hier durch diese archontische Dominanz (3) beigebracht. Und genau deshalb ist es wichtig, sich dessen bewusst zu werden und sich immer wieder von der Einflussnahme bösartiger Kräfte zu entziehen.

Die Menschenkette in Florida beweist, wozu wir im Stande sind und dass unsere Hilfsbereitschaft sogar so weit geht, unser eigenes Leben dafür einzusetzen. „Bildet eine Menschenkette“ rief ein junges Ehepaar. Und die wundersame Rettung konnte ihren Lauf nehmen.

Und genau darum geht es: Es braucht überall nur ein oder zwei wache Menschen, damit vermeintlich Aussichtsloses Erfolg hat und es licht wird.

 

Übertragen auf eine Welt,

auf der 85% der reichsten Menschen heute genauso viel besitzen wie die 3,5 Milliarden Ärmsten kann das nur bedeuten: Für den Zustand der Erde tragen jene Menschen die Verantwortung, die zu Unmenschen geworden sind und von denen viele an höchsten Stellen von Staat und Kirche ihr Unwesen treiben. Es sind deren und bestimmt nicht unsere Kriege. Dass wir uns dafür nicht mehr instrumentalisieren lassen, dafür ist es wirklich höchste Zeit.

Würden die Machteliten an eigener Haut erleben was Armut bedeutet (1,4 Milliarden leben in extremer Armut und 2,5 Milliarden Menschen mit weniger als 2 Dollar pro Tag) und wie qualvoll Hunger ist (923 Millionen Menschen leiden Hunger; 1 Kind unter 5 Jahren stirbt jede 6. Sekunde an Unterernährung; 11 Kinder jede Minute; 600 Kinder jede Stunde; 15.000 Kinder jeden Tag; 5,6 Millionen Kinder jedes Jahr) (4), dann würden sie womöglich andere Entscheidungen treffen.

„Würde“ oder „womöglich“ bringen uns jedoch weder weiter noch beseitigen sie diese Schieflage. Deshalb ist es wichtig das Heft für das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich im ersten Schritt dieser Umstände bewusst werden. Danach geht es zügig raus aus der Matrix und hinein in die Eigenverantwortung!

Damit verbunden ist, dass wir das negative Menschenbild, das uns auf sämtlichen medienpolitischen Ebenen suggeriert wird, zurückweisen, und die uns angeborene liebende Menschlichkeit sichtbar machen. Die neue Erde entsteht nicht von selbst und das »Goldene Zeitalter« fällt uns nicht in den Schoß.

Deshalb gilt es das Licht zuerst in die eigene Seele zu lenken und dann auf die Zustände der Welt. Selbstbewusst die Dinge beim Namen nennen und für eine menschliche Gesellschaft eintreten. Ein jeder da, wo er steht und dort, wo er von Gott hingestellt ist. Denn ein »Licht an der Anhöhe« sein zu wollen, bedeutet genau dies.

Resümee: Wir Menschen sind von Natur aus gut und wenn wir wirklich wollen, dann kann uns das Schlechte niemals antrainiert werden. Die „Rettungskette“ von Florida ist ein wunderbarer Beweis dafür.

Jahn J Kassl

 

PS: Ich bin überzeugt, dass auf dieser Erde tagtäglich ähnliche Beweise unserer Mitmenschlichkeit erbracht werden. Darüber wird freilich nicht gerade inflationär berichtet, da immer noch der Slogan vorherrscht: »Only bad news are good news.« Aber auch das ist im Begriffe sich radikal zu wandeln.

 

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